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		<title>Die SEO-Welt in Veränderung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schiff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt der Suchmaschinenoptimierung durchläuft gerade einen großen Veränderungsprozess. Vor einigen Tagen war das sogenannte „Penguin-Update“ aktiv. Google hat dieses Update ins Leben gerufen um überoptimierte Seiten und SEO-Spam aus dem Weg zu räumen. Matt Cutts, der Leiter des Google-Spam-Teams kündigte die Veränderungen kurze Zeit vorher an. Webmaster wurden über die Webmaster-Tools von Google informiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt der Suchmaschinenoptimierung durchläuft gerade einen großen Veränderungsprozess. Vor einigen Tagen war das sogenannte „Penguin-Update“ aktiv. Google hat dieses Update ins Leben gerufen um überoptimierte Seiten und SEO-Spam aus dem Weg zu räumen. Matt Cutts, der Leiter des Google-Spam-Teams kündigte die Veränderungen kurze Zeit vorher an. Webmaster wurden über die Webmaster-Tools von Google informiert, wenn Sie gekaufte Links zur Steigerung der Rankings nutzten.<span id="more-7805"></span>Mehrere hundert Änderungen am Algorithmus der weltgrößten Suchmaschine werden jährlich durchgeführt. In Kürze soll eine semantische Suche eingeführt werden, die wiederum Auswirkungen auf die Suchergebnisse mit sich bringt.Google wünscht sich mehr Fakten in den eigenen Suchergebnissen.</p>
<h2>Folgen von Penguin</h2>
<p>In Deutschland wurden 100 Artikelverzeichnisse aus dem Index von Google genommen. Der Betreiber vermietete dort Blog-Accounts, die dem Linkbuilding dienen sollten. Noch vor der Durchführung des Penguin-Updates wurden diese Portale unbrauchbar für Nutzer und Inhaber. Alle Links daraus sind jetzt wertlos. Diverse Portale im Internet, die über Spam-Links verfügten oder vollgestopft waren mit Keywords gerieten in Googles Visier. Weiterhin straft Google unlautere Methoden über den manuellen Weg ab.</p>
<h2>Doch was heißt überhaupt Überoptimierung und SEO-Spam?</h2>
<p>Bevor das Update noch keinen Namen hatte, hieß es SEO-Update. Gekaufte Links sind eine manipulative BlackHat-Methode, die Google schon immer ein Dorn im Auge war. Auch bezahlte Bewertungen fallen unter die unerlaubten Methoden eine Seite zu puschen. Externe Links, die immer mit dem gleichen Keyword in Massen gesetzt werden oder Versuche einen Konkurrenten schlecht darzustellen im Web sind leider immer noch Realität im Netz. Wenn Google dahinter steigt, ist ebenfalls mit einer Abstrafung zu rechnen.<br />
Suchmaschinenoptimierung ist noch lange keine Geschichte. Ganz im Gegenteil: SEO bedarf immer mehr hochwertiger Arbeit. Social Media, Suchmaschinenmarketing, Usability und guter Content verschmelzen mit der klassischen Suchmaschinenoptimierung. Eine ganzheitliche Betrachtung dieser Komponenten führt zum gewünschten Erfolg. Mit schnellem Linkaufbau ist niemandem geholfen. Schritt für Schritt und gut überlegte Taktiken sind die Devise für die zukünftige SEO.</p>
<h2>Was muss man berücksichtigen bei der neuen SEO?</h2>
<p>Eine regelmäßige Kontrolle der Webseite ist erforderlich um Optimierungsschritte im Auge zu behalten. Professionelle Tools wie Xovi, Sistrix und Co. verhelfen zum besseren Ranking. Longtail-Keywords in diversen Variationen zu verlinken ergibt mehr Sinn, als immer das gleiche Keyword einzusetzen, nur weil man schnell in die Top-10 möchte. Verlinken Sie häufiger Ihren Firmennamen. Dies sorgt für ein besseres Branding. Der Wiedererkennungswert steigt dadurch. Der Domainname wie z.B. „http://www.beispiel.de“ kann beim Linkaufbau ebenfalls verwendet werden. Mehrere Wörter bis hin zu einem kompletten Satz ergeben einen natürlichen Linkaufbau. Dies gilt für interne und externe Links. Beim Penguin-Update wurden Webseiten bestraft, die mit mehr als 60 Prozent der eingehenden Links immer gleiche Schlüsselwörter verwendet haben. Um mit stark umkämpften Keywords in der Top-10 von Google zu landen, sollte man berücksichtigen, dass man fast täglich neue Inhalte publizieren muss sowie einen konstanten Linkaufbau betreibt.</p>
<p><strong>Was kann ich tun, wenn ich abgestraft wurde?</strong></p>
<ol>
<li>Antrag auf Wiederaufnahme bei Google stellen, wenn meine Seite aus dem Index genommen wurde.</li>
<li>Interne und externe Links verändern, indem man Long-Tail-Keywords mit den immer gleichlautenden bisherigen Keywords austauscht.</li>
<li>Neue Verlinkungen  mit Long-Tail-Keywords und Branding in Form des Firmennamens oder der Domain verbessern den natürlichen Linkaufbau.</li>
<li>Diese Chance sollte man nutzen und nicht wieder den gleichen Fehler begehen.</li>
<li>Eine zu hohe Keyword-Dichte auf der eigenen Seite reduzieren, falls notwendig.</li>
<li>Urls mit doppeltem Titel variieren und ändern.</li>
</ol>
<p><em>Fazit:</em></p>
<p>Das Schreiben von wenigen Gastartikeln auf hochwertigen Webseiten bringt mehr als eine große Menge von Backlinks in Katalogen oder minderwertigen Seiten. Qualität steht vor Quantität. Mehr als 50 Prozent der externen Links sollten nicht mit direkten Keywords verlinkt werden, sondern mit Long-Tail-Keywords, Domainnamen oder Firmennamen. Bei allen Maßnahmen sind die Google-Richtlinien zu berücksichtigen. Setzten Sie auf soziale Netzwerke, Suchmaschinenmarketing, hochwertigen Content, Usability in Verbindung mit Suchmaschinenoptimierung. Eines davon schließt das andere nicht aus. Das Gesamtpaket sorgt dauerhaft für einen großen Erfolg.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>IT + GxP = GAMP 5</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2012/05/07/it-gxp-gamp-5/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=it-gxp-gamp-5</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniela-knoll.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[gov]]></category>
		<category><![CDATA[IT im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Annex 11]]></category>
		<category><![CDATA[Audit]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Computer System Validation]]></category>
		<category><![CDATA[CSV]]></category>
		<category><![CDATA[Good manufacturing practices]]></category>
		<category><![CDATA[Installation Qualification]]></category>
		<category><![CDATA[Operational Qualification]]></category>
		<category><![CDATA[Patientensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Performance Qualification]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsanforderung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Validierung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Critical Finding“ So lautet die unangenehme Nachricht nach dem IT-Qualitäts-Audit im Unternehmen. Die langjährige Geschäftsbeziehung mit dem bisher besten Kunden, der das Audit durchgeführt hat, ist nun Vergangenheit. Wurde ein behördliches Audit durchgeführt, stehen womöglich wesentliche Produktentwicklungen vor dem Aus. Unternehmensprozesse müssen mühselig analysiert, verbessert und dokumentiert werden. Solche und ähnliche Szenarien geschehen in vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><img class="alignright  wp-image-7792" style="margin: 10px" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/05/Tabletten-11_mod_370x270.jpg" alt="" width="322" height="234" />„Critical Finding“</h1>
<p>So lautet die unangenehme Nachricht nach dem IT-Qualitäts-Audit im Unternehmen. Die langjährige Geschäftsbeziehung mit dem bisher besten Kunden, der das Audit durchgeführt hat, ist nun Vergangenheit. Wurde ein behördliches Audit durchgeführt, stehen womöglich wesentliche Produktentwicklungen vor dem Aus.<span id="more-7760"></span> Unternehmensprozesse müssen mühselig analysiert, verbessert und dokumentiert werden. Solche und ähnliche Szenarien geschehen in vielen Branchen &#8211; angefangen im Bankenwesen bis hin zur Life Science und Pharma Industrie. Jedes Unternehmen ist aufgefordert, sich an die in ihrer Branche gültigen Regelwerke zu halten, um die <span style="text-decoration: underline"><strong><span title="Compliance bedeutet Regelkonformität">Compliance</span></strong></span> bzw. die Regelkonformität des Unternehmens zu sichern. Ein Unternehmen ist compliant, wenn sowohl gesetzliche als auch interne und externe Regularien (zum Beispiel von Kunden oder Lieferanten) eingehalten und vollständig dokumentiert sind. Ein geläufiges Beispiel für den Nachweis eines bestehenden und funktionierenden Qualitätsmanagementsystems (QMS) durch ein Audit ist die erfolgreiche Zertifizierung eines Unternehmens nach EN ISO 9001.</p>
<h1>Richtlinien in der Computersystemvalidierung</h1>
<p>Die Pharma Industrie hat hier zum Schutz der Bevölkerung besonders hohe behördliche Auflagen zu erfüllen. Die Richtlinien zur Guten Herstellungspraxis (GMP), zur Einhaltung der Qualitätsanforderungen an Klinische Prüfungen (GCP) sowie zur Einhaltung der Qualitätsanforderungen der Guten Laborpraxis (GLP) &#8211; kurz GxP für alle drei Bereiche &#8211; bieten hier eine gute Orientierung. Diese GxP-Richtlinien werden beispielsweise von der <a title="EMA - European Medicines Agency" href="http://www.ema.europa.eu/" target="_blank">Europäischen Arzneimittelzulassungsbehörde (EMA)</a> und der amerikanischen <a title="FDA - Food and Drug Administration" href="http://www.fda.gov/" target="_blank">Lebensmittelüberwachung- und Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA)</a> festgelegt und sind bindend.</p>
<p>Zum zentralen Element der Computersystemvalidierung (CSV) nach <a title="GAMP 5/ISPE" href="http://www.ispe.org/index.php/ci_id/22456/la_id/1.htm" target="_blank">GAMP 5/ISPE</a> im GxP-Bereich gehört die Risikobewertung und das Risikomanagement aller Computersysteme. Die Softwareentwicklung und die Validierung anhand des V-Modells mit seinen Qualifizierungsphasen <span style="text-decoration: underline"><strong><span title="Design Qualification">DQ</span></strong></span>, <span style="text-decoration: underline"><strong><span title="Installation Qualification">IQ</span></strong></span>, <span style="text-decoration: underline"><strong><span title="Operational Qualification">OQ</span></strong></span> oder <span style="text-decoration: underline"><strong><span title="Performance Qualification">PQ</span></strong></span> wurde für die Computersystemvalidierung im GxP-Bereich in den GAMP 5/ISPE Leitlinien auf das Wesentliche reduziert. Die Risikobewertung im Lebenszyklus von Computersystemen soll hier auf so genannte <strong><span style="text-decoration: underline"><span title="Kritische Systeme sind Systeme, die die Patientensicherheit, Probandensicherheit, die Produktqualität und die Integrität der verarbeiteten Daten betreffen">kritische Systeme</span></span></strong> beschränkt bleiben. Kritische Systeme haben stets mit Datensicherheit und Datenintegrität zu tun. Im Netz habe ich eine gute Zusammenfassung bei <a title="GMP-Navigator" href="http://www.gmp-navigator.com/nav_news_1194.html" target="_blank">GMP-Navigator</a> bezüglich der praktischen Interpretation von GAMP 5/ISPE gefunden. Interessant ist hier die Unterteilung des Microsoft Office Programms Excel in verschiedene Anwendungskategorien von GAMP 5/ISPE. Allgemeine Fragen rund um die Computersystemvalidierung sind auf den FAQ-Seiten der <a title="ECA - FAQ Computer Validation" href="http://www.gmp-compliance.org/eca_news_kat_3.html" target="_blank">European Compliance Academy (ECA)</a> beantwortet. Weitere Informationen mit Links finden sich am Ende dieses Beitrags.</p>
<h1>Ein kleiner aber wichtiger Hinweis am Rande</h1>
<p>GAMP 5/ISPE gilt für <span style="text-decoration: underline">alle</span> Unternehmen im GxP-Bereich, die mit computerbasierten Systemen arbeiten. Die <a title="Eudralex - GMP" href="http://ec.europa.eu/health/documents/eudralex/vol-4/index_en.htm" target="_blank">GMP-Richtlinie der EU</a> für Computersysteme, <a title="Annex 11 GMP" href="http://ec.europa.eu/health/files/eudralex/vol-4/annex11_01-2011_en.pdf" target="_blank">Annex 11</a>, trat am 30. Juni 2011 in Kraft und wurde vollständig in die Leitlinien GAMP 5/ISPE integriert. Der Annex 11 ist bindend für alle Hersteller, Lieferanten und Dienstleister innerhalb der EU, die in irgendeiner Weise im pharmazeutischen Umfeld tätig sind. Zwar wurden diese Leitlinien zunächst nur für den GMP-Bereich angewendet, da hier meist computergesteuerte und vollautomatisierte Anlagen für die Produktherstellung verantwortlich sind. Doch diese Leitlinien gelten inzwischen auch für den GCP- und GLP-Bereich, sofern sie mit Patienten- und Probandendaten sowie mit pharmazeutischen Produktdaten zu tun haben.</p>
<p>Unternehmen, die sich auch auf die Validierung von Computersystemen im GxP-Bereich konzentriert haben sowie bereits für GAMP optimierte Managementsoftwaresysteme oder Enterprise Resource Planning (ERP) bzw. Unternehmensressourcenplanungssysteme bereitstellen, sind beispielsweise <a title="YAVEON" href="http://www.yaveon.de/" target="_blank">YAVEON</a>, <a title="DHC Dr. Herterich &amp; Consultants" href="http://www.dhc-gmbh.com/" target="_blank">DHC Dr. Herterich &amp; Consultants</a>, <a title="COI Consulting für Office" href="http://www.coi.de/" target="_blank">COI Consulting für Office</a>, <a title="Viastore Systems" href="http://www.viastore.com/" target="_blank">viastore systems</a> oder die <a title="GUS Group" href="http://www.gus-group.com/" target="_blank">GUS Group AG &amp; Co KG</a>. Aufgrund des Inkrafttreten von Annex 11 im Jahr 2011 wird die Anzahl der Anbieter im Bereich der Computersystemvalidierung mit Sicherheit ansteigen. Denn viele,  insbesondere kleinere Unternehmen, die im Bereich der pharmazeutischen Industrie tätig sind, können sich nicht mehr auf Good Practices oder das V-Modell alleine stützen, wenn es um die IT-Systeme und Software geht. Sie <span style="text-decoration: underline">müssen</span> Annex 11 im Unternehmen umsetzen und dokumentieren, dokumentieren und dokumentieren &#8211; und hier helfen die GAMP 5/ISPE Leitlinien mit praktischen Anwendungsbeispielen weiter sowie kompetente Dienstleister, die beratend zur Seite stehen.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>GAMP 5/ISPE: <a title="ISPE GAMP 5" href="http://www.ispe.org/index.php/ci_id/11614/la_id/1.htm" target="_blank">http://www.ispe.org/index.php/ci_id/11614/la_id/1.htm</a>,</li>
<li>GMP-Navigator mit nützlichen Tipps: <a title="GMP-Navigator" href="http://www.gmp-navigator.com/nav_news_1194.html" target="_blank">http://www.gmp-navigator.com/nav_news_1194.html</a>,</li>
<li>European Compliance Academy (ECA) &#8211; FAQ Computersystemvalidierung: <a title="ECA - Computer Validation" href="http://www.gmp-compliance.org/eca_news_kat_3.html" target="_blank">http://www.gmp-compliance.org/eca_news_kat_3.html,</a></li>
<li>Eudralex &#8211; EU-GMP-Richtlinien: <a title="Eudralex GMP" href="http://ec.europa.eu/health/documents/eudralex/vol-4/index_en.htm" target="_blank">http://ec.europa.eu/health/documents/eudralex/vol-4/index_en.htm</a></li>
<li>EMA &#8211; Landing Page für Regulatorische Angelegenheiten in der Mensch- und Tiermedizin: <a title="EMA Regulatory" href="http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/regulation/landing/regulation.jsp&amp;mid=" target="_blank">http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/regulation/landing/regulation.jsp&amp;mid=</a>,</li>
<li>EMA &#8211; Annex 11: <a title="GMP Annex 11" href="http://ec.europa.eu/health/files/eudralex/vol-4/annex11_01-2011_en.pdf" target="_blank">http://ec.europa.eu/health/files/eudralex/vol-4/annex11_01-2011_en.pdf</a>,</li>
<li>EMA &#8211; Analyse behördlicher GMP-Findings: <a title="GMP Findings" href="http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/Other/2009/10/WC500005009.pdf" target="_blank">http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/Other/2009/10/WC500005009.pdf</a>.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das nächste Geschäft für Onlinehändler: Lebensmittel.</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Vogelgsang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Ecommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Supermarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Einkaufen im Internet ist schon lange Mainstream. Steigende Nutzerzahlen, schier unbegrenzte Auswahl, günstige Preise und innovative Konzepte treiben das Wachstum an. Laut Bundesverband des Versandhandels (BVH) konnten die Internethändler im ersten Quartal 2012 ein Plus von satten 18% gegenüber dem ersten Quartal 2011 verbuchen. Eine deutliche Verlangsamung des Tempos ist nicht zu erwarten. Zumal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Einkaufen im Internet ist schon lange Mainstream. Steigende Nutzerzahlen, schier unbegrenzte Auswahl, günstige Preise und innovative Konzepte treiben das Wachstum an. Laut Bundesverband des Versandhandels (BVH) konnten die Internethändler im ersten Quartal 2012 ein Plus von satten 18% gegenüber dem ersten Quartal 2011 verbuchen. Eine deutliche Verlangsamung des Tempos ist nicht zu erwarten. Zumal auch eine der letzten Festungen des stationären Handels mittlerweile angegriffen wird: Lebensmittel.</p>
<p><span id="more-7795"></span>  Lange galten Lebensmittel als ungeeignet für den Onlinehandel. Gründe dafür gab es viele. Vor allem die hohen Versandkosten sowie Verpackungs-, Kühlungs- und Haltbarkeitsprobleme machten Händlern das Leben schwer. Die ohnehin sehr knappen Margen und der hohe Konkurrenzkampf taten das übrige.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-7797" title="froodies" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/05/froodies-300x227.png" alt="" width="300" height="227" />Mittlerweile haben sich aber einige Konzepte als tragfähig herausgestellt, auch wenn der ganz große Durchbruch noch nicht gekommen ist. <a href="http://www.edeka24.de">Edeka24</a> bietet zum Beispiel eine gute Auswahl an Produkten, allerdings muss auf Frisches und Gekühltes verzichtet werden. Vorreiter in diesem Segment ist <a href="http://www.froodies.de">Froodies</a>. Dort findet man auch Fleischwaren, Käse, Obst und sogar Tiefgekühltes. Ob das tatsächlich lieferbar ist, erfährt man nach der Eingabe der Postleitzahl.</p>
<p>Auch beim Onlinehändler Nummer 1, <a href="http://www.amazon.de/Lebensmittel-Getr%C3%A4nke/b/ref=sa_menu_gs8?ie=UTF8&amp;node=340846031">Amazon</a>, gibt es mittlerweile Lebensmittel. Sowohl von Amazon selbst als auch von Marketplace-Händlern. Das macht das Ganze leider etwas unübersichtlich. Amazon selbst konzentriert sich auf haltbare Ware. Besonderheit: In sogenannten Sparabos bekommt bestimmte Waren zu reduzierten Preisen automatisch regelmäßig geliefert. Praktisch.</p>
<p>Ganz neu im Geschäft ist <a href="https://beta.allyouneed.com">Allyouneed</a>. Das junge Unternehmen hat starke Unterstützung. Die Deutsche Post bzw. DHL haben sich Anteile gesichert und man kann davon ausgehen, dass der Branchenprimus auch logistisch eine große Hilfe ist. Bisher fehlen bei Allyouneed allerdings auch frische und gekühlte Produkte.</p>
<p>Man sollte auch nicht vergessen, dass nicht alle Konzepte auf eine Lieferung bis zur Haustüre setzen. Der Supermarktkonzern Rewe testet zurzeit zum Beispiel, ob die Abholung von vorbestellten Waren (quasi ein Drive-In für Lebensmittel) nicht auch eine Alternative wäre.</p>
<p>Der Markt für Lebensmittel im Internet befindet sich noch in einer frühen Phase. Auch wenn einige Konzepte zu funktionieren scheinen, wird insgesamt noch viel experimentiert. Gut so. Keiner hat gesagt, dass sich Tomaten wie Bücher verkaufen lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freelanced: Selbstbestimmt Leben und Arbeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 15:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniela-knoll.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Change of Society]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Tag der Arbeit hat Sascha Lobo einen sehr interessanten Artikel auf Spiegel Online verfasst. Ein Thema ist die abhängige vernetzte Beschäftigung in der Cloud und zukünftige freie und flexible Beschäftigungsmodelle. Zitat aus dem Artikel von Sascha Lobo: &#8220;Denn die Vielen verwechseln noch immer so etwas Wunderbares wie einen Beruf mit etwas so grauenvollem wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-7737 alignright" style="margin: 10px 10px" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/05/6148059_8e994430bf_n_Quelle2-300x225.jpg" alt="Coffee Break von 3EyePanda via Flickr (Creative Commons 2.0)" width="300" height="225" /></p>
<p>Am <em>Tag der Arbeit</em> hat Sascha Lobo einen sehr interessanten <a title="Sascha Lobo: Artikel zum Thema vernetzte Arbeit auf Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,830734,00.html#ref=rss" target="_blank">Artikel auf Spiegel Online</a> verfasst. Ein Thema ist die abhängige vernetzte Beschäftigung in der Cloud und zukünftige freie und flexible Beschäftigungsmodelle. Zitat aus dem Artikel von Sascha Lobo: &#8220;Denn die Vielen verwechseln noch immer so etwas Wunderbares wie einen Beruf mit etwas so grauenvollem wie Karriere&#8221;. Diesen Artikel habe ich daher zum Anlass genommen, den selbstbestimmten Markt der IT-Freiberufler oder der Freelancer im Allgemeinen ein wenig genauer zu beleuchten und die Chancen für die Unternehmen aufzuzählen, die sich aus der Zusammenarbeit mit zufriedenen und selbstbewussten Freelancern ergeben können.<span id="more-7730"></span></p>
<p>Im IT-Projektgeschäft gibt es das Unternehmen, welches Spezialisten sucht, den Projektvermittler sowie den Freelancer, Freiberufler oder Selbstständige der Branche. Wenn sich alle Beteiligten an klare Spielregeln halten, kann sich hieraus eine langfristige zufriedene und offene Dreiecksbeziehung zwischen Freelancer, Vermittler und Unternehmen ergeben. Doch auch ohne einen Projektvermittler schaffen es ehemalige Mitarbeiter eines Unternehmens zurück in das Unternehmen, welches sie einst als Arbeitnehmer verlassen hatten &#8211; als hoch spezialisierte und qualifizierte Wissensvermittler und Teambuilder. Die Gemeinsamkeit der Freelancer und der Unternehmen hier lautet: Freiwilligkeit, Selbstbestimmtheit, Entscheidungsfreiheit &#8211; in jedem Alter, zu jeder Zeit.</p>
<h1>Wissensvermittler und Katalysatoren</h1>
<p>Ein vom BMBF gefördertes Forschungsprojekt <a title="FlinK-Projekt" href="http://www.flink-projekt.de" target="_blank">„FlinK &#8211; Freelancer im Spannungsfeld von Flexibilisierung und Stabilisierung“</a> an der <a title="Universität der Bundeswehr München" href="http://www.unibw.de" target="_blank">Universität der Bundeswehr München</a> untersucht bereits seit einiger Zeit das Projektarbeitsmodell IT-Freelancer und Unternehmen.</p>
<p>Wesentliche Ergebnisse der deutschlandweiten Online-FlinK-Studie 2011, an der mehr als 450 Personen teilnahmen, sind, dass fast 90 % der befragten Unternehmensvertreter einen Wissenstransfer von IT-Freelancern zu internen Mitarbeitern für wichtig bis sehr wichtig halten. Hierbei wurden Hinweise deutlich, dass die eingesetzten Freelancer gelegentlich als „Coach“ oder „Trainer“ für die internen Mitarbeiter eingesetzt werden. Die Erwartungshaltung an die IT-Freelancer ist, dass sie ihre Projekte schriftlich dokumentieren und die Projektergebnisse zum Projektende vollständig an die internen Mitarbeiter übergeben. Weiterhin hatten die Unternehmensvertreter das Gefühl, dass die Produktivität ihrer Projektteams durch zusätzliche IT-Freelancer gesteigert wird &#8211; oft auch aufgrund des „frischen Windes“, der in den Teams entsteht. Die Homepage der FlinK-Studie befindet sich unter <a title="FlinK-Projekt" href="http://www.flink-projekt.de/" target="_blank">http://www.flink-projekt.de</a> und stellt die umfassenden Ergebnisse der Studie kostenlos zum <a title="FlinK-Projekt: Studie 2011" href="http://www.flink-projekt.de/tl_files/flink/publikationen/Studie%20FlinK_IT%20Freelancer%20als%20Phaenomen%20einer%20Arbeitswelt%20im%20Wandel.pdf" target="_blank">Download</a> bereit. Ein Blick lohnt sich allemal.</p>
<h1>Glückliche Freiberufler</h1>
<p>IT-Freiberufler &#8211; sicher auch Freiberufler anderer Branchen &#8211; scheinen insgesamt zufriedener und mit einer guten <em>Work-Life-Balance</em> ausgestattet zu sein, wie der <a title="CIO: Freiberufler sind zufriedener" href="http://www.cio.de/karriere/2305437" target="_blank">CIO kürzlich zusammenfassend berichtete</a>. Wobei hier anzumerken sei, dass ein Freiberufler den Unterschied zwischen <em>Work und Life</em> gar nicht so sehr erkennen mag. Wird der Begriff <em>Arbeit</em> häufig mit den negativen Schlagworten <em>Stress</em>, <em>Unlust</em> oder <em>Ausbeutung</em> assoziiert, sind sie dem Freiberufler eher unbekannt. Fühlt sich der Freiberufler von seinem Auftraggeber (nicht zu verwechseln mit dem Arbeitgeber) in irgendeiner Weise unberechtigt und ohne Vorwarnung negativ beeinflusst, wird er den Projektvertrag mit Sicherheit nicht verlängern oder sogar frühzeitig aus dem Projekt aussteigen. Hier sollte man jedoch einem Freiberufler nicht unterstellen, dass er unzuverlässig sei. Wahrscheinlich ist die Zuverlässigkeit und Integrietät sogar noch höher als bei den internen Mitarbeitern im Unternehmen. Neue Projekte sind schnell gefunden und warum nicht auch wieder einen Urlaub zwischen zwei Projekte einbinden?</p>
<p>Bildquelle: Coffee break von <a title="Coffee break" href="http://www.flickr.com/photos/e-ta-i/" target="_blank">3EyePanda</a> unter <a title="Creativecommons" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de" target="_blank">CC 2.0</a> <a title="3EyePanda - Coffe break" href="http://www.flickr.com/photos/e-ta-i/6148059/" target="_blank">auf Flickr</a></p>
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		<title>In der Cloud: heiter bis wolkig</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
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		<description><![CDATA[Tja, ganz ehrlich? Was soll man als normaler Anwender machen, wenn man seine Daten überall griffbereit haben will? Setzt man auf einen eigenen Server oder ein NAS (Network Attached Storage) in den eigenen vier Wänden? Dann ist unter Umständen einiges an Vorwissen und eine gewisse Einarbeitungszeit vonnöten. Nicht jeder hat dieses Wissen oder die nötige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, ganz ehrlich? Was soll man als normaler Anwender machen, wenn man seine Daten überall griffbereit haben will? Setzt man auf einen eigenen Server oder ein NAS (Network Attached Storage) in den eigenen vier Wänden? Dann ist unter Umständen einiges an Vorwissen und eine gewisse Einarbeitungszeit vonnöten. Nicht jeder hat dieses Wissen oder die nötige Zeit &#8211; oder eben die Kombination aus beidem. Und so haben sich logischerweise einige Firmen aufgemacht, dass doch bis dato relativ spärliche Angebot abzudecken.</p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2012/04/30/in-der-cloud-heiter-bis-wolkig/clouds/" rel="attachment wp-att-7727"><img class="aligncenter size-full wp-image-7727" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/clouds.jpg" alt="" width="629" height="416" /></a></p>
<p>Gefühlt würde ich sagen, dass diese Dienste seit vier bis fünf Jahren boomen, seitdem es mit der Mobilität in Sachen Smartphone nach vorne geht. Der bekannteste Anbieter von Clouddienste &#8211; oder soll ich es vielleicht doch Onlinespeicher mit Dienstanschluss nennen, denn mehr ist es momentan nicht &#8211; dürfte Dropbox sein.<span id="more-7726"></span></p>
<p>Der US-Anbieter war einer der ersten auf dem großen Gebiet und bietet sowohl kostenlosen, als auch kostenpflichtigen Speicher an. Auf allen relevanten Plattformen ist man mittlerweile vertreten, sowohl zuhause, als auch bequem mobil kann auf Daten zugegriffen werden. Logischerweise wollte man der Firma Dropbox nicht das weite Feld alleine überlassen und so sprudelten in den letzten Jahren Dutzende von Diensten hervor, die sich alle in Sachen Features übertrumpfen, in Preisdingen aber unterbieten wollten.</p>
<p>So ist es nicht verwunderlich, dass viele dieser Dienste einfach wieder von der Bildfläche verschwanden. Verständlich: die vielen Terabyte kosteten beim Hoster bare Münze; irgendwann war das Geld alle und der Speicher der Kunden weg. Was blieb also übrig auf dem großen Markt? Sicherlich Dropbox. Box, SugarSync, Wuala, SparkelShare und wie sie alle heißen.</p>
<p>Doch ein weiterer Trend zeichnet sich ab: nicht nur spezialisierte Anbieter buhlen um die Gunst der Kunden, auch Hersteller von Soft- und Hardware wittern lukrative Cloud-Luft und könnten so Kunden an sich binden. Populärster Anbieter mit dem längsten Bestehen seiner Cloud dürfte Microsoft sein. Schon seit Jahren bietet man Kunden 25 kostenlose Gigabyte an.</p>
<p>Diese wurden für Neukunden anlässlich eines Relaunch allerdings auf 7 GB gekappt. Schärfster Konkurrent dürfte der frisch gestartete Google Drive sein. Er bietet nicht nur 5 GB kostenlosen Onlinespeicher, sondern wesentlich mehr. Google hat die Benutzer gleichzeitig im eigenen Online-Office namens Google Docs &#8211; hier scheint man klar mit Microsoft zu konkurrieren. Und auf Hardware-Seite? Der Smartphone-Hersteller HTC bietet auf neuen Geräten ebenfalls Dropbox-Speicher an &#8211; eine Partnerschaft macht es möglich.</p>
<p>Auch Samsung und LG starten mit eigenen Speicherangeboten im Internet durch &#8211; alles im Sinne der Kunden(bindung). Ihr seht, der Markt ist nicht gerade klein, eine Vorab-Recherche lohnt immer und in Sachen Cloud sage ich persönlich: pikante Dokumente gehören nicht unverschlüsselt in die Cloud. Mein persönlicher Favorit ist zur Zeit Dropbox, allerdings scheinen auch SkyDrive und Google Drive in eine interessante Richtung zu gehen. In diesem Sinne &#8211; ich wünsche euch einen schönen Tanz in dem Mai und keine Wolken am Himmel, die dürfen heute ruhig rein digital bleiben.</p>
<p>Bildquelle: Clouds von <a href="http://www.flickr.com/photos/theaucitron/">theaucitron</a> unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de">CC 2.0</a> <a href="http://www.flickr.com/photos/theaucitron/5810163712/">auf Flickr</a></p>
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		<title>Ivy Bridge &#8211; Intels neue Core i Prozessoren</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 16:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Vogelgsang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Core i]]></category>
		<category><![CDATA[CPU]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeiten der Gigahertz-Jagd bei den Computer-Prozessoren gehört der Vergangenheit an. Gut so. Ein guter Allround-Prozessor muss heute auf drei Gebieten punkten: Leistung, Stromverbrauch und integrierter Grafikchip. Intel hat sich das bei seiner neuesten Prozessorgeneration zu Herzen genommen und scheint mit Ivy Bridge hervorragende Alleskönner auf den Markt zu bringen. Den Vorgänger Sandy Bridge findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten der Gigahertz-Jagd bei den Computer-Prozessoren gehört der Vergangenheit an. Gut so. Ein guter Allround-Prozessor muss heute auf drei Gebieten punkten: Leistung, Stromverbrauch und integrierter Grafikchip. Intel hat sich das bei seiner neuesten Prozessorgeneration zu Herzen genommen und scheint mit Ivy Bridge hervorragende Alleskönner auf den Markt zu bringen.</p>
<p><span id="more-7718"></span> <img class="alignright size-full wp-image-7719" title="ivybridge" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/ivybridge.png" alt="" width="269" height="177" /> Den Vorgänger Sandy Bridge findet man in sehr vielen Notebooks und Desktop-PCs. Überall wo von “Intel Core i 2XXX” die Rede ist, da steckt ein Prozessor mit Sandy-Bridge-Architektur drin. Die Sandy-Bridge-CPUs zeichnen sich vor allem durch einen Leistungssprung und die integrierte Grafikeinheit aus. Das ist zwar eigentlich nichts neues, aber bisher waren diese Ersatz-Grafikkarten kaum zu etwas zu gebrauchen. Mit einer Intel HD Graphics 3000 kann man dagegen durchaus etwas anfangen, auch wenn sie keine echte Grafikkarte ersetzen kann. Mit Ivy Bridge wird der nächste Grafik-Schub erwartet. <a href="http://www.notebookcheck.com/Test-Intel-HD-Graphics-4000.73452.0.html">Erste Tests</a> zeigen, dass die Intel HD Graphics 4000 durchschnittlich 40% schneller arbeitet als der Vorgänger. Leider wird das immer noch nicht für eine Partie Battlefield 3 reichen, aber etwas weniger anspruchsvolle Spiele wie Skyrim sollten damit sehr wohl spielbar sein (sofern man die niedrigsten Grafikeinstellungen wählt). Es handelt sich hier wohlgemerkt um eine integrierte Grafikeinheit, die man bald in zahlreichen Notebooks finden wird.</p>
<p>Natürlich wurde auch die Leistung des CPU, also die eigentliche Rechenarbeit, verbessert. Hier darf man aber keine so krassen Sprünge erwarten. Je nach Anzahl von Kernen und Taktraten kann der Vergleich zu den Vorgängern unterschiedlich ausfallen. Ivy-Bridge-CPUs mit vier Kernen bieten <a href="http://www.notebookcheck.com/Im-Test-Intel-Ivy-Bridge-Quad-Core-Prozessoren.72390.0.html">diesem Test</a> zufolge 10-15% mehr Leistung.</p>
<p>Bei allem Verbesserungen darf man einen entscheidenden Punkt nicht aus den Augen verlieren: Leistungsaufnahme. Die besten CPUs nützen nicht, wenn meinem Notebook nach zwei Stunden der Saft ausgeht. Intel weiß das und hat darauf geachtet, dass wir bei Skyrim nicht schon vor dem Höhleneingang schwarz sehen. Obwohl es noch zu früh ist, um endgültig zu urteilen, ist doch abzusehen, dass Ivy-Bridge für seine verbesserte Leistung nicht mehr Strom benötigen wird. Konkrete Tests könnten sogar ein paar Minuten mehr Akkulaufzeit offenbaren.</p>
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		<title>Mein Wochenende mit Zombies</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 21:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Nussbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Blizzard]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass uns die Unterhaltungsindustrie in jedem Jahr mit einem abgesprochenem neuen Grundthema beglückt, welches sich dann wiederum alle Jahre wiederholt. Mal ist es das Jahr der Marvel-Superhelden, dann wieder Piraten, Si-Fi oder wie im Augenblick mal wieder Zombies. Da schwappt gerade die US-Serie “The walking dead” zu uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7685" class="wp-caption alignright" style="width: 364px"><a href="http://blog.cebit.de/2012/04/24/mein-wochenende-mit-zombies/diablo-iii-logo/" rel="attachment wp-att-7685"><img class="wp-image-7685    " src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/Diablo-III-Logo-1024x640.jpg" alt="Diablo III (Quelle: Blizzard Entertainment)" width="354" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Diablo III (Quelle: Blizzard Entertainment)</p></div>
<p>Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass uns die Unterhaltungsindustrie in jedem Jahr mit einem abgesprochenem neuen Grundthema beglückt, welches sich dann wiederum alle Jahre wiederholt. Mal ist es das Jahr der Marvel-Superhelden, dann wieder Piraten, Si-Fi oder wie im Augenblick mal wieder Zombies. Da schwappt gerade die US-Serie “The walking dead” zu uns rüber, der Dauerbrenner &#8220;Resident Evil&#8221; mit Milla Jovovich geht im September in die 5. Runde und Blizzard lässt uns in die Untoten, Skelette und allerlei weitere Monster in der lang angekündigten Fortsetzung des Spieleklassikers Diablo bekämpfen.</p>
<p>Nachdem mir der Andrang auf dem Blizzard Stand auf der CeBIT doch ein wenig zu groß war, habe ich gerne das Beta-Test Angebot am letzten Wochenende wahrgenommen, um mir meinen eigenen Eindruck von Version III zu machen. Nach einigen vergeblichen Versuchen am Freitagabend und Samstagvormittag, bin ich dann Samstagnachmittag endlich auf den Server gekommen und konnte loslegen.<span id="more-7649"></span></p>
<p>Schon die Teaser der Blizzard Page machen Laune auf mehr und ich hab’ dann tatsächlich das Laptop auch erst wieder aus der Hand gelegt, nachdem ich die Beta-Level durchgespielt hatte.</p>
<p>Nach der Anmeldung im Battle.net und der Wahl des eigenen Protagonisten (man kann aus 5 verschiedenen Charakteren auswählen), geht es dann auch gleich los. Alle grundliegenden Steuerungen und Handlungen können über Maus oder Touchpad angeklickt oder über Tastaturkürzel aufgerufen werden und zu Beginn des Spiels waren die Gegner recht trivial und die Pfade so vorgegeben, dass man sich langsam und entspannt an die Materie herantasten konnte.</p>
<div id="attachment_7678" class="wp-caption alignleft" style="width: 624px"><a href="http://blog.cebit.de/2012/04/24/mein-wochenende-mit-zombies/monk-3/" rel="attachment wp-att-7678"><img class=" wp-image-7678 " src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/Monk2-1024x442.jpg" alt="(Quelle: Blizzard Entertainment)" width="614" height="265" /></a><p class="wp-caption-text">(Quelle: Blizzard Entertainment)</p></div>
<p>Über die Kämpfe levelt man seinen Avatar (leider in der Beta nur bis 10) und erhält Skills, die man in frei belegbare Slots des “Cockpits” einfügen kann, um diese dann im Kampf über die Tastatur direkt anwählen zu können. Die gefallenen Gegner spenden in alter Tradition direkt Bares oder Waffen, welche man dann bei diversen Händlern wieder verkaufen kann. Ferner kann man auch einen Beruf erlernen und zum Beispiel gesammelte Waffen in die Bestandteile zerlegen und entsprechend der ausgebauten Fähigkeiten in hochwertigere Kampfutensilien umschmieden. In der Vollversion wird es dann wie bei WoW auch ein Auktionshaus geben, wo wertvollere Ausrüstungsgegenstände dann aber auch mit echtem Geld an und verkauft werden können. Hier will Blizzard wohl dem schwunghaften Ebay-Handel einen Riegel vorschieben.</p>
<p>Für die Anmeldung zu Diablo III ist &#8211; wie bereits erwähnt &#8211; ein Battle.net Account notwendig, was neben der Lizenzüberprüfung auch den Grund hat, dass das Spiel in erster Linie als Multispieler Game aufgebaut ist und auch nur mit Internet-Verbindung gespielt werden kann. Da ich nur im Einzelspieler-Modus ein wenig vor mich hindaddeln wollte, war ich dann auch recht erstaunt, dass meinem Mönch nach ⅔ der Demo ein Tempel-Ritter zur Seite gestellt, oder besser gesagt aufgedrängt wurde, der mich fortan als Wegbegleiter mit dummen Kommentaren nervte.</p>
<p>Alles in Allem fand ich die Demo aber doch recht kurzweilig, wenn auch die in der Demoversion vorhandenen Level noch nicht sehr anspruchsvoll waren. Für 50 Euro &#8211; es sollen keine weiteren Gebühren anfallen &#8211; ist es augenscheinlich ein recht ordentlicher Zeitvertreib mit einem mittelmäßigen Suchtfaktor.</p>
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		<title>Krankheiten in der Atemluft erkennen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 19:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Vogelgsang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Atemluft]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Saarland]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist die Angstvorstellung jedes Menschen: Bei einer ärztlichen Routineuntersuchung wird eine schwere Krankheit entdeckt. Ja, zum Beispiel Krebs, an den wir sofort denken, wenn wir so etwas hören. Führerkennung kann in diesem Fall das Überleben sichern, aber wer sich alle paar Monate durchchecken lässt gilt schnell als Hypochonder. Mit der Technik der Atemluftanalyse könnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist die Angstvorstellung jedes Menschen: Bei einer ärztlichen Routineuntersuchung wird eine schwere Krankheit entdeckt. Ja, zum Beispiel Krebs, an den wir sofort denken, wenn wir so etwas hören. Führerkennung kann in diesem Fall das Überleben sichern, aber wer sich alle paar Monate durchchecken lässt gilt schnell als Hypochonder. Mit der Technik der Atemluftanalyse könnte dieses Problem in Zukunft gelöst werden.</p>
<p><span id="more-7637"></span><br />
An der Universität des Saarlandes leitet Jan Baumbach eine Gruppe von Forschern, die sich damit beschäftigt, Verfahren der Informatik auf biomedizinische Datensätze anzuwenden. “Computational Systems Biology” nennt sich das.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-7638" title="atemluftanalyse." src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/atemluftanalyse.-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" />Das Problem bei Identifizierung von Krankheiten mittels Atemluft ist nämlich nicht die Messtechnik sondern die anschließende Auswertung. Pustet man in ein entsprechendes Analysegerät, dann weiß der Computer zwar welche Stoffwechselprodukte, sogenannte Metaboliten, sich in der Atemluft befinden aber auch nicht mehr. Die Schwierigkeit besteht darin Metaboliten-Muster zu finden, die möglichst treffsicher auf eine bestimmte Krankheit hinweisen. Und genau diese Identifikation von Muster bei sehr großen Datenmengen ist ein Thema, mit dem sich die Informatik schon länger beschäftigt.</p>
<p>Lungenkrebs, viele weitere Erkrankungen, Infektionen und Hinweise auf eingenommene Medikamente können heute schon mit hoher Wahrscheinlichkeit ermittelt werden. Wichtig ist vor allem, dass ausreichend Daten gesammelt werden, um immer neue Muster aufzudecken und die vorhandenen zu verfeinern. Das braucht Zeit. Doch eine praktische Anwendung wäre ein riesiger Fortschritt: Komfortabel und schnell für den Patienten und vergleichsweise günstig für das Gesundheitssystem. Man kann sogar noch einen Schritt weiter denken: Mobile Analysegeräte, die jedermann zuhause einsetzen könnte. Damit würden wir dem Traum vom täglichen Gesundheitscheck unter der Dusche schon ein gutes Stück näher kommen.</p>
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		<title>KeePass: Passwörter sicher aufbewahren</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation und Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Die liebe Kollegin Daniela hat letztens über mobile Passwort-Manager berichtet. Sicherlich, es gibt unzählige Lösungen, Passwörter sicher zu verwahren. Gefühlte 1000 Programme und Apps buhlen um die Aufmerksamkeit des Benutzers, die Verbreitung von mobilen Plattformen macht die Auswahl sicherlich nicht einfacher. Ich selber gehe seit Jahren relativ Desktop-lastig zu Werke und setze dabei auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die liebe Kollegin Daniela hat letztens über mobile Passwort-Manager <a href="http://blog.cebit.de/2012/03/22/nur-wenige-mobile-passwortmanager-sollen-sicher-sein/">berichtet</a>. Sicherlich, es gibt unzählige Lösungen, Passwörter sicher zu verwahren. Gefühlte 1000 Programme und Apps buhlen um die Aufmerksamkeit des Benutzers, die Verbreitung von mobilen Plattformen macht die Auswahl sicherlich nicht einfacher. Ich selber gehe seit Jahren relativ Desktop-lastig zu Werke und setze dabei auf die Lösung <a href="http://keepass.info/">KeePass</a>, eine kostenlose Software, deren Sourcecode offen liegt.</p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2012/04/20/keepass-passworter-sicher-aufbewahren/ansicht/" rel="attachment wp-att-7631"><img class="aligncenter size-full wp-image-7631" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/ansicht.jpg" alt="" width="600" height="419" /></a></p>
<p>KeePass speichert nicht nur eure Passwörter, es kann bei Bedarf auch welche generieren. Dies ist sinnvoll, bekanntlich ist es unter Umständen nicht gerade sicher, für jeden Dienst das gleiche Passwort zu nutzen &#8211; was leider viele Menschen in meinem Umfeld machen. KeePass bietet die übersichtliche Katalogisierung eurer Passwörter an, so können private, als auch arbeitstechnische Passwörter in Gruppen getrennt verwaltet werden &#8211; der Übersicht halber.<span id="more-7629"></span></p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2012/04/20/keepass-passworter-sicher-aufbewahren/verschluesselung/" rel="attachment wp-att-7633"><img class="aligncenter size-full wp-image-7633" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/verschluesselung.jpg" alt="" width="600" height="415" /></a></p>
<p>Die Passwörter liegen nicht nur direkt auf eurer Festplatte, sie sind verschlüsselt. Die Sicherheit eures Master-Passwortes wird optisch mit einem Balken visualisiert. Wie bei allen Passwörtern solltet ihr eine möglichst komplexe Kombination aus Buchstaben und Zahlen wählen. Die Sicherheit eures eingetippten Passworts wird bei KeePass durch den farbigen Balken angezeigt: rot ist unsicher, grün ist sicher. Die zweite Variante, die zusätzlich zum Master-Passwort realisiert werden kann, ist eine Schlüsseldatei. Dabei wird ein Master-Passwort in eine verschlüsselte Datei geschrieben. Diese Datei wird automatisch angelegt.Sichert man diese Datei auf einem USB-Stick, dann muss dieser angeschlossen sein, damit die Datenbank mit euren Passwörtern entschlüsselt werden kann.</p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2012/04/20/keepass-passworter-sicher-aufbewahren/master/" rel="attachment wp-att-7632"><img class="aligncenter size-full wp-image-7632" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/master.jpg" alt="" width="600" height="415" /></a></p>
<p>Ob ihr nur ein Master-Passwort oder aber eine Kombination aus Master-Passwort und Schlüsseldatei nutzt, hängt von eurer Bequemlichkeit ab. Lasst euch bitte auch nicht von meinen Screenshots abschrecken, das Programm ist auch in deutscher Sprache erhältlich. Auftauchende Fragen? Ob ihr jetzt mühsam jeden Benutzernamen und das dazugehörige Passwort aus KeePass heraussuchen müsst, wenn ihr eBay und Co besucht? Mitnichten. Zu diesem Zwecke hat KeePass eine Autovervollständigung, ein Shortcut wird auf der Tastatur gedrückt, Benutzername und Passwort so übergeben. Soviel zu dem lokalen Nutzen im Browser &#8211; was bitte ist mit der mobilen Nutzung? Sowohl für Windows Phone 7, iOS, Android und sogar Java-kompatible Geräte gibt es Tools, die das KeePass-Datenbankformat lesen können. Einfach mal reinschauen und ausprobieren, ich selber bin seit Jahren zufriedener Nutzer!</p>
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		</item>
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		<title>E-Paper-Armbanduhr Pebble verbindet sich mit iPhone, Android und finanziert sich über Crowdfunding</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2012/04/18/e-paper-armbanduhr-pebble-verbindet-sich-mit-iphone-android-und-finanziert-sich-uber-crowdfunding/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=e-paper-armbanduhr-pebble-verbindet-sich-mit-iphone-android-und-finanziert-sich-uber-crowdfunding</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weiss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Pebble]]></category>

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		<description><![CDATA[Pebble ist in vielerlei Hinsicht revolutionär. Es ist der Versuch, die erste wirklich nützliche Smartwatch (wie Smartphone, get it?) zu bauen. Ein kleiner Computer am Handgelenk soll es werden, der mit Apps personalisierbar ist. Diese Apps werden mit dem Smartphone kommunizieren können. Pebble kann am Fahrrad das GPS des Smartphones anzapfen oder daheim die Musik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.cebit.de/2012/04/18/e-paper-armbanduhr-pebble-verbindet-sich-mit-iphone-android-und-finanziert-sich-uber-crowdfunding/pebble/" rel="attachment wp-att-7615"><img class="aligncenter size-full wp-image-7615" title="pebble" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/pebble.jpeg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Pebble ist in vielerlei Hinsicht revolutionär. Es ist der Versuch, die erste wirklich nützliche Smartwatch (wie Smartphone, get it?) zu bauen. Ein kleiner Computer am Handgelenk soll es werden, der mit Apps personalisierbar ist. Diese Apps werden mit dem Smartphone kommunizieren können. Pebble kann am Fahrrad das GPS des Smartphones anzapfen oder daheim die Musik des an der Heimanlage angeschlossenen Smartphones steuern. Es kann Anrufe, Emails, Kalenderalarme oder Nachrichten von Facebook oder Twitter anzeigen. Möglich wird das alles über eine Bluetoothverbindung mit dem eigenen Android-Telefon oder iPhone, auf dem eine Pebble-App läuft.<span id="more-7614"></span></p>
<p>Der Handgelenkcomputer wird clevererweise mit einem E-Ink-Display laufen. E-Ink kennt man von E-Readern wie dem Amazon Kindle. Diese Displaytechnik zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass sie ohne Hintergrundbeleuchtung arbeitet und aufgrund der Arbeitsweise sehr stromsparend läuft. Die Uhren sind dadurch nicht nur ohne Probleme auch in der Sonne lesbar sondern auch sehr stromsparend. Laut Aussage der Hersteller wird Pebble über sieben Tage laufen können ohne aufgeladen werden zu müssen.</p>
<p>Mit dem Ansatz eines nützlichen Handgelenkcomputers, der mit dem Smartphone (dem Taschencomputer) kommuniziert, ist den Machern etwas besonderes gelungen: Pebble wird die erste Armbanduhr des 21. Jahrhunderts.</p>
<p>Und diese Aussage macht auch vor der Finanzierung nicht halt. Die Pebble-Macher haben <a href="http://go.bloomberg.com/tech-deals/2012-04-17-rejected-by-vcs-pebble-watch-raises-3-8m-on-kickstarter/">keine</a> Risikokapital-Finanzierung von großen VC-Firmen erhalten. Also <a href="http://www.kickstarter.com/projects/597507018/pebble-e-paper-watch-for-iphone-and-android">gehen</a> sie stattdessen über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter. <a href="http://www.kickstarter.com/projects/597507018/pebble-e-paper-watch-for-iphone-and-android">Dort</a> wollten sie 100.000 US-Dollar einsammeln.</p>
<p>Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels liegt die eingesammelte Summe bereits bei über 4,3 Millionen US-Dollar.</p>
<p>Und das Crowdfunding läuft noch 30 Tage.</p>
<p>Hier das Kickstarter-Video, in dem man einen funktionierenden Prototypen sehen kann:</p>
<p><iframe src="http://www.kickstarter.com/projects/597507018/pebble-e-paper-watch-for-iphone-and-android/widget/video.html" frameborder="0" width="480px" height="360px"></iframe></p>
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		<title>Medien-App: Google Currents startet in Deutschland</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2012/04/12/medien-app-google-currents-startet-in-deutschland/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=medien-app-google-currents-startet-in-deutschland</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 15:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Currents]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Menschen, die mobil unterwegs sind, gibt es mehrere Möglichkeiten, Medien zu konsumieren. So findet man einzelne Apps zu Web-Angeboten, den guten, alten RSS-Feed, den man via Reader-Apps konsumiert oder natürlich auch das gezielte Aufrufen eines Nachrichtenangebotes. Im Dezember letzten Jahres startete dann Google zumindest auf dem US-Markt mit einem eigenen Angebot. Google Currents. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Menschen, die mobil unterwegs sind, gibt es mehrere Möglichkeiten, Medien zu konsumieren. So findet man einzelne Apps zu Web-Angeboten, den guten, alten RSS-Feed, den man via Reader-Apps konsumiert oder natürlich auch das gezielte Aufrufen eines Nachrichtenangebotes. Im Dezember letzten Jahres startete dann Google zumindest auf dem US-Markt mit einem eigenen Angebot. Google Currents. Die Software ist kein Hexenwerk: sie bereitet lediglich vorhandene RSS-Feeds auf und bietet diese zum Lesen an.</p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2012/04/12/medien-app-google-currents-startet-in-deutschland/cur1-2/" rel="attachment wp-att-7602"><img class="aligncenter size-full wp-image-7602" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/cur11.jpeg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Quasi ein Google Reader im App-Format, <a href="http://www.google.com/producer/currents?hl=de">zu haben für Android und iOS</a>. Die Besonderheit ist wohl in der Tatsache zu suchen, dass Google Currents ein Jedermann-Projekt ist. Jeder, der ein Blog oder eine Webseite betreibt, die Inhalte via RSS bereitstellen kann, kann so zum Anbieter seiner eigenen Google Currents-Ausgabe werden. Der Leser kann über Links, über vorgeschlagene Sektionen oder die gezielte Suche an Ausgaben einzelner Nachrichtenangebote kommen.<span id="more-7596"></span></p>
<p>Diese können dann, hübsch aufbereitet, auf dem Smartphone oder dem Tablet gelesen werden. Google hat für alle den <a href="https://www.google.com/producer">Google Producer</a> zur Verfügung gestellt, mittels dem sich die eigenen Ausgaben erstellen lassen. Ohne farbliche Anpassungen lassen sich so in 5 &#8211; 1o Minuten bereits ansehnliche Ergebnisse realisieren, spezielles Vorwissen benötigt man in diesem Falle nicht. Neben dem eigenen Blog lassen sich auch anderen Medien einstellen, so zum Beispiel Bilder aus verschiedenen Portalen. Wer mag kann eine einfache <a href="http://stadt-bremerhaven.de/google-currents-so-geht-es-ganz-einfach-eine-kleine-anleitung/">Anleitung</a> lesen, die ich in meinem privaten Blog erstellt habe.</p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2012/04/12/medien-app-google-currents-startet-in-deutschland/cur2-3/" rel="attachment wp-att-7603"><img class="aligncenter size-full wp-image-7603" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/cur22.jpeg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Der Leser kann dann nicht nur eure Texte lesen, sondern diese auch für späteres Lesen markieren oder auch an Dienste wie Read It Later, Instapaper &amp; Co weiterleiten. Neben dem Entdecken von Texten ist weiterhin die Synchronisation des eigenen Google Readers möglich. Zum Start in Deutschland haben diverse Medien <a href="https://www.google.com/producer/editions">eigene Editionen</a> für Google Currents erstellt, darunter „Financial Times Deutschland“, „National Geographic“, „essen &amp; trinken“, „COUCH“, „dogs“, „SCHÖNER WOHNEN“ und „LIVING AT HOME“ (alle Gruner + Jahr), „kicker“, „Neue Zürcher Zeitung“, die Blogs „styleranking“ und Blogwerk (mit den blogs „netzwertig“, „fokussiert“, „neuerdings und „imgriff“) sowie die regionale „Deister- und Weserzeitung“. Diese können in von euch in aller Seelenruhe, quasi mit einem Fingerwisch gelesen werden.</p>
<p>Alternativen? Sicher: einfach Inhalte entdecken oder selber welche erstellen!</p>
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		<title>Let the sun shine</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 13:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Nussbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsere Mobilität kennt keine Grenzen und seit der immer größer werdenden Gemeinde der Smartphone User auch nicht unserer Energiebedarf, nutzt man doch den treuen Wegbegleiter mittlerweile als Kommunikationsschaltzentrale, Navigationsystem, Shoppingcenter und vieles mehr und das rund um die Uhr. Konnte man sich früher, als wir “nur” telefonierten oder mal eine SMS verschickten, über Akkus freuen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7506" class="wp-caption alignright" style="width: 152px"><a href="http://blog.cebit.de/2012/04/12/let-the-sun-shine/solar-suite/" rel="attachment wp-att-7506"><img class=" wp-image-7506  " src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/solar-suite-223x300.jpg" alt="Badeanzug von Q-mo solar AG" width="142" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Badeanzug, Q-mo solar AG</p></div>
<p>Unsere Mobilität kennt keine Grenzen und seit der immer größer werdenden Gemeinde der Smartphone User auch nicht unserer Energiebedarf, nutzt man doch den treuen Wegbegleiter mittlerweile als Kommunikationsschaltzentrale, Navigationsystem, Shoppingcenter und vieles mehr und das rund um die Uhr. Konnte man sich früher, als wir “nur” telefonierten oder mal eine SMS verschickten, über Akkus freuen, die uns eine Woche lang mit Strom versorgten, steigt bei einigen Nutzern der neuen Wegbegleiter schon nach dem Mittag die Nervosität, ob die Akkuladung den Tag übersteht. Spätestens nach der ersten Batteriewarnung beginnt dann der Teufelskreislauf zwischen immer wieder drauf schauen und dem dadurch bedingt rapide abnehmendem Ladezustand.<span id="more-7504"></span></p>
<p>In Windeseile hat sich eine gewaltige Zubehörindustrie formiert, die uns mit allerlei Zusatzakkus, Ladegeräten für den Zigarettenanzünder im Auto und vieles mehr versorgen möchte. Dank der von der EU-Kommission verlangten Vereinheitlichung der Ladekabel-Stecker, sind der zukünftigen Kompatibilität auch keine Grenzen mehr gesetzt.</p>
<div id="attachment_7517" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.cebit.de/2012/04/12/let-the-sun-shine/solarbagmodel/" rel="attachment wp-att-7517"><img class="size-thumbnail wp-image-7517 " src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/solarbagmodel-150x150.jpg" alt="Diffus.dk, Solar Handbag" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Diffus.dk, Solar Handbag</p></div>
<p>Was aber, wenn weit und breit keine Steckdose oder Automobil in Reichweite ist? Solarzellen scheinen die Antwort zu sein. Während man Ladegeräte mit Solarzellen schon eine ganze Weile als unschöne und vor allem unhandliche kleine Kästen kennt, finden die kleinen Kraftwerke mittlerweile den Weg in immer mehr durchdesignte Alltagsgegenstände. Auf dem Messestand von Wearable Technology, ein Unternehmen, welches sich als internationale Plattform für tragbare und anziebare Elektronik versteht,  gab es in Halle 8  einen kleinen Überblick, wie sich Designer unter anderem die Stromversorgung der Zukunft vorstellen, teils mit Studien, teils mit bereits ansehnlichen und lieferbaren Produkten.</p>
<div id="attachment_7552" class="wp-caption alignright" style="width: 145px"><a href="http://blog.cebit.de/2012/04/12/let-the-sun-shine/ispo09_solarshopper-3/" rel="attachment wp-att-7552"><img class=" wp-image-7552 " src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/ispo09_Solarshopper2-150x150.jpg" alt="Solarshopper von Wearable Technologies" width="135" height="135" /></a><p class="wp-caption-text">Solarshopper, Wearable Technologies</p></div>
<p>Während die von dem dänischen Designstudio Diffus vorgestellten Handtaschen mit integrierten Solarzellen durchaus chic und tragbar sind, wird der Badeanzug mit eingearbeiteten Solar-Applikationen doch eher ein Gadget für Nerds bleiben. Als durchaus sinnvoll sind auch die bereits weit verbreiteten Laptoptaschen oder Rucksäcke mit integrierten Solar-Panels zu sehen, führt man doch die Schutzhüllen sowieso immer mit sich und muss nicht noch extra Accessoires einpacken.</p>
<p>Möglich wird dies durch eine an die Solarzellen gekoppelte Ladeelektronik, welche bei Sonnenschein kontinuierlich einen Akku speist. Dieser gibt dann den entsprechenden Strom an das zum Laden angeschlossene Device ab.</p>
<p>Dass wir sicherlich noch mehr Solar in und um unsere Spiel- und Werkzeuge sehen werden ist gewiss, denn auch Apple reichte schon in 2010 Patente für geregelte Photovoltaik bei iOS-Geräten ein. Wie und wann wir unsere Geräte dann zum laden nur noch in die Sonne legen müssen, steht allerdings noch in den Sternen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BYOD &#8211; schöner bunter Device-Garten</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2012/04/11/byod-schoener-bunter-device-garten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=byod-schoener-bunter-device-garten</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniela-knoll.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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		<description><![CDATA[„Bring your Own Device&#8221; Das sagt der zukunftsorientiert eingestellte Chef zu seinen Mitarbeitern. Dabei meint er diese Aufforderung durchaus ernst. BYOD lautet die intelligente Antwort auf den Device-Nutzungs-Wildwuchs in Unternehmen. Private Devices wie Smartphones, BlackBerrys, iPhones, Tablets oder Laptops werden von Mitarbeitern immer wieder gerne im Unternehmen eingesetzt. Entgegen den internen Sicherheitsregeln. Oder besser ausgedrückt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>„Bring your Own Device&#8221;</h4>
<p>Das sagt der zukunftsorientiert eingestellte Chef zu seinen Mitarbeitern. Dabei meint er diese Aufforderung durchaus ernst. BYOD lautet die intelligente Antwort auf den Device-Nutzungs-Wildwuchs in Unternehmen.</p>
<div id="attachment_7486" class="wp-caption alignright" style="width: 296px"><a title="Cortado Pressphoto - Bring Your Own Device" href="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/Pressefoto_Cortado_BYOD.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-7486" style="margin-left: 10px;margin-right: 10px" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/Pressefoto_Cortado_BYOD-300x216.jpg" alt="" width="286" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Cortado - Bring Your Own Device. Bildrechte: Cortado</p></div>
<p>Private Devices wie Smartphones, BlackBerrys, iPhones, Tablets oder Laptops werden von Mitarbeitern immer wieder gerne im Unternehmen eingesetzt. Entgegen den internen Sicherheitsregeln. Oder besser ausgedrückt &#8211; entgegen den früher geltenden Sicherheitsregeln.<span id="more-7437"></span></p>
<p>Einerseits kennen die IT-Systemadministratoren (CIOs) die Wünsche der Mitarbeiter, ihre Arbeiten von überall aus erledigen zu können &#8211; zu jeder Zeit. Andererseits werden die CIOs von ihren Vorgesetzten (CEOs) schikaniert, einem möglichen Device-Wildwuchs mit Verboten und Richtlinien entgegen zu treten. Eine Wunschvorstellung, die schon lange nicht mehr realisierbar ist. CIOs organisieren im Ein-Mann-Betrieb mit veralteten Systemen Unmögliches und beginnen, das unternehmenseigene Netz von innen heraus sukzessive zu durchlöchern. Somit werden sie den Wünschen der Mitarbeiter gerecht. Und der Vorgesetzte vertraut hier blind den Informationen seines CIO.</p>
<p>Ein offen gelebtes „Bring Your Own Device“-Konzept kann hier einiges entzerren und transparenter machen. Der Zugang ins Firmennetzwerk von unterwegs wird für die Mitarbeiter „legalisiert“, was die Identifikation mit dem Unternehmen noch einmal erhöhen mag. Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, welche Geräte am liebsten sowohl privat als auch beruflich genutzt werden möchten. Ihre Mitarbeiter kennen ihre „eigenen“ Devices am besten und werden dadurch produktiver, mobiler, zufriedener und effektiver in ihrer Arbeit sein. Es macht auch wenig Sinn, wenn Sie Ihren Mitarbeitern sichere und preisgünstige Geräte zur Verfügung stellen &#8211; in der Hoffnung, der CIO wird sie schon die Benutzung einweisen. Die Akzeptanz bei Ihren Mitarbeitern für unbekannte Geräte wird vermutlich gleich Null sein. Treffen Sie die Auswahl, geeignete und aktuelle Devices für Ihre Mitarbeiter zu finden, auf jeden Fall mit allen gemeinsam. Sinnvoller Nebeneffekt: Nach erfolgreicher Einführung eines BYOD-Konzeptes im Unternehmen stimmt auch ein Großteil der sowieso geforderten IT-Dokumentation.</p>
<p>In kleinen bis sehr kleinen Unternehmen ist das Konzept schon länger etabliert. Nur kennt niemand die korrekte Bezeichnung dafür – BYOD. Das geht gut, solange man nicht für größere Kunden umfangreiche Dokumentationen erstellen muss, die die Nutzung, Sicherheit und Wiederherstellung der Device-Daten bis ins Kleinste steuern.</p>
<h4>Worauf sollten Sie bei der Einführung des BYOD-Konzeptes unbedingt achten? Welche Software Lösungen können für das BYOD-Konzept geeignet sein?</h4>
<p>Bevor Sie mit der Umsetzung des BYOD-Konzeptes beginnen, identifizieren Sie die möglichen Aufgaben, welche mit dem Device von unterwegs erledigt werden sollen. Ist eine Einbindung in firmeneigene Datenumgebungen notwendig? Oder reicht der mobile Zugriff der Mitarbeiter auf Emails oder Dokumente bereits aus? Ist Ihr CIO ausreichend qualifiziert, die Devices zu administrieren? Wenn nicht, lassen Sie sich von Fachleuten beraten und investieren Sie in die Ausbildung Ihres CIO.</p>
<p>Für die Verwaltung der Devices ist Mobile Device Management (MDM) das Stichwort. Mit MDM werden die Devices automatisiert gewartet, überwacht, <span style="text-decoration: underline" title="Software oder Betriebssysteme werden mit Programmupdates gepatcht, wenn dadurch ein schwerwiegender Programmfehler korrigiert werden kann.">gepatcht</span> oder <span style="text-decoration: underline" title="Wipe bedeutet im englischen „wischen“. Wipen eines Devices meint das sichere Löschen von Dateien.">gewiped</span>. Die Ausarbeitung geeigneter Policies, um private von firmeneigenen Daten klar voneinander zu trennen, sollte selbstverständlich sein. Eine kurze Policy zur Device-Nutzung im Unternehmen sollte ebenfalls schnell erstellt sein und ist dringend empfohlen.</p>
<h4>Einige wenige der auf der CeBIT vorgestellten BYOD-Konzepte sind hier aufgeführt:</h4>
<ul>
<li>Virtualisierungslösungen für Desktops mit <a href="http://www.fujitsu.com/de/products/computing/pc/zero-clients" target="_blank">Portable Zero Clients von Fujitsu Technology Soluti</a><a href="http://www.fujitsu.com/de/products/computing/pc/zero-clients" target="_blank">ons</a>. Der Zugang auf den persönlichen virtuellen Desktop erfolgt mittels eines personalisierten USB-Sticks.</li>
<li>Virtualisierungslösungen für alle Devices mit HTML5-fähigen Webbrowser &#8211; also auch Android, iOS oder BlackBerry, Tablets und Mobiles mit der <a href="http://www.cortado.com/eude/de/Produkte/CortadoCorporateServer/%c3%9cberblick.aspx" target="_blank">Cortado Corporate Server Cloud-Desktop-Lösung</a>.</li>
<li>Implementierung von Datentunneln mit Hilfe von Managed Mobile Paketen für Smartphones per SMS verschickter Policy (CeBIT-Vortrag von <a href="http://www.fujitsu.com/de/" target="_blank">Michael Melzig, Fujitsu Technology Solutions</a> organisiert von <a href="http://www.code-n.org/de.html" target="_blank">CODE_n</a>).</li>
<li>Verschlüsselte Verbindung beliebiger Datenbanken oder Kundenumgebungen wie SAP, Oracle oder Navision mit allen gängigen mobilen Plattformen mittels des <a href="http://www.datomo.de" target="_blank">datomo Mobile Device Managements</a> der <a href="http://pretioso.com/" target="_blank">PRETIOSO GmbH</a>.</li>
</ul>
<h4>BYOD &#8211; mehr Chancen als Risiken.</h4>
<p>Die Einführung von BYOD sollte Unternehmen entsprechender Größe keine Schwierigkeiten bereiten. Und gegen die Device-Anarchie mit unkontrolliertem Datenabfluss bei fehlenden Nutzungsrichtlinien im Unternehmen hilft auch der CIO nur begrenzt. Bringen Sie Ihren Mitarbeitern Vertrauen entgegen, dass sie ihre Arbeiten souverän und flexibel organisieren sowie durchführen können. Sie fördern dadurch zusätzlich die viel zitierte <em>digitale Kompetenz</em> Ihrer Mitarbeiter und die Furcht vor technischen Veränderungen. Weiterhin reduzieren sich unnötige Kommunikations(um)wege, wodurch Prozesse optimiert werden können. Vergessen Sie auch nicht, dass Ihre moderne Unternehmenseinstellung Sie als attraktiven Arbeitgeber und kompetenten Geschäftspartner erscheinen lassen kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cloud, Plattformen und die Deutsche Telekom</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 09:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Vogelgsang</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Business Marketplace]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Plattform]]></category>
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		<category><![CDATA[Telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo man dieser Tage nur hinhört: Cloud, Cloud und nochmal Cloud. Unternehmen und Privatnutzer scheinen von den neuen Möglichkeiten gleichermaßen begeistert zu sein; manchmal ohne es bewusst mit dem Buzzword zu verbinden. Dass Simfy und Spotify Musik aus der Cloud streamen, ist ja auch völlig egal solange ich Zugriff auf mehr Tracks habe als ich je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo man dieser Tage nur hinhört: Cloud, Cloud und nochmal Cloud. Unternehmen und Privatnutzer scheinen von den neuen Möglichkeiten gleichermaßen begeistert zu sein; manchmal ohne es bewusst mit dem Buzzword zu verbinden. Dass Simfy und Spotify Musik aus der Cloud streamen, ist ja auch völlig egal solange ich Zugriff auf mehr Tracks habe als ich je im Leben hören könnte. Ohne für jeden einzeln zu bezahlen, ohne Downloads etc..</p>
<p><span id="more-7477"></span><img class="alignright size-medium wp-image-7479" title="telekom_apps" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/telekom_apps-300x261.png" alt="" width="300" height="261" /><br />
Unternehmen erzählen gerne viel über die Vorzüge für den Kunden. Doch wenn es um das Geschäftsmodell geht, dann hört man nicht selten noch ein Buzzwörtchen: Plattform. Alle wollen Plattform machen. Dieser Begriff ist schon in so vielen Zusammenhängen benutzt worden, dass er ohne Zusammenhang völlig bedeutungslos ist. In Kombination mit Cloud Computing ist allerdings folgendes gemeint: Das Unternehmen möchte entweder seine Cloud Anwendung für andere Unternehmen und Entwickler öffnen oder fremde Anwendungen über die eigene Infrastruktur vertreiben. Eine Win-Win-Win-Situation für das Unternehmen (Gebühren), die externe Anwendung (Verbreitung) und den Kunden (Zentralität). Prominente Beispiele: <a href="http://www.google.com/apps/intl/de/business/index.html">Google Apps</a> und <a href="http://www.zoho.com/creator/marketplace/marketplace.html">Zoho Marketplace</a>.</p>
<p>Dieses Geschäft hat nun auch die Deutsche Telekom für sich entdeckt. Zwar bietet sie schon länger einige Cloud-Services an. Doch bisher waren das eigene Anwendungen oder Angebote des Partners Strato. Im Sommer soll der <a href="http://ebs07.telekom.de/cloudcenter/web/de#business">Business Marketplace</a> seine Tore öffnen. Dort sollen dann externe Software-Anbieter ihre Produkte anbieten. Die Kunde kann sein Softwarepaket flexibel zusammenstellen und die Telekom rechnet zentral ab.</p>
<p>Anders als wie zum Beispiel bei Google Apps werden die Anwendungen bei der Telekom in eigenen Rechenzentren gehostet, denn nur so kann sie den Standortvorteil Deutschland im Bezug auf Datenschutz und Datensicherheit glaubhaft machen. Außerdem will die Deutsche Telekom eher auf Klasse als Masse setzten. Die Anbieter sollen sorgfältig ausgewählt und umfassender Support gewährleistet werden.</p>
<p>Ich persönlich bin gespannt auf den Start des Business Marketplace. Gut möglich, dass die Telekom einen deutlichen Vertrauensvorschuss genießt, sodass gerade kleine und mittelständische Unternehmen lieber bei ihr Kunde werden, obwohl andere Plattformen vielleicht deutlich günstiger sind und über ein größeres Angebot verfügen.</p>
<p>Für den Business Marketplace kann man sich als<a href="http://ebs07.telekom.de/cloudcenter/web/de/marketplace_testkunde"> Beta-Tester registrieren</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Performancebooster SSD</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2012/04/10/performancebooster-ssd/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=performancebooster-ssd</link>
		<comments>http://blog.cebit.de/2012/04/10/performancebooster-ssd/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Nussbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[IT im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatten]]></category>
		<category><![CDATA[SSD]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass sich herkömmliche Festplatten in der Performance nicht mit Solid State Discs messen können, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Wie aber lassen sich SSDs in professionellen Umgebungen nutzen, denn großvolumige RAIDSysteme mit den schnellen Speichern sind selbst für professionelle Nutzer schlichtweg unbezahlbar. Auch wenn sich die Preise der Massenspeicher nach der Flutkatastrophe in Thailand angenähert haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7473" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.cebit.de/2012/04/10/performancebooster-ssd/ocz-fusion-io/" rel="attachment wp-att-7473"><img class="size-medium wp-image-7473" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/ocz-fusion-io-300x217.jpg" alt="PCIe SSD Karten" width="300" height="217" /></a><p class="wp-caption-text">PCIe SSD Karten</p></div>
<p>Dass sich herkömmliche Festplatten in der Performance nicht mit Solid State Discs messen können, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Wie aber lassen sich SSDs in professionellen Umgebungen nutzen, denn großvolumige RAIDSysteme mit den schnellen Speichern sind selbst für professionelle Nutzer schlichtweg unbezahlbar. Auch wenn sich die Preise der Massenspeicher nach der Flutkatastrophe in Thailand angenähert haben und die seither steigende Nachfrage die Preise der SSDs purzeln lässt, sind wir mit noch etwas über einem Euro pro Gigabyte bei den Festplattenkapazitäten und -preisen von vor 10 Jahren.<span id="more-7451"></span></p>
<p>Dieser Preisvergleich erweist sich allerdings als nicht ganz korrekt, wenn man alle Variablen der Gleichung betrachtet. Zwar unterscheiden sich die SSDs im Stromverbrauch in der Regel nur marginal von dem moderner Festplatten, so ist aber die Hitzeentwicklung der Rechner und Festplatten bei großen Serverfarmen ein bedeutender Kostenfaktor, muss doch die Leistung der Klimaanlagen bei jeder Erweiterung hochgeschraubt, bzw. entsprechend nachgerüstet werden.</p>
<p>Ein wesentlicher Faktor für die Einsparungen im Festplattenbereich begründet sich in der schnellen Reaktionszeit der SSD-Speicher. Liegt die mittlere Zugriffszeit bei Festplaten im 2-stellingen Millisekundenbereich, liefern SSD-Speicher die Daten mit einer Verzögerung von 0,02 &#8211; 0,04 Millisekunden (also im zweistellingen Mikrosekundenbereich µs). Um mit Festplatten diese Performance zu erreichen, sind massiv parallel arbeitende Aufbauten notwendig. Gerade in Umgebungen, die starken Peaks also schwankenden und stellenweise sehr hohen Zugriffsanforderungen ausgesetzt sind, zeigt sich durch intelligente Mischung das Einsparpotential &#8211; natürlich im Verhältnis zur angestrebten Performance.</p>
<p>Außerhalb jeglichen Vergleichs, leider auch preislich, stehen dann noch ein mal SSD-Steckkarten, welche direkt auf den PCIe-Bus gesteckt werden und somit nahezu ungebremst von der CPU mit Daten befeuert werden können. Diese Karten werden in der Regel nicht als Festplatte im herkömmlichen Sinn, sondern als schneller Cache für Datenbank-Applikationen oder sonstige rechenintensive Operationen genutzt.</p>
<p>Eine sehr eindrucksvolle Success-Story lieferte das Social-Netzwerk MySpace, die bereits in 2009 die Serverfarmen mit diesen Steckkarten ausstattete. Mit zu der Zeit 125 Millionen Usern bewältigte das Unternehmen die Peak-Zugriffe mit 2000 2U-Servern, die je nach Leistungsstärke ca. 10.000 Prozesse in der Sekunde ausführen mussten. Durch den Einsatz der SSD-Karten konnte MySpace 60% der vorher eingesetzten Hardware abschalten. Neben der enorm verringerten Wartungskosten fällt hier der eingesparte Energiebedarf viel wesentlicher ins Gewicht und relativiert die auf den ersten Blick doch sehr hohen Anschaffungspreise durch einen raschen Return-of-Investment immens, denn die Kosten wurden insgesamt um mehrere Millionen Dollar gedrückt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nicht nur für Blogs &#8211; WordPress als Basis für Onlineshops</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 10:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Vogelgsang</dc:creator>
				<category><![CDATA[pro]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[ecommcerce]]></category>
		<category><![CDATA[shop]]></category>
		<category><![CDATA[woothemes]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer “Wordpress” hört, denkt zuerst an Blogs. Die kostenlose Blog-Software läuft sicher millionenfach. Die einfache Handhabung und eine unüberschaubare Zahl von Designs (Templates) und Erweiterungen (Plugins) machen WordPress zum wahrscheinlich beliebtesten Blog-System. WordPress kann aber weitaus mehr. Auch auf Webseiten, auf denen gar nicht gebloggt werden soll, kommt die Software zum Einsatz. Denn mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer “Wordpress” hört, denkt zuerst an Blogs. Die kostenlose Blog-Software läuft sicher millionenfach. Die einfache Handhabung und eine unüberschaubare Zahl von Designs (Templates) und Erweiterungen (Plugins) machen WordPress zum wahrscheinlich beliebtesten Blog-System. WordPress kann aber weitaus mehr. Auch auf Webseiten, auf denen gar nicht gebloggt werden soll, kommt die Software zum Einsatz. Denn mit der Zeit hat sich WordPress zu einem vollwertigen Content Management System entwickelt. Warum dann nicht auch auf WordPress basierende Shops?</p>
<p><span id="more-7395"></span></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-7399" title="wordpress_ecommerce" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/wordpress_ecommerce-300x185.png" alt="" width="300" height="185" />Leute, die hier und da schon mit Ecommerce-Software zu tun hatten, werden an dieser Stelle fragen: Wozu? Software wie <a href="www.magentocommerce.com">Magento</a> und <a href="http://www.oxid-esales.com">OXID</a> ist zehnmal professioneller und in der Basisversion auch kostenlos.<br />
Richtig. Allerdings sind das unglaubliche Schwergewichte, die die Boutique-Inhaberin um die Ecke und der Schreiner, der nebenher noch Holzspielzeug fertigt, nicht bedienen, geschweige denn auf die eigenen Bedürfnisse anpassen können. Um die Gunst dieser Zielgruppe buhlen bisher vor allem Hosting-Anbieter wie <a href="http://hosting.1und1.de/Eshops">1&amp;1</a> und <a href="http://www.strato.de/webshop/">Strato</a>. Aber auch der günstige Webseiten-Baukasten <a href="http://de.jimdo.com/shop/">Jimdo</a> hat mittlerweile Shop-Funktionen.<br />
Doch zurück zu WordPress: Shops auf der Basis von WordPress gibt es schon lange. Meist als sehr ambitionierte Projekte gestartet konnten viele nicht die nötige Begeisterung entfachen, um eine zügige und langfristige Weiterentwicklung zu garantieren. Zu dieser Kategorie zählen zum Beispiel <a href="https://shopplugin.net/">shopp</a> und <a href="http://cart66.com/">cart66</a>. Etwas besser entwickelt hat sich <a href="http://getshopped.org/">Wp e-Commerce</a>. Ein Wachstums-Blocker war oft der Versuch der Entwickler die Kontrolle über das Produkt und die Einnahmequellen zu behalten. Kostenpflichtige Erweiterungen wurden nur selber gemacht und Weiterentwicklungen von anderen Entwicklern ignoriert.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-7400" title="woocommerce" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/woocommerce-300x226.png" alt="" width="300" height="226" />Dies hat sich zwar in der Zwischenzeit geändert, aber davon profitieren mittlerweile andere: <a href="http://jigoshop.com/">Jigoshop</a> hat sich durch ein rundes, ausgereiftes und kostenloses Angebot hervorgetan. Das hat nicht nur eine aktive Community sondern auch <a href="http://www.woothemes.com/">Woothemes</a>, den Anbieter von Premium-Themes, angelockt. Nach einem erfolglosen Übernahmeversuch nahm der Jigoshop und entwickelte daraus seine eigene Ecommerce Lösung, <a href="http://www.woothemes.com/woocommerce/">WooCommerce</a>. Dieses Geschäftsverhalten kann man als clever oder dreist bezeichnen. Fest steht aber, dass ein hervorragender WordPress-Shop dabei herausgekommen ist. WooCommerce ist kostenlos, es gibt zahlreiche integrierte Zahlungsanbieter, haufenweise (kostenpflichtige) Erweiterungen, hochwertige Themes und eine aktive Community. Einziger Wermutstropfen: Um einen WooCommerce-Shop in Deutschland zu betreiben, sind aufgrund der rechtlichen Anforderungen zahlreiche Anpassungen erforderlich. Eine entsprechende Erweiterung ist aber wohl nur noch eine Frage der Zeit.</p>
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		<title>Schöne neue Social-Werbewelt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Nussbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing & E-Commerce 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Webciety]]></category>

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		<description><![CDATA[Glaubt man den vielen PR-Versprechungen die da täglich in unseren Mail-Postfächern landen, ist werben heute einfach wie nie. Meldungen, dass die Umsätze des einstigen Werbe-Stiefkinds Internet mittlerweile alle klassischen Medien in den Schatten stellt, werden allzugerne als Lockmittel benutzt, um auch noch die letzten bislang abstinenten Handwerker und Kneipiers ins Web zu locken. Lange ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.cebit.de/2012/04/05/schone-neue-social-werbewelt/google-stand-v2-2/" rel="attachment wp-att-7396"><img class="alignright size-medium wp-image-7396" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/google-stand-v21-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a>Glaubt man den vielen PR-Versprechungen die da täglich in unseren Mail-Postfächern landen, ist werben heute einfach wie nie. Meldungen, dass die Umsätze des einstigen Werbe-Stiefkinds Internet mittlerweile alle klassischen Medien in den Schatten stellt, werden allzugerne als Lockmittel benutzt, um auch noch die letzten bislang abstinenten Handwerker und Kneipiers ins Web zu locken.</p>
<p>Lange ist die Zeit vorbei, dass der Neffe der Nachbarin vom Arbeitskollegen der Frau eine “Page” bastelt, bieten doch mittlerweile fast alle Internetprovider Baukastensysteme für Internetseiten, mit vorgefertigten Layouts für den Arzt, den Hausmeisterservice oder den Computerladen um die Ecke an. Selbst rudimentäre Shops können inzwischen mit wenigen Klicks angelegt und online gestellt werden.<span id="more-7375"></span></p>
<p>Weitaus aufwendiger wird es dann mit den sozialen Netzen, denn hier sind Inhalte gefragt. Während die eigene Internetseite in der Regel als elektronische Visitenkarte im Netz vor sich hin dümpelt, wecken Seiten bei Facebook, Google+ oder auch Twitter Begehrlichkeiten, kann man doch auf Anhieb die Freunde und Follower des Wettbewerbers betrachten, wodurch dann ein regelrechtes Wettrüsten beginnt.</p>
<p>Reicht denn eine Seite bei Facebook oder muss man auch Google+ und vielleicht dann auch noch twittern? Google warb auf der CeBIT verstärkt um Firmenkunden und erklärte auf Flyern wie schnell und einfach eine Firmen-Page zu erstellen sei und gab eine Hand voll Tipps, die Seite zum Erfolg zu führen. Ist das alles wirklich so einfach? Zunächst sollte man sich die Frage stellen, was und vor allem wen man mit dem &#8220;going social&#8221; wirklich erreichen will, denn in der Regel reicht es nicht den Freundeskreis und die Stammkunden zur Seite einzuladen, um dann das Angebot des Tages zu posten. Nur mit einer kontinuierlichen und direkten Ansprache kann man seine Follower-Gemeinde halten und ausbauen. Hier gilt es authentisch zu sein, die Follower abzuholen und bei Zeiten auch mit gezielten Fragen und Aktionen zur Interaktion zu bewegen.</p>
<p>Mit einer ganzen Reihe Browser-Plugins und Apps lassen sich die Accounts der Sozialen Netze verbinden, so dass eine einmal eingegebene Nachricht automatisch in Twitter, Facebook, G+ oder Xing erscheint. Leider birgt das immer noch die Gefahr, dass Links nicht ordentlich dargestellt werden und man, je nach genutztem Social-Cockpit, auf den kleinsten gemeinsamen Nenner (z.B. 140 Zeichen bei Twitter) eingeschränkt ist. Bei der Fülle an kostenlosen und teils kostenpflichtigen Tools gilt es einfach probieren, probieren, probieren und eine persönliche Entscheidung zwischen Funktionalität, Bedienkomfort und Übersichtlichkeit zu finden.</p>
<p>Ist die Seite erst einmal erstellt, bieten sich dann auch viele Möglichkeiten diese zu bewerben. Neben den allseits beliebten Gewinnspielchen à la &#8220;bei 500 Freunden verlosen wir das neueste Spülmaschinendeo&#8221;, lassen sich die potentiellen Kunden, respektive “Freunde” hier gezielter anzusprechen, als mit jedem anderen Medium, wissen doch Mark Zuckerberg und Co. dank unserer eigenen Auskunftfreude und unseren protokollierten “geheimen” Surfgewohnheiten, vermeidlich mehr über uns, als unsere realen Freunde oder Lebenspartner. Lange schon wundert sich doch niemand mehr über die Club Punta Cana Werbung am Bildschirmrand, nach dem wir das Ibiza Bild eines Freundes kommentiert haben. Was Datenschützer regelmäßig kollabieren lässt, erweist sich für den Werber als Segen, kann er doch gezielt die geschaltete Werbeanzeige nur den Wolfenbüttler Freunden elektronischer Musik, im Alter zwischen 18 und 30 Jahren präsentieren und zahlt nicht für die Klicks verirrter Touristen auf der Suche nach dem nächtlichen Kick in Berlin.</p>
<p>Was die sozialen Medien ausmacht, ist allerdings auch die oft unterschätzte Gefahr: Die Bidirektionalität. Hier haben die etabliertesten Marken schon Lehrgeld zahlen müssen und die Marketingabteilungen brachen unter dem sie überflutenden “Shitstorm” wüster Beschimpfungen und nicht immer konstruktiver Kritik zusammen. Ob Tierschützer, Umweltaktivisten oder kritische Verbraucher -die Mobilmachung der Massen ist hier nicht zu unterschätzen- und die Reaktion auf eine Kritik sollte mit Bedacht geschehen, denn mit dem Löschen eines unliebsamen Kommentars ist es nicht getan -im Gegenteil verschärft es die Reaktionen oftmals. Hier bieten mittlerweile eine Menge Kommunikationstrainer ihre Dienste an, die man auch tunlichst nutzen sollte, hat man mit der Social-Firmenpage größeres vor.</p>
<p>Ganz so einfach, wie Google es uns glauben lassen möchte, ist es dann doch nicht. Zum einen freut es die Werbeindustrie, findet sich doch hier ein immenses neues Kundenpotential und zum anderen produziert dieser Umstand eine Schwemme an neuen Beraterjobs, die uns ihre Dienste und Seminare feil bieten. Einen übersichtlichen und recht umfassenden Leitfaden (<a title="Deutsche Messe - Social Media Guidelines" href="http://blog.cebit.de/2012/02/24/deutsche-messe-social-media-guidelines/" target="_blank">Social-Media-Guidelines</a>) gibt es von der Deutschen Messe, der viele Fallstricke aufzeigt, aber auch die Möglichkeiten beschreibt. Wer sich diese Punkte verinnerlicht, kann sich zumindest den Grundkurs “Social-Media-Marketing” sparen.</p>
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		<title>Eine Vision aus Glas? Irgendwann vielleicht</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 17:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Kinect]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Brille. Ein Konstrukt, welches man im sechsten Jahrhundert vor Christus angeblich das erste Mal erwähnte. Das, was man wirklich Brille und damit Lesehilfe nennen konnte, wurde dann allerdings Ende des 13.ten Jahrhunderts in der Toskana gesehen. Das Gebilde, welches man sich gemeinhin auf die Nase setzt. Und nun? Jetzt haben wir 2012 und Google hat das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Brille. Ein Konstrukt, welches man im sechsten Jahrhundert vor Christus angeblich das erste Mal erwähnte. Das, was man wirklich Brille und damit Lesehilfe nennen konnte, wurde dann allerdings Ende des 13.ten Jahrhunderts in der Toskana gesehen. Das Gebilde, welches man sich gemeinhin auf die Nase setzt. Und nun? Jetzt haben wir 2012 und Google<a href="https://plus.google.com/111626127367496192147/posts"> hat das Project Glass aus der Traufe gehoben</a>.</p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2012/04/04/eine-vision-aus-glas-irgendwann-vielleicht/projectglass/" rel="attachment wp-att-7360"><img class="alignnone size-full wp-image-7360" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/04/ProjectGlass.jpg" alt="" width="580" height="130" /></a></p>
<p>Noch ohne genaue Infos, nur mit einer Vision. Die Brille, nicht nur als Lesehilfe, sondern auch als Begleiter durch alle Lebenslagen. Nicht lange ist es her, da beschrieb ich noch, dass vielleicht noch dieses Jahr Googles Android-Brille auf den Markt kommen soll. Was sie kann, wozu sie da ist? Weiss wohl bislang niemand so genau. Ich träumte ein bisschen herum und machte das Ganze <a href="http://blog.cebit.de/2012/03/28/kommt-dieses-jahr-die-augmented-reality-brille/">am Beispiel von Augmented Realitiy fest</a>.</p>
<p><span id="more-7354"></span></p>
<p>Google zeigt es uns &#8211; vielleicht etwas verspielter, als wir das uns dachten. In keiner Weise unverständlich, in keiner Weise mit einem Fokus auf die Technik als solches. Mit Fokus auf Erleben und Nutzen. So loggt man sich mittels Sprachsteuerung hier und da ein, überprüft ob Freunde in der Nähe sind, die man dann auch gleich auf einen Kaffeeeinladen kann und vieles mehr. Ein verklärter, gar verträumter Blick in eine Zukunft, die uns vielleicht einiges einfacher machen will.</p>
<p>Ich behaupte jetzt einfach mal: bis dahin ist es noch ein sehr, sehr langer Weg. Es ist zwar schön und gut, dass man mit Emotionen auf eine Projekt aufmerksam macht, doch der eigentliche Nutzen wird hoffentlich in der Forschung zu finden sein, in der Verbesserung einiger Dinge im ganz normalen Leben. Nehmen wir Teflon als Beispiel. Der Handelsname steht eigentlich für Polytetrafluorethylen und der Werkstoff wurde keineswegs als Wegwerfprodukt der Raumfahrt entdeckt, sondern bereits 1938 entdeckt, als man auf der Suche nach einem Kühlmittel für Kühlschränke war.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/9c6W4CCU9M4?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vielleicht ist das, was Google derzeit erforscht auch etwas ganz anderes, als wir im Video sehen? Vielleicht tritt auch ein völlig anderer Effekt oder eine Nebenwirkung ein. Nehmen wir da zum Beispiel mal Microsofts Kinect. Die Sensorleiste zum Spielen ist mittlerweile wesentlich mehr geworden. Mit ihr ist es möglich, Gerätschaften ohne Kraftaufwand zu bedienen. Ganz aktuell <a href="http://blog.notebooksbilliger.de/kinect-mit-zungensteuerung/">sind Forschungsvideos</a> im Netz aufgetaucht, die zeigen, was machbar ist: so kann ein gelähmter Mensch nur mit der Zunge und Kinect Dinge bewegen oder Befehle jeglicher Art an den Rechner weitergeben.</p>
<p>Wenn wir mal ehrlich sind: natürlich macht ein per Bewegung gesteuertes Spiel Spaß. Sicherlich ist es auch unglaublich toll, wenn ich mittels Brille sehen kann, wer sich in meiner Nähe befindet &#8211; oder ich Fotos schießen kann. Doch noch toller ist es, wenn ich weiss, dass die vor uns liegenden Techniken auch für Dinge in der Forschung genutzt werden &#8211; vielleicht um Menschen mit körperlichen Defiziten, verursacht durch Unfall oder von Geburt an &#8211; zu helfen. Denn erst dann macht Technik Spaß: wenn sie allen hilft und von allen in irgendeiner Form nutzbar ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Datenflut managen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 07:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Nussbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[IT im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Archivierung]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Deduplizierung]]></category>
		<category><![CDATA[HSM]]></category>
		<category><![CDATA[Storage]]></category>
		<category><![CDATA[Storage Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein Markt ist so heiß umworben wie der Storagemarkt, wächst doch die zu speichernde Datenmenge scheinbar ins unermessliche. Wer wie ich mit einem Commodore 64 oder einem 8086 angefangen hat und das Betriebssystem noch von einer 5,25 Zoll Floppy Disc bootete, hätte sich damals nie vorstellen können, in welchen Speichersphären wir uns heute mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Markt ist so heiß umworben wie der Storagemarkt, wächst doch die zu speichernde Datenmenge scheinbar ins unermessliche. Wer wie ich mit einem Commodore 64 oder einem 8086 angefangen hat und das Betriebssystem noch von einer 5,25 Zoll Floppy Disc bootete, hätte sich damals nie vorstellen können, in welchen Speichersphären wir uns heute mit Tera-, Peta- und Exabyte bewegen.</p>
<p>Dabei helfen wir alle kräftig mit, denn schon alleine unsere Kommunikationswut scheint keine Grenzen zu kennen und technische Errungenschaften wie die Digitalisierung von Ton und Bild, sowie deren Transport per E-Mail tragen kräftig zum Datenwachstum bei. Standen die IT-Verantwortlichen vor dem Einkauf eines Fileservers einst vor dem Problem das Datenwachstum auf 3 Jahre zu prognostizieren und die anfallenden Datenmengen so auf die Server zu verteilen, dass die Backupfenster klein genug waren, um nicht das Netz zu verstopfen, kommen heute immer mehr zusätzliche Anwendungsdaten hinzu, die Speicherplatz beanspruchen, gebackupt werden und dann auch noch irgendwann in ein Archiv überführt werden wollen.<span id="more-7344"></span></p>
<p>Storage Management Software übernimmt hier eine immer wesentlichere Rolle, kann hiermit doch vorhandene Infrastruktur weiter genutzt und neue Speichersysteme hinzugefügt werden. Mittels Storage-Virtualisierung kann die Software virtuelle Laufwerke schaffen, deren Inhalt auf verschiedenste Speichersysteme verteilt sein kann. Im Hintergrund können diesen virtuellen Laufwerken im laufenden Betrieb Festplatten oder ganze Speichersysteme hinzugefügt oder auch entnommen und anderweitig zugewiesen werden. Die Datenmigration auf den physikalischen Datenträgern erfolgt hierbei im Hintergrund.</p>
<p>Ein großes Problem bleibt, dass die kostenintensiven Primärdatenspeicher dennoch mit unstrukturierten Daten volllaufen. Auch hier kann Abhilfe geschaffen werden: Über zusätzliche HSM Funktionen (Hierarchisches Storage Management) kann bestimmt werden, wann welche Dateien wo gespeichert werden. So können z.B. Dateien, welche im permanenten Zugriff sind, zunächst auf schnelleren Raids gespeichert werden und nachdem der Zugriff nach einer gewissen Zeit nachlässt, automatisch auf einen langsameren aber günstigeren Sekundär-Speicher (Fileserver, Jukebox, Tape) überführt werden. Je nach Komplexität der Software kann das HSM auch bestimmen, welche Dateien mit welchen Zugriffsrechten verändert werden dürfen und welche zur Archivierung bestimmt und unveränderbar abgespeichert oder sogar über Offline-Archivierung ganz ausgelagert werden.</p>
<p>Tatsächlich ist die Archivierung laut einer im November letzten Jahres veröffentlichten IDC Studie zurzeit der Speichertreiber Nummer 1. Neben der gesetzlichen Archivierungspflicht elektronisch erzeugter Daten (Rechnungen, Bestellungen etc.), treibt vor allem die E-Mail Archivierung den Speicherbedarf enorm. Jedes Attachment im Verteiler an die Kollegen wird in Kopie einzeln auf dem Server gespeichert und muss demnach auch vielfach archiviert werden. Deduplizierung ist hier ein oft genutztes Schlagwort, bei der zu Archivierende Dateien verglichen und nur einmal im Archiv abgelegt werden.</p>
<p>Bei vielen Enterprise Storage-Herstellern wird eine entsprechende Managementsoftware direkt mit ausgeliefert oder zumindest gegen Aufpreis mit angeboten. Manche unterstützt dann auch Storagesysteme von Fremdanbietern, andere wiederum nicht. Ist die Management-Software nicht im Systempreis enthalten, lohnt es sich auf jeden Fall auch die Produkte unabhängiger Softwarehersteller zu prüfen, da diese in der Regel kompatibler zu den verschiedenen Technologien ist und man sich nicht von einem Hersteller abhängig macht.</p>
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		</item>
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		<title>Wie ich einmal die Grusellinie überschritt</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2012/04/02/wie-ich-einmal-die-grusellinie-uberschritt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wie-ich-einmal-die-grusellinie-uberschritt</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 18:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Lobo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation und Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[online-werbung]]></category>
		<category><![CDATA[targeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Man neigt ja doch immer wieder dazu, die Wirklichkeit zu unterschätzen: in der Theorie weiss man bescheid, dann passiert das theoretisch Bekannte und man ist doch erstaunt oder sogar perplex. Bei der Euro-Einführung vor zehn Jahren ging es mir so, als ich plötzlich anderes Geld in den Händen hielt, von dem ich vorher hundertmal gelesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man neigt ja doch immer wieder dazu, die Wirklichkeit zu unterschätzen: in der Theorie weiss man bescheid, dann passiert das theoretisch Bekannte und man ist doch erstaunt oder sogar perplex. Bei der Euro-Einführung vor zehn Jahren ging es mir so, als ich plötzlich anderes Geld in den Händen hielt, von dem ich vorher hundertmal gelesen hatte.</p>
<p>Und dann vor einigen Tagen, bezeichnenderweise in einem Feld, in dem ich mich einigermaßen auskenne: Online-Werbung. &#8220;Einigermaßen&#8221; ist dabei weder Koketterie noch Understatement, sondern trifft etwa die Wahrheit. Die Älteren, an mir Interessierteren werden sich erinnern, dass ich mal eine Firma für Werbung in Blogs unterhielt, deren Schaffenshöhepunkt eine Kampagne für ein Mobilfunkunternehmen war, dessen Testimonial ich zudem war. Im Rahmen dieser Blogvermarktungsagentur musste ich – wissend, dass Online-Werbung aus wirklich jeder Perspektive gesehen langweilig ist – mir technische und inhaltliche Kenntnisse bis zu einem Grad aneignen, der mehrminütige Gespräche mit Fachleuten erlaubt. Und zwar ohne dass ich doofe Fragen stelle (ja, es gibt doofe Fragen), oder wichtige Begriffe entlarvend falsch verwende. Nebenbei eine völlig unterschätzte, selten gelehrte, aber beruflich höchst relevante Fertigkeit: die Expertendialogfähigkeit, die Mitredability.<span id="more-7276"></span></p>
<p>Vor einigen Tagen aber nun musste ich für ein Familienmitglied einen Computer kaufen. Das betreffende Familienmitglied hat eine Allergie gegen Macs, ich dagegen kenne mich nur mit Macs aus. Deshalb fragte ich eine Vertrauensperson, die sich professionell bei einem bekannten Leitmedium mit Computern beschäftigt. Ich fragte natürlich per Mail, über meinen Google-Mailaccount. Es folgt ein Screenshot mit der Antwort:</p>
<p><!--more--></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7277" title="screenshot_gmail_pc" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/screenshot_gmail_pc-e1333102300194.jpg" alt="" width="610" height="383" /></p>
<p>Drei empfehlende Links auf die Seite cyberport.de (zu einem Computer und zwei Bildschirmen) wurden mir also in meinen Google-Mailaccount hineingeschickt. Ich leitete die Mail weiter oder so, genau erinnerte ich mich zunächst nicht mehr. Wenig später wiederum streifte ich nach Art der digitalen Bohème durch das Internet und geriet im Zuge des Interesses an einem Bundesligaspiel (Schicksalsschlag Herthafan) auf die Seite kicker.de.</p>
<p>Dort erstarrte ich; es war die Art von digitalweltlichem Erstarren, die auch auftritt, wenn man eine bescheuerte Mail an einen Freund weiterleiten möchte, sie mit wüsten Flüchen über den ursprünglichen Absender versieht – und dann kurz nicht mehr weiss, ob man wirklich &#8220;forward&#8221; oder nicht doch &#8220;reply&#8221; geklickt hat. Den Grund für mein Erstarren habe ich in einem Filmchen dokumentiert: Mir wurde ein Banner präsentiert von der Firma Cyberport, und zwar ausschließlich und EXAKT mit den drei Produkten, die mir in der Mail empfohlen worden waren.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/MbTd2w5DMhI" frameborder="0" width="610" height="443"></iframe></p>
<p>Vor anderthalb Jahren hatte der damalige Google-Chef Eric Schmidt in einem Interview gesagt, dass Googles Geschäftspolitik sei, so nah wie möglich an die &#8220;<a href="http://www.huffingtonpost.com/2010/10/04/eric-schmidt-google-creepy_n_748915.html ">Creepy Line</a>&#8221; heranzukommen, also an den Moment, ab dem sich Leute gruseln. Diese Grusellinie hatte ich erreicht, in Form eines Banners, das wusste, was bei mir in der Mail stand.</p>
<p>Dachte ich. Denn mein erster Reflex war folgender Gedankengang:<br />
– Google erklärt freimütig, die Mails automatisiert durchzuscannen, um passende Anzeigen zu servieren<br />
– Google hat in der jüngeren Vergangenheit aus meiner Sicht mehrmals das in die Firma gesetzte Vertrauen erschüttert<br />
– Warum sollte Google dann nicht auch die beim Mailscannen gewonnenen Einsichten in die Nutzerseelen weiterverkaufen an Dritte, Vierte oder gar Fünfte?<br />
– Ja, so musste es wohl sein, diese Schweine!</p>
<p>Die Gegend um die Grusellinie herum liegt für den engagierten Blogger gleich neben Empöristan, wohin ich sogleich zügig weiterschritt und bereits erboste Mails und geharnischte Artikel zu verfassen im Begriff war: Was erlauben Google? Meine Mails zu verkaufen! Denn wie sollte es sonst zu diesem Banner? Gekommen sein? Und überhaupt! Tief in der Seele beinahe jedes Techbloggers puckert der Wunsch, nur ein einziges Mal ein neues iPhone in der Bar zu finden oder den Superbug bei Facebook aufzuspüren oder eben Google dabei auf die Schliche zu kommen, etwas noch Unverschämteres zu tun als ohnehin schon.</p>
<p>Zum Glück hatte ich nicht so viel Zeit (ich habe nie Zeit), sonst hätte ich sensationell tief ins digital vernetzte Klo gegriffen.</p>
<p>Nochmaliges Nachdenken vor dem Schreiben – das ist eine ausser Mode geratene Kulturtechnik, die vor Twitter noch hip war – brachte mich dann darauf, dass Google (ziemlich, aber nicht 100%ig sicher) nichts mit dem Banner zu tun hatte. Vielmehr – und hier kam mir dann doch der online-werbische Restfachverstand zu Gute – handelte es sich um das so genannte Retargeting.</p>
<p>Denn die Verbindung zwischen Mail und Banner war nicht Google – sondern meine Klicks auf die Links in der Mail und damit auf die Seite von Cyberport. Die natürlich, so tut es jeder hardselling Online-Händler, eine handvoll Cookies bei mir in den Browser pflanzte, versehen mit den Informationen, was ich mir auf der Cyberport-Seite angesehen habe. Ein Internetunternehmen namens Kupona war nun verantwortlich für die Cyberport-Anzeige auf kicker.de. Sie war zustandegekommen, weil Kupona im Auftrag von Cyberport nachschaut, was ein Rechner so für Cookies am Start hat und anschliessend die dafür passende Werbung ausliefert – und zwar überall dort, wo Kupona Banner ausliefert, was <a href="http://www.kupona.de/leistungen/retargeting">ungefähr überall im deutschsprachigen Internet</a> ist. Dieses Verfahren nennt sich wie erwähnt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Retargeting">Retargeting</a>, eine Angelegenheit, über die &#8220;Technology Review&#8221; bereits den allessagend betitelten Artikel &#8220;<a href="http://www.heise.de/tr/artikel/Verfolgungswahn-als-Werbekonzept-1240290.html">Verfolgungswahn als Werbekonzept</a>&#8221; geschrieben hat. Ob das wirklich und wahrhaftig genau so passiert ist &#8211; kann ich kaum sagen. Hier beschrieben habe ich lediglich die aus meiner Sicht wahrscheinlichste Variante. Im Internet besteht ja aber auch immer die Möglichkeit, dass alles noch viel, viel schlimmer ist, als man glaubt. CIA sticht.</p>
<p>Zu dieser kurzen, erstarrintensiven Episode gibt es damit eine ganze Reihe von Quintessenzen:<br />
- ich habe (vermutlich) gar nicht Googles Grusellinie überschritten<br />
- dafür eine andere Grusellinie<br />
- an der ich allerdings stark selbst beteiligt war<br />
- denn Werbung an Cookies ausrichten, das hört sich nicht nach dem Teufel persönlich an (oder nur nach einem kleinen)<br />
- aber ist in der Realität dann schon, sagen wir, gewöhnungsbedürftig &#8211; selbst für die, die es eigentlich wissen müssten.<br />
- Und schließlich ist es manchmal sehr gut, keine Zeit zu haben: man hat dann auch keine Zeit für peinliche Schnellschüsse.</p>
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		<title>Datenschutz: Von Jägern und Sammlern</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniela-knoll.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was passiert mit meinen Daten? Könnte womöglich jemand Schaden damit anrichten? Und welche Möglichkeiten habe ich als Privatperson oder Unternehmen, meine gespeicherten Daten einzufordern und mitzunehmen? &#8220;Schutz persönlicher Daten&#8221;: So nennt sich eine gewaltige Datenschutzreform der EU-Kommision, um uns vor Datensammlern, Datenverwertern und Datenschleudern zu schützen. Doch auch Unternehmen fragen nicht zu Unrecht, welche behördlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7258" class="wp-caption alignleft" style="width: 167px"><a href="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/Datenschutz_DSCF2338_CeBIT_2012_245x260.jpg"><img class="wp-image-7258 " src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/Datenschutz_DSCF2338_CeBIT_2012_245x260.jpg" alt="EU-Datenschutz: Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten" width="157" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">EU-Datenschutz: Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten</p></div>
<p>Was passiert mit meinen Daten? Könnte womöglich jemand Schaden damit anrichten? Und welche Möglichkeiten habe ich als Privatperson oder Unternehmen, meine gespeicherten Daten einzufordern und mitzunehmen?</p>
<h4>&#8220;Schutz persönlicher Daten&#8221;:</h4>
<p>So nennt sich eine gewaltige <a title="Reform des EU-Datenschutzes - Informationsseite" href="http://ec.europa.eu/justice/data-protection/index_de.htm" target="_blank">Datenschutzreform der EU-Kommision</a>, um uns vor Datensammlern, Datenverwertern und Datenschleudern zu schützen. Doch auch Unternehmen fragen nicht zu Unrecht, welche behördlichen Auflagen sie in Zukunft wohl einhalten müssen.</p>
<p><span id="more-7256"></span></p>
<p>Mit diesen Fragen beschäftigte sich einmal mehr die EU-Kommission und legte am 25.01.2012 einen Vorschlag zu einer umfassenden Datenschutzreform vor – auf Grundlage der im Jahr 1995 in Kraft getretenen „<a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=CELEX:31995L0046:DE:NOT" target="_blank">Richtlinie 95/46/EG</a> des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr“.</p>
<h4>Die EU-Datenschutznovelle beinhaltet folgende Richtlinien und Verordnungen:</h4>
<ul>
<li><a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2012:0010:FIN:DE:HTML" target="_blank">RICHTLINIE DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES zum </a><a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2012:0010:FIN:DE:HTML" target="_blank"> „Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten</a> durch die zuständigen Behörden zum Zwecke der Verhütung, Aufdeckung, Untersuchung oder Verfolgung von Straftaten oder der Strafvollstreckung sowie zum freien Datenverkehr“,</li>
<li><a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2012:0010:FIN:DE:HTML" target="_blank">VERORDNUNG DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES zum „</a><a href="http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=COM:2012:0010:FIN:DE:HTML" target="_blank">Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten</a> und zum freien Datenverkehr“.</li>
</ul>
<p>Wer genau aufgepasst hat, dem fällt sofort ein wesentlicher Unterschied auf: Richtlinie und Verordnung. EU-Verordnungen setzen mit Inkrafttreten alle nationalen Regeln und Vorschriften außer Kraft. Richtlinien sind zwar genauso verbindlich. Sie lassen die einzelnen Staaten jedoch die Form der Umsetzung einer Richtlinie selbst bestimmen. Beispiel wäre die derzeitige Diskussion um die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung.</p>
<h4>Es gibt einfache Beispiele für die Tragweite einer Datenschutz-Grundverordnung:</h4>
<p>Der populäre „Like“ Button, ein so genanntes “Social-Plugin” von <a title="Facebook" href="www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a>, steht datenschutzrechlich auf der Kippe. Hierzu zählen auch ähnliche Angebote von <a title="Google+" href="https://plus.google.com" target="_blank">Google+</a> oder <a title="Twitter" href="https://twitter.com" target="_blank">Twitter</a>. Für alle Unternehmen, die ihre Produkte oder ihre Firmenphilosophie durch diese Social Media Kampagnen bekannter machen konnten, ist dies eine Hiobsbotschaft. Die Internetnutzer sollen jeder Datennutzung im Internet zustimmen dürfen können. <a title="BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V." href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">BITKOM</a>-Präsident Prof. Dieter Kempf <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_71054.aspx" target="_blank">meinte kürzlich</a>, dass die Zustimmungspraxis zur Datenverarbeitung im Web die Nutzer überfordere: „Mit einem solchen Ansatz würde das Web zu einem Hindernisparcours umgebaut.“ BITKOM ist der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. und gestaltete auf der diesjährigen <a href="http://www.cebit.de" target="_blank">CeBIT</a> zahlreiche Aktivitäten rund um das Schwerpunktthema <a href="http://www.cebit.de/de/ueber-die-messe/themen-und-trends/news/managing-trust" target="_blank">“Managing Trust”</a>, welches den Datenschutz einschließt.</p>
<h4>Positive Stimmen zum EU-Datenschutzpaket für die Nutzer:</h4>
<ul>
<li>Bürokratien sollen abgebaut werden. Zum Beispiel durch die Einführung einer einzigen nationalen Datenschutzbehörde – für Organisationen und Bürger gleichermaßen.</li>
<li>Die Transparenz von Informationen soll erhöht,</li>
<li>der Zugang zu persönlichen Daten erleichtert,</li>
<li>die Auskunftsrechte der Betroffenen gestärkt werden.</li>
</ul>
<p>In der Folge greift das Recht auf Vergessen oder<span style="font-family: Arial,sans-serif"><span style="font-size: small"> das Recht auf Mitnahme der Daten.</span></span></p>
<h4>Herausforderungen an die Umsetzung für Unternehmen:</h4>
<p>Die Lösung dieser Aufgaben wird viele Unternehmen oder Behörden vor überdimensionale konzeptionelle und personalpolitische Herausforderungen stellen. Es steht viel Dokumentationsarbeit an. Und hier kommt wieder das Enterprise Content Management (ECM) ins Spiel &#8211; Softwaresysteme für elektronische Aktenablage, Workflows oder komplexe Prozessmanagementaufgaben. Das Angebot auf der CeBIT war in diesem Jahr groß. Das <a title="ECM-Navigator des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V." href="http://www.ecm-navigator.de/" target="_blank">ECM-Themenportal</a> der BITKOM mit einer umfassenden Liste an Anbietern von ECM-Softwarelösungen wurde bereits im <a title="CeBIT-Blog - Trend: ECM avanciert zum Mega-Umsatzfaktor" href="http://blog.cebit.de/2012/03/07/trend-ecm-avanciert-zum-mega-umsatzfaktor/" target="_blank">CeBIT-Blog</a> vorgestellt.</p>
<p>Die Idee der Harmonisierung europäischer Datenschutzrechte ist an sich gut. Doch die Unterschiede vielerorts sind zu groß. Einige Länder haben von Datenschutz bisher nur theoretisch etwas mitbekommen. Obgleich die erste EU-Datenschutznovelle bereits aus dem Jahr 1995 stammt – nach heutigen Internetstandards aus der Steinzeit.</p>
<h4>250 Mitarbeiter – von da an soll ein Datenschutzbeauftragter Pflicht sein:</h4>
<p>Für Google oder Facebook mit ihren EU-Niederlassungen (Deutschland / Irland) ein wahrer Segen. Denn das Datenschutzpakt soll auch für EU-ferne Unternehmen mit EU-Niederlassungen gelten. Doch melden müssen die Unternehmen eigene Verstöße gegen die Datenschutzrichtlinien und -verordnungen dennoch – im Zuge der Selbstregulation. Unsere EU-Nachbarn kennen unsere datenschutzrechtlichen “Problemchen” nicht. Es wird daher Zeit, dass wir uns an andere Standards im Datenschutz gewöhnen.</p>
<h4>Weitere Infos:</h4>
<p>EU-Datenschutz Informationsplattform: <a href="http://ec.europa.eu/justice/data-protection/index_de.htm" target="_blank">http://ec.europa.eu/justice/data-protection/index_de.htm</a></p>
<p>ECM-Navigator der BITKOM mit einem sehr großen Anbieterverzeichnis für ECM-Lösungen. Von Archivierung, über Content Management System bis zu Workflowmanagement, uvm.: <a href="http://www.ecm-navigator.de/" target="_blank">http://www.ecm-navigator.de</a></p>
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		<title>DE-Mail &#8211; steiniger Weg zum Briefersatz</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 18:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Vogelgsang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass die Chefs der Deutschen Post den Aufstieg der Email mit Schrecken verfolgt haben dürften, kann sich jeder vorstellen. Da kam plötzlich ein direktes Konkurrenzprodukt, das wesentlich günstiger (wenn nicht sogar kostenlos) angeboten wurde und für das die natürlichen Limitierungen von Papier und Tinte nicht zu gelten schienen. Bis heute ist der einzige handfeste Nachteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Chefs der Deutschen Post den Aufstieg der Email mit Schrecken verfolgt haben dürften, kann sich jeder vorstellen. Da kam plötzlich ein direktes Konkurrenzprodukt, das wesentlich günstiger (wenn nicht sogar kostenlos) angeboten wurde und für das die natürlichen Limitierungen von Papier und Tinte nicht zu gelten schienen.<br />
Bis heute ist der einzige handfeste Nachteil der Email das Nichterfüllen der gesetzlichen Formvorschriften. Deshalb greifen wir immer noch nach Umschlag und Briefmarke, wenn es z.B. um eine Kündigung geht.</p>
<p><span id="more-7068"></span></p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2012/03/28/de-mail-steiniger-weg-zum-briefersatz/demail-2/" rel="attachment wp-att-7222"><img class="alignright size-medium wp-image-7222" title="demail" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/demail-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a>Bis zum 3. März 2011 hatte sich der Gesetzgeber Zeit gelassen, um diesen Missstand zu beheben, dann trat das DE-Mail-Gesetz in Kraft. Darin wurden Anforderungen für die Email-Provider definiert, um digitale Post verbindlich zu machen. Dabei geht es vor allem um Authentizität und Integrität. Man muss sicher sein können, dass eine Email tatsächlich vom angegeben Absender stammt und auf ihren Weg durch das Internet nicht manipuliert wurde. Geprüft wird dies vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.</p>
<p>Das zweite Unternehmen, das dieses Verfahren durchlaufen hat, ist die Deutsche Telekom (gerade rechtzeitig zur CeBIT 2012).<br />
Los geht’s wohl erst im September und kostenlos wird die DE-Mail der Telekom auch nicht sein. Im Gegenteil. Mit 39 Cent pro Mail ist der Unterschied zur Briefmarke nicht so groß wie man bei einem Produkt, dessen Grenzkosten beinahe Null sein werden, erwarten könnte.<br />
Fallen könnten die Preise jedoch recht zügig, wenn andere Anbieter wie 1&amp;1 ebenfalls in das Geschäft einsteigen, denn zum Glück sind alle DE-Mails und Provider kompatibel.</p>
<p>Wie beim Brief wird es diverse kostenpflichtige Optionen geben. So kann man sich z.B. als Absender bestätigen lassen oder eine DE-Mail als vertraulich kennzeichnen. Entsprechend gibt es eine sichere (z.B. mit dem elektronischen Personalausweis und einem Password) und eine weniger sichere (nur Password) Anmeldung. Einfach geht anders.</p>
<p>Damit wird wohl deutlich, dass die DE-Mail nur bedingt mit einer herkömmlichen Email verglichen werden kann. Die Chance, das ganze Konzept von Brief/Email neu zu gestalten hat der Gesetzgeber leider nicht genutzt. Die Anbieter wird’s freuen, können sie doch leicht an den Extras verdienen.</p>
<p>Den Kürzeren scheint wieder die Deutsche Post AG gezogen zu haben. Zwar ist sie schon 2010 mit ihrem Konkurrenzprodukt, dem E-Postbrief, an den Start gegangen. Nur haben wollte den trotz großer Werbekampangen kaum jemand. Das mag auch daran liegen, dass kein Preisvorteil zum Original aus Papier besteht und die Bedienung wohl so manchen potentiellen Nutzer verschreckt.<br />
So hat sich die Post wieder den Umständen gefügt und angekündigt, Ende des Jahres auch ein DE-Mail-Angebot vorzustellen; parallel zum E-Postbrief.</p>
<p>Links:</p>
<p>Vorregistrierung und Infos zur DE-Mail bei der <a href="Dass die Chefs der Deutschen Post den Aufstieg der Email mit Schrecken verfolgt haben dürften, kann sich jeder vorstellen. Da kam plötzlich ein direktes Konkurrenzprodukt, das wesentlich günstiger (wenn nicht sogar kostenlos) angeboten wurde und für das die natürlichen Limitierungen von Papier und Tinte nicht zu gelten schien. Bis heute ist der einzige handfeste Nachteil der Email das Nichterfüllen der gesetzlichen Formvorschriften. Deshalb greifen wir immer noch nach Umschlag und Briefmarke, wenn es z.B. um eine Kündigung geht. Bis zum 3. März 2011 hatte sich der Gesetzgeber Zeit gelassen, um diesen Missstand zu beheben, dann trat das DE-Mail-Gesetz in Kraft. Darin wurden Anforderungen für die Email-Provider definiert, um digitale Post verbindlich zu machen. Dabei geht es vor allem um Authentizität und Integrität. Man muss sicher sein können, dass eine Email tatsächlich vom angegeben Absender stammt und auf ihren Weg durch das Internet nicht manipuliert wurde. Geprüft wird dies vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Das erste Unternehmen, das dieses Verfahren durchlaufen hat, ist die Deutsche Telekom.  Los geht’s wohl erst im September und kostenlos wird die DE-Mail der Telekom auch nicht sein. Im Gegenteil. Mit 39 Cent pro Mail ist der Unterschied zur Briefmarke nicht so groß wie man bei einem Produkt, dessen Grenzkosten beinahe Null sein werden, erwarten könnte. Fallen könnten die Preise jedoch recht zügig, wenn andere Anbieter wie 1&amp;1 ebenfalls in das Geschäft einsteigen, denn zum Glück sind alle DE-Mails und Provider kompatibel. Wie beim Brief wird es diverse kostenpflichtige Optionen geben. So kann man sich z.B. als Absender bestätigen lassen oder eine DE-Mail als vertraulich kennzeichnen. Entsprechend gibt es eine sichere (z.B. mit dem elektronischen Personalausweis und einem Password) und eine weniger sichere (nur Password) Anmeldung. Einfach geht anders. Damit wird wohl deutlich, dass die DE-Mail nur bedingt mit einer herkömmlichen Email verglichen werden kann. Die Chance, das ganze Konzept von Brief/Email neu zu gestalten hat der Gesetzgeber leider nicht genutzt. Die Anbieter wird’s freuen, können sie doch leicht an den Extras verdienen.   Den Kürzeren scheint wieder die Deutsche Post AG gezogen zu haben. Zwar ist sie schon 2010 mit ihrem Konkurrenzprodukt, dem E-Postbrief, an den Start gegangen. Nur haben wollte den trotz großer Werbekampangen kaum jemand. Das mag auch daran liegen, dass kein Preisvorteil zum Original aus Papier besteht und die Bedienung wohl so manchen potentiellen Nutzer verschreckt.  So hat sich die Post wieder den Umständen gefügt und angekündigt, Ende des Jahres auch ein DE-Mail-Angebot vorzustellen; parallel zum E-Postbrief.  ">Telekom</a> und <a href="https://produkte.web.de/de-mail/">Web.de</a> (1&amp;1).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommt dieses Jahr die Augmented Reality-Brille?</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2012/03/28/kommt-dieses-jahr-die-augmented-reality-brille/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kommt-dieses-jahr-die-augmented-reality-brille</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 08:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerüchte ranken sich schon lange um sie: die Augmented Reality-Brille. Doch bevor wir hier mit Fachbegriffen, die unter Umständen keiner kennt, anfangen, erst einmal eine Erklärung zu Augmented Reality. Erweiterte Realität verbindet unsere reale Welt mit Informationen aus der Computerwelt. Unsere Realität wird durch zusätzliche Informationen in audio- und / oder -visueller Form bereichert. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerüchte ranken sich schon lange um sie: die Augmented Reality-Brille. Doch bevor wir hier mit Fachbegriffen, die unter Umständen keiner kennt, anfangen, erst einmal eine Erklärung zu Augmented Reality. Erweiterte Realität verbindet unsere reale Welt mit Informationen aus der Computerwelt. Unsere Realität wird durch zusätzliche Informationen in audio- und / oder -visueller Form bereichert. Dies geschieht durch Überlagerung unserer Realität, ein Anzeigegerät wie Notebook, Smartphone, Tablet oder eben auch Brille ist bislang also vonnöten.</p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2012/03/28/kommt-dieses-jahr-die-augmented-reality-brille/tease/" rel="attachment wp-att-7203"><img class="alignnone size-full wp-image-7203" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/tease.jpg" alt="" width="580" height="435" /></a></p>
<p>Zum einfachen Verständnis: ich nehme eine Mauer und befestige an ihr ein Blatt Papier mit einem bestimmten Code. Diesen Code könnte ich mittels Kamera im Smartphone scannen und das Smartphone würde im Gegenzug auf eben dieser Mauer (wenn man auf das Display schaut) etwas anzeigen: der angebrachte Code war also die Initialzündung, welches von der Augmented Reality erkannt wurde. Das System funktioniert mittlerweile sehr gut, es gibt einen ganzen Haufen an Spielen oder anderen nützlichen Anwendungen, die sich die erweiterte Realität zunutze macht. Ich habe euch einmal ein Video heraus gesucht, welches Augmented Reality greifbarer macht und Anwendungsszenarien zeigt.<span id="more-7185"></span></p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/6kzGdmuq7Mg?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nicht immer müssen Codes der Initialzünder sein, auch GPS-Koordinaten können als Marker dienen. Ihr wart dieses Jahr auf der CeBIT und habt sogar die CeBIT-App auf eurem Smartphone oder Tablet benutzt? Dann habt ihr die Chance gehabt, Augmented Reality mal zu nutzen. Die App zeigte nicht nur die normale Sicht des CeBIT-Geländes durch die Kamera an, sondern auch Informationen zu sanitären Anlagen und vielem mehr.</p>
<p>Nun wisst ihr ungefähr, was Augmented Reality ist. Auf Basis dieser Technologie gibt es schon seit längerer Zeit Gerüchte, dass Internetriese Google eine Brille, besser gesagt ein &#8220;Head mounted display&#8221; entwickelt, dass Ende 2012 in einer ersten Version vorgestellt werden könnte. Dieses will man bei der New York Times erfahren haben &#8211; unter Berufung auf Angestellte von Google, die natürlich nicht genannt werden wollen. Theoretisch könnte so eine Brille, sollte sie normale Dimensionen haben, vieles im Alltag erleichtern.</p>
<p>So könnte man in der Stadt einkaufen gehen und anhand der Gebäude schon sehen, welche Geschäfte sich in ihnen verbergen, oder welche Angebote es gerade gibt. Uns so werden wir uns vielleicht in einigen Jahren keine App mehr herunterladen müssen, sondern wir leihen uns bei den netten Menschen an der CeBIT-Information einfach eine Augmented Reality-Brille aus, die uns mit allem Wissenswerten auf dem Messegelände versorgt. Oder man macht es wie ich: einfach mal den guten alten Faltplan aus Papier nutzen.</p>
<p>(Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/antjeverena/3327157260/">Augmented Reality with Lego</a> unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.de">CC 2.0</a> von antjeverena auf Flickr)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer schreibt, der bleibt!</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2012/03/23/wer-schreibt-der-bleibt/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wer-schreibt-der-bleibt</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Nussbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[IT im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Archivierung]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>

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		<description><![CDATA[Als dunkle Zeitalter bezeichnet man geschichtliche Zeiträume, in denen Historiker mangels schriftlicher Belege nur Vermutungen über das Leben in der jeweiligen Epoche anstellen können. Viele Kritiker sehen uns heute wieder in einer solchen Zeit, denn all unser Wissen befindet sich auf Datenträgern, welche sich nicht in der Haltbarkeit der in Stein gehauenen Hieroglyphen der alten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7126" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><a href="http://blog.cebit.de/2012/03/23/wer-schreibt-der-bleibt/p1010607/" rel="attachment wp-att-7126"><img class=" wp-image-7126  " src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/P1010607-300x225.jpg" alt="Syylex Glasmedien" width="270" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Syylex Glasmedien</p></div>
<p>Als dunkle Zeitalter bezeichnet man geschichtliche Zeiträume, in denen Historiker mangels schriftlicher Belege nur Vermutungen über das Leben in der jeweiligen Epoche anstellen können. Viele Kritiker sehen uns heute wieder in einer solchen Zeit, denn all unser Wissen befindet sich auf Datenträgern, welche sich nicht in der Haltbarkeit der in Stein gehauenen Hieroglyphen der alten Ägypter oder der Papyrus-Schriftrollen der Griechen messen können.</p>
<p>Alle Jahre wieder lesen wir in den einschlägigen Computerzeitschriften warnende Artikel der verschiedensten Redakteure, wie unsicher CDs und DVDs sind, wie schwer und teuer es ist, Daten von USB- oder SD-Datenträgern wiederherstellen zu lassen und auch Festplatten scheinen keine gute Alternative zu sein, lassen sich doch heute schon im Schrank verwahrte Festplatten von vor 5 Jahren kaum mehr an einen aktuellen Rechner anschließen und starten.<span id="more-7118"></span></p>
<p>Wohin also mit all unseren Daten? Wo die 10jährige Aufbewarungsplicht die meisten Unternehmer schon vor Probleme stellt, möchte jeder Hobbyfotograf sicherlich länger auf die Babyfotos der Kinder und Enkel, die Hochzeitfilme oder aber die Urlaubsfotos der hart ersparten Weltreise zugreifen. Negative Erfahrungen hat auch schon jeder gemacht, der Daten auf Discounter-Scheiben gebrannt hat, denn hier ist in der Regel schon nach 2 Jahren kein Bit mehr zu retten.</p>
<p><strong>Die DVD ist tot, lang lebe die DVD!</strong></p>
<p>Viele Hersteller optischer Datenträger bieten schon lange so genannte Archivmedien an, welche laut künstlichen Alterungstests in Klimakammern 30, 50 Jahre und teilweise noch längere Haltbarkeit versprechen. Hier werden die Datenträger mit gehärtetem Polycarbonat, Reflektionsschichten aus Edelmetallen wie Gold und Silber und auf besonders abgestimmten Produktionsstraßen hergestellt. Während viele Hersteller die Langlebigkeit der Datenträger nur behaupten, lässt sich zum Beispiel Sony DADC die Haltbarkeit durch den TÜV bestätigen.</p>
<p>JVC entwickelte gemeinsam mit TEAC ein Verfahren, in welchem aufeinander abgestimmte Laufwerke und Medien schon während des Schreibprozesses Rückmeldung über die Qualität der gespeicherten Daten geben. Mittels eines gesonderten Error-Checker-Laufwerks können die Datenträger kontinuierlich auf ihre Qualität überprüft werden. Die über 30 Jahre haltbare Archival Grade DVD-R ist nach ISO/IEC 10995 zertifiziert, dem einzigen weltweiten Standard, welcher die Testmethoden für die Bestimmung der Archivierungslebensdauer von DVD-R Rohlingen festlegt.</p>
<div id="attachment_7137" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://blog.cebit.de/2012/03/23/wer-schreibt-der-bleibt/p1010601-klein/" rel="attachment wp-att-7137"><img class=" wp-image-7137 " src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/P1010601-klein-300x277.jpg" alt="Millenniata M-Disc" width="240" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Millenniata M-Disc</p></div>
<p>Allerdings gibt es auch wirkliche Weiterentwicklungen, wie zum Beispiel bei Millenniata, die für den Dye, die Datenschicht des optischen Mediums, Ihrer M-Discs ein anorganisches Material nutzen, welches vom Hersteller mit einem synthetischen Stein verglichen wird. Zurzeit können die Medien zwar nur in LG-Laufwerken der jüngsten Generation beschrieben werden, welche die Infomationsschicht über eine Firmwareänderung des Rekorders mit einer höheren Laserintensität beschreibt, weitere Laufwerkshersteller sind jedoch im Gespräch. Auch die Beschaffenheit des Mediums mit 4,7 Gigabyte Kapazität verspricht eine höhere Haltbarkeit, ist sie doch nicht wie herkömmlichen DVDs aus zwei verklebten Polycarbonat-Scheiben gefertigt, die nach ungünstigen Umwelteinflüssen auch gerne auseinander platzen.</p>
<p>Einen weiteren bemerkenswerten Ansatz bietet Syylex, die die Daten im Reinstraum direkt auf eine spezielle Glasscheibe bannen und somit allen Elementen trotzen. Auch dieses Medium mit 5 Gigabyte Kapazität kann in jedem DVD- und Blu-ray-Laufwerk gelesen werden. Zwar kann der Nutzer hier nicht mal eben selbst eine Scheibe “brennen”, jedoch können diesem Material weder Temperaturschwankungen, noch Feuchtigkeit wirklich etwas anhaben, wie der Hersteller eindrucksvoll mit Feuerzeug, Wasserbad und Metallwolle auf der Cebit (Stand D34 in Halle 3) bewies. Höhere Kapazitäten sind in der Entwicklung.</p>
<p>Letztendlich ist die Archivierung der persönlichen Daten fast eine philosophische Frage und nicht zuletzt auch eine des Geldbeutels, denn die vorgestellten Lösungen bewegen sich zwischen wenigen Euros bei Sony DADC, JVC und Millenniata, bis knapp unter 200,- Euro bei den Syylex Glasmedien. Während ich noch zu einer Generation gehöre, die nach wie vor wissen möchte, wo zumindest eine physikalische Kopie meiner Daten liegt, vertrauen viele schon gänzlich der Cloud und speichern Ihre Daten bei Dienstleistern wie Dropbox, Picasa oder integrierten Diensten von Apple &amp; Co.. Fazit sollte auf jeden Fall sein, immer eine Ausfallsicherheit zu haben, dass heißt nicht blind einer Technologie oder einem Anbieter zu vertrauen.</p>
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		<title>Nur wenige mobile Passwortmanager sollen sicher sein</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 15:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniela-knoll.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon wieder ein Passwortmanager für mein Mobile – dachte ich bei dem auf der CeBIT vom Fraunhofer SIT vorgestellten iPhone-App iMobileSitter. Doch kleine bunte Symbole auf dem Touchscreen, die bei der Demonstration der App immer wieder anders aussahen, weckten meine Neugier. Klar, Dienste wie Facebook, E-Mail-Provider oder Online-Banking erfordern ein Passwort – bestehend aus Buchstaben, Ziffern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7098" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blog.cebit.de/2012/03/22/nur-wenige-mobile-passwortmanager-sollen-sicher-sein/imobilesitter_iphone4-teaser_de_200x300/" rel="attachment wp-att-7098"><img class="size-full wp-image-7098 " src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/imobilesitter_iphone4-teaser_de_200x300.png" alt="iMobileSitter" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">iMobileSitter</p></div>
<p>Schon wieder ein Passwortmanager für mein Mobile – dachte ich bei dem auf der CeBIT vom <a title="Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie" href="http://www.sit.fraunhofer.de/" target="_blank">Fraunhofer SIT</a> vorgestellten iPhone-App <a title="iMobileSitter" href="http://www.imobilesitter.com" target="_blank">iMobileSitter</a>. Doch kleine bunte Symbole auf dem Touchscreen, die bei der Demonstration der App immer wieder anders aussahen, weckten meine Neugier.</p>
<p><span id="more-6972"></span></p>
<p>Klar, Dienste wie Facebook, E-Mail-Provider oder Online-Banking erfordern ein Passwort – bestehend aus Buchstaben, Ziffern oder Sonderzeichen. Je mehr Fantasie wir in unsere Passwörter stecken, desto sicherer werden sie. Doch komplexe Passworte sind schwer zu merken.</p>
<p>Um uns diese lästige Arbeit des Erinnerns an kuriose Passwortkonstruktionen abzunehmen, wurden Passwortmanager entwickelt. Ein Masterpasswort für alle von uns gespeicherten PINs, TANs oder Passwörter – wie praktisch. Doch sollen einige konventionelle mobile Passwortmanager gravierende Sicherheitsmängel in der Verwaltung ihrer Masterpasswörter aufweisen. Dies veröffentlichte die Sicherheits-Softwareschmiede <a title="ElcomSoft" href="http://www.elcomsoft.de/" target="_blank">ElcomSoft</a> vor wenigen Tagen in ihrem <a title="ElcomSoft Co. Ltd analysierte 17 bekannte Passwortmanager-Apps für Apple iOS und BlackBerry" href="http://www.elcomsoft.de/PR/PK_120316_de.pdf" target="_blank">Whitepaper</a>. Das im Passwortmanager abgelegte Masterpasswort wurde entweder im Klartext auf dem lokalen Datenspeicher gespeichert oder es konnte – sofern das Masterpasswort vom Passwortmanager verschlüsselt worden war – innerhalb kürzester Zeit mit <span style="text-decoration: underline" title="Einfaches automatisiertes Testen von Passwörtern, zum Beispiel mit Hilfe von Wörterbüchern.">Brute-Force-Attacken</span> entschlüsselt werden. Die PINs, TANs oder Passwörter, die wie sorgsam im Passwortmanager eingegeben haben, waren schließlich allesamt für den Hacker sichtbar und unser Bankkonto womöglich im gleichen Augenblick leer geräumt.</p>
<p>Mit dem speziell für das Apple iPhone entwickelten Passwortmanager iMobileSitter soll ein Passwortdiebstahl sichtlich erschwert oder gar unmöglich sein. Der Hacker wird bewusst von iMobileSitter getäuscht und merkt es nicht einmal. Die Entwickler hier an dem Wissen um die Schwachstellen konventioneller Passwortmanager an. Hierzu wurde ein Algorithmus entwickelt, der es einem Hacker unmöglich machen soll, Richtig von Falsch zu unterscheiden – für den Hacker sind die ihm angezeigten PINs, TANs oder Passwörter theoretisch immer korrekt. Nur der Zugriffsversuch beim betreffenden Onlinedienst zeigt schließlich, dass er wohl gerade ganz geschickt getäuscht worden war. Referenzen auf das in iMobileSitter gewählte Masterpasswort sollen wohl definitiv nicht abgelegt sein – denn diese ließen sich ja wieder knacken. Man könnte fast davon sprechen, dass das Masterpasswort selber so etwas wie der Schlüssel ist, den man zum ver- und entschlüsseln verwendet &#8211; hier werden keine neuen Verschlüsselungsverfahren wie die Anbieter anderer Passwortmanager-Apps auch.</p>
<div id="attachment_7102" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/imobilesitter_2_de_200x300.jpg"><img class="size-full wp-image-7102  " style="border: 10px solid white" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/imobilesitter_2_de_200x300.jpg" alt="iMobileSitter Hauptbildschirm mit Diensten und Unterordnern" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hauptbildschirm mit Diensten und Unterordnern</p></div>
<p>Doch nun zurück zu den eigentlichen Funktionen, die mir am Messestand auffielen &#8211; die Anzeige bunter Symbole wie rosafarbener Wolken oder wie hier dargestellt, ein blauer Ring auf orangefarbenem Untergrund. Der Clou von iMobileSitter ist die Generierung kleiner bunter Abbildungen im Zusammenhang mit dem Masterpasswort. Und genau hieran erkenne ich als rechtmäßige iPhone-Besitzerin visuell sofort, ob mein anfangs definiertes Masterpasswort korrekt war. Man muss bei dem angezeigten Symbol lediglich erkennen, ob es das Symbol war, welches mir bei der Festlegung des Masterpasswortes angezeigt wurde. An das Masterpasswort muss ich mich aktiv erinnern. An das bei jeder Eingabe des Masterpasswortes angezeigte Symbol hingegen nur passiv.</p>
<p>Oft als Fehler im Programm in verschiedenen Online-Foren beschrieben, dass iMobileSitter bei der Eingabe eines falschen Masterpasswortes die Loginnamen und -nummern der einzelnen Dienste anzeigt – die korrekten PINs, TANs oder Passwörter bleiben hier weiterhin geheim. Diese Eigenschaft ist jedoch von den Entwicklern durchaus gewünscht und soll die Sicherheit insgesamt noch einmal mehr erhöhen. Zum Glück zwingt uns niemand, unsere echten Loginnamen oder Kontonummern in unserer Passwort-App anzugeben Sondern unsere Loginnamen in iMobileSitter können eben E-Mail, Kreditkarte oder Chat lauten.</p>
<p>Einmal unter uns gesprochen – ist es nicht paradox, wenn wir mit unserem Loginnamen bei <a title="Facebook" href="www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a>, <a title="Twitter" href="https://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a> und Co. nicht gefunden werden können, nur weil wir unsere Avatarnamen geheim halten? Und öffentlich sind unsere Loginnamen sowieso.</p>
<p>Wer genau wissen möchte, welche derzeit bekannten und populären Passwortmanager Sicherheit nur vortäuschen, möge einen Blick auf die Ergebnisse von ElcomSoft werfen. Das Whitepaper findet sich unter: <a title="ElcomSoft Co. Ltd analysierte 17 bekannte Passwortmanager-Apps für Apple iOS und BlackBerry" href="http://www.elcomsoft.de/PR/PK_120316_de.pdf" target="_blank">www.elcomsoft.de/PR/PK_120316_de.pdf</a>. Die App, sowie weitere Innovationen des gemeinnützigen Forschungsinstituts, können unter folgenden Links abgerufen werden: <a title="Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie" href="http://www.sit.fraunhofer.de/" target="_blank">www.sit.fraunhofer.de</a> und <a title="iMobileSitter" href="http://www.imobilesitter.com" target="_blank">www.imobilesitter.com</a>.</p>
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		<title>Wir treffen uns dann mal im Web… – Notizen einer Webcast-Produktion</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 15:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Venzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation und Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Webciety]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Connect Pro]]></category>
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		<category><![CDATA[Webconference]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist der Unterschied zwischen einem Webcast, einem Webinar und einer Webconference? Das ist weder der Anfang eines vermeintlich lahmen Witzes noch die letzte Hürde zur Million bei Günther Jauch. Nein, vielmehr die Offenbarung einer Wissenslücke, der ich mich im Rahmen meiner Recherchen für die Durchführung einer Online Pressekonferenz zur CeBIT 2012 gegenübergestellt sah. Wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist der Unterschied zwischen einem Webcast, einem Webinar und einer Webconference?</p>
<p>Das ist weder der Anfang eines vermeintlich lahmen Witzes noch die letzte Hürde zur Million bei Günther Jauch. Nein, vielmehr die Offenbarung einer Wissenslücke, der ich mich im Rahmen meiner Recherchen für die Durchführung einer Online Pressekonferenz zur CeBIT 2012 gegenübergestellt sah.</p>
<p>Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen diesen Bezeichnungen und mit welchem dieser Formate lässt sich am ehesten eine Pressekonferenz abbilden? Dies galt es zu klären.<span id="more-7041"></span></p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2012/03/21/wir-treffen-uns-dann-mal-im-web-notizen-einer-webcast-produktion/12_03_21_cebit-blog_beitrag-mv_pic01/" rel="attachment wp-att-7042"><img class="size-medium wp-image-7042 alignright" title="12_03_21_CeBIT Blog_Beitrag MV_pic01" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/12_03_21_CeBIT-Blog_Beitrag-MV_pic01-300x184.jpg" alt="CeBIT 2012 Online Press Conference" width="300" height="184" /></a></p>
<p>Google sei Dank, war die Antwort schnell gefunden:<br />
Webconference ist eigentlich der Oberbegriff für so ziemlich alles, was onlinebasierte Live-Kommunikation zwischen mindestens zwei Personen betrifft. Der Webcast unterscheidet sich vom Webinar dann im wesentlichen durch den eher geringen Grad an Interaktionsmöglichkeiten für die Teilnehmer. Während im Webcast zumeist lediglich eine Chatfunktion zur Verfügung steht, können die Teilnehmer eines Webinars zusätzlich über Video und Audio, Screen-Sharing oder Live-Umfragen aktiv mit eingebunden werden.</p>
<p>Bei einer Pressekonferenz geht es im Kern darum, Themen, Daten und Fakten zu präsentieren bzw. vorzustellen, sowie Fragen von Journalisten direkt zu beantworten. Davon ausgehend war mir schnell klar, dass unsere Online Pressekonferenz ein Live-Webcast wird. Die Journalisten werden so die Möglichkeit haben, per Bild und Ton den Ausführungen der Referenten zu folgen, via Text-Chat Fragen an diese richten und Informationen (Dokumente) herunterzuladen. Das  sollte an Interaktion zunächst ausreichen.</p>
<p>Als geeignete Software-Lösung fiel die Wahl nach langer Recherche auf <a href="http://www.adobe.com/de/products/adobeconnect.html">Connect Pro</a> von Adobe. Die wichtigsten Gründe für diese Entscheidung, vor dem Hintergrund des geplanten Einsatzzwecks, waren:</p>
<ul>
<li>Repräsentative Video- und Audioqualität</li>
<li>Audio-Teilnahmemöglichkeit per Telefon oder Computer (Voice-over-IP)</li>
<li>Individuell konfigurierbare Oberflächen mit live-Umschaltung im Event</li>
<li>Unkomplizierte Teilnahme per Browser möglich (keine Client-Installationen notwendig)</li>
<li>Integriertes Einladungsmanagement mit Daten-Import/Exportfunktion</li>
</ul>
<p>Die Lösungen der Mitbewerber boten zwar auch das ein oder andere der oben angeführten Features, aber leider nicht die Kombination aller.</p>
<p>Dem Zeitgeist folgend, haben wir uns für eine Cloud-basierte Nutzung von Connect pro als gehosteten Service entschieden. Kaufen, Lizenz-Daten erhalten, Loslegen – ganz ohne Installations- und Konfigurationsorgien.</p>
<p>Das Erstellen und Layouten des virtuellen Meetingraums war erfreulich intuitiv und ging schnell von der Hand. Das Einladungsmanagement über die Administrations-Oberfläche von Connect lässt noch Raum für Verbesserungen, da z.B. eine passable Vorschau der gestaltbaren Einladungs-, Erinnerungs- und Bestätigungs-Anschreiben fehlt. Auch die separate Versendung von Einladungen an nachträglich hinzugefügte Teilnehmer ist in der aktuellen Version 8.0 noch nicht möglich. Hier blieb nur der Umweg über Outlook.</p>
<p>Da wir den Webcast direkt aus unserem Videostudio übertragen wollten, galt es noch das Bild aus dem Bildmischer und den Ton aus dem Audio-Mischpult in den Meetingraum einzubinden. Die Lösung kam in Form einer Capture-Karte für den PC, die anstandslos von Connect als Webcam- und Mikrofonersatz akzeptiert wurde. Kritik gibt es in diesem Zusammenhang lediglich für die mangelnde Unterstützung des 16:9 Bildformates im Video-„Pod“ (alle Fenster in Connect werden als „Pods“ bezeichnet).</p>
<p>Neben den technischen Aspekten soll der Aufwand für die inhaltliche Planung und die notwendigen personellen Ressourcen nicht unerwähnt bleiben.</p>
<p>Der genaue Ablauf eines Webcasts, mit Sprecherfolge, wann welche Charts eingeblendet werden sollen, wann die vorgefertigten Oberflächen-Layouts zu wechseln sind und wann Teilnehmer-Fragen wie beantwortet werden, sollte in einem Produktionsablauf detailliert festgehalten werden. Für die Erstellung dieses Plans inklusive stetiger Aktualisierung ist schnell ein Manntag oder mehr aufgebraucht.</p>
<p>Um den Ablauf und das Zusammenspiel aller Beteiligten zu optimieren, empfehlen sich mindestens ein oder zwei Probetermine. Durch das Zusammenspiel mit der Studio-Technik haben wir uns für drei Proben entschieden, die jeweils mit 3 Stunden angesetzt waren.</p>
<p>Lässt man die spezielle Studio-Situation außen vor, waren für die Durchführung des Live-Webcasts letztendlich vier Personen/Positionen notwendig:</p>
<p>1x Moderation<br />
Informiert die Teilnehmer über Ablauf und Interaktionsmöglichkeiten des Webcasts. Übernimmt An- und Abmoderation.</p>
<p>1x Technischer Support<br />
Beantwortet während des Webcasts per Chat alle Teilnehmer-Fragen zu technischen Problemen.</p>
<p>1x Layout-Management<br />
Wechselt im Webcast-Verlauf zwischen den vorgefertigten Oberflächen-Layouts und schaltet die Folien-Charts für die Referenten, wenn diese es nicht selbst übernehmen wollen.</p>
<p>1x Redaktion<br />
Bereitet die per Chat eingehenden Fragen der Teilnehmer für die abschließende Beantwortungsrunde auf.</p>
<p>Um den Live-Webcast im Nachgang auch on-demand zur Verfügung zu stellen, bietet Adobe Connect die Möglichkeit der Aufzeichnung an. Der aufgezeichnete Event kann online rudimentär bearbeitet werden (Kürzen, Sequenzen entfernen) und über eine URL der Öffentlichkeit oder einem eingeschränkten Personenkreis zur Ansicht zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich kann eine Offline-Version (.flv-Format) heruntergeladen werden. Hier ist anzumerken, dass keinerlei Einstellungen hinsichtlich der Qualität bzw. Komprimierung möglich sind. Die Offline-Version bietet eine enttäuschende Bildqualität, die weit hinter der online abrufbaren on-demand Version liegt.</p>
<p>Das Ergebnis unserer ersten Webcast-Produktion ist hier in der originalen Connect-Version zu sehen: <a href="http://bit.ly/GD1TIV">http://bit.ly/GD1TIV</a></p>
<p>Oder hier als Variante der Studio-Aufzeichnung: <a href="http://bit.ly/GCxyIL">http://bit.ly/GCxyIL</a> (etwas runter scrollen &gt;&#8221;CeBIT Online Pressekonferenz, 24. Februar&#8221;)</p>
<div></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter Analytics</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 12:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Lobo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Webciety]]></category>
		<category><![CDATA[analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Heut vor exakt sechs Jahren sendete Twittergründer Biz Stone den ersten erhaltenen Tweet ab: &#8220;just setting up my twttr&#8220;. Ja, damals waren Vokale im Web noch out, es war eine andere Zeit. Heute soll Twitter 10 Milliarden Dollar wert sein, was für ein Unternehmen ohne Geschäftsmodell, das bisher nur zaghaft Werbung verkauft, recht viel ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heut vor exakt sechs Jahren sendete Twittergründer Biz Stone den ersten erhaltenen Tweet ab: &#8220;<a href="https://twitter.com/#!/jack/status/21">just setting up my twttr</a>&#8220;. Ja, damals waren Vokale im Web noch out, es war eine andere Zeit. Heute soll Twitter 10 Milliarden Dollar wert sein, was für ein Unternehmen <del>ohne Geschäftsmodell</del>, das bisher nur zaghaft Werbung verkauft, recht viel ist. Aber es gibt Hinweise auf eine weitere Professionalisierung und damit neue Umsatzkanäle bei Twitter. Schon eine ganze Weile zum Beispiel existieren die twittereigenen Analytics.</p>
<p>Was, wie?</p>
<p>Ja. Einige Twitternutzer sind natürlich gleicher als die anderen. <span id="more-7020"></span>Zum Beispiel Unternehmen, die Werbekampagnen bei Twitter buchen, nachvollziehbarerweise. Aber auch diejenigen sind gleicher, die so ein blaues Verifikationssternchen hinter ihrem Profilnamen tragen, die Twitter als verifizierungswürdige VIPs betrachtet also. Und die haben – meines Wissens im Gegensatz zu den Normalnutzern – ihr eigenes, in Twitter integriertes Analytics-System. Weil Twitter einen ausgesprochen sophistikatierten Frisurengeschmack hat, trage ich auch ein solches Blautsternchen, kann deshalb mein Profil um ein ständiges Bild erweitern und meine Tweets analysieren. Und so sieht das dann aus:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7022" title="twanalytics1" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/twanalytics1.jpg" alt="" width="610" height="612" /></p>
<p>Im Analytics-Bereich der übrigens erneut passwortgeschützt ist, sieht man beim Punkt &#8220;<strong>Timeline Activity</strong>&#8221; eine Zeitleiste der vergangenen vier Wochen. Zwei Messleisten zeigen (in Sechs-Stunden-Bälkchen unterteilt) an, an welchen Tagen wieviele Mentions, also Erwähnungen des Twitternamens gemessen wurden, wieviele Follower dazugekommen sind und wieviele Follower abgehauen sind. Per Mouseover (wie man im Screenshot im schwarzen Kästchen sieht), lassen sich die absoluten Zahlen ablesen: am 19. März wurde @saschalobo 143 Mal erwähnt, ich habe an diesem Tag mit meinen sagenhaft unterhaltsamen und doch geistreichen Tweets 257 neue Verfolger anlocken können – aber 67 unverständige, vermutlich verbitterte und vernagelte Exfollower haben mich entfolgt.</p>
<p>Darunter findet sich eine Auflistung der Tweets aus der letzten Zeit. Hinter jedem Link steht, wie oft er geklickt wurde, dahinter folgen die Zahl der Faves, die Retweets und die @-Replies, also die direkten Antworten auf den Tweet. Die deutlich über dem Durchschnitt liegenden Werte sind farbig hinterlegt.</p>
<p>Für mich überraschend war, dass das Analyticstool von Twitter selbst offenbar schlechter funktioniert als Fremdtools. Mein Tweet vom 19. März mit der Followerverlosung wurde 413 Mal retweetet und 34 Mal gefavt – sagt Twitter. Favstar.fm, das ich ebenfalls nutze, kommt für den gleichen Tweet auf <a href="http://favstar.fm/users/saschalobo/status/181679719866040320">466 Retweets und 37 Favs</a>. Da Twitter mich so ganz nebenbei gebasht technisch schon häufiger negativ überrascht, manchmal auch zur Weissglut getrieben hat, verschwende ich keine weiteren Gedanken darauf, weshalb man mit dem umfassendstmöglichen Datenbankzugriff nicht in der Lage ist, etwa alles Favs auszulesen. Ich erkläre mir das dann ungefähr so, dass ja die Polizeiblitzer immer viel besser wissen, wie schnell man genau fährt (&#8220;109,76 km/h, macht 35 Euro!&#8221;) als man es selbst auf dem eigenen Tacho ablesen kann (&#8220;Hatte das Gefühl, ich würde so 90 fahren, maximal!&#8221;).</p>
<p>Der zweite Menupunkt von Twitter Analytics ist &#8220;<strong>Followers</strong>&#8220;, und das sieht so aus:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7023" title="twanalytics2" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/twanalytics2.jpg" alt="" width="610" height="549" /></p>
<p>Hier findet sich eine Grafik der Followerentwicklung, die wiederum auf Mouseover sogar Details zum jeweiligen Punkt auf dem Graphen preisgibt. Bei mir erkennt man ein paar zarte Knicks, die sich aus der 2008er Followerparty und vor allem der 2009er Aufnahme in die empfohlenen User auf Twitter erklären. Der beginnende exponentielle Anstieg dagegen ist – so bin ich sehr sicher – aber eher auf die ungeheure Weisheit meiner blablabla.</p>
<p>Spannender ist der Teil unter der Grafik, denn dort sind die von Twitter identifizierten Einteilungen der eigenen Follower zu finden. Die &#8220;Most unique interests&#8221;, die wichtigsten Interessen meiner Follower sind mit 60% Nachrichten, 32% Berlin, 10% Hamburg, 7% Piraten und 3% Agenturen. Das hätte ich selbst recht ähnlich eingeschätzt, aber es ist natürlich schön, durch die Maschinenintelligenz der Twitterserver bestätigt zu werden. Ebenfalls interessiert sind sie an Politik (31%), Blogger (28%), Humor (23%) und noch ein paar Randinteressen wie Literatur (2%) und Verlage (2%), das gibt zusammen mit SPD (3%) und Gruene (1%) fantastisch meine eigene Gemütslage wieder, so dass ich mich vollauf mit meinen Followern identifizieren kann.</p>
<p>Unter &#8220;Location&#8221; lassen sich bei Twitter Analytics die Orte (Länder, Städte) der Follower betrachten, und ich bin wenig erstaunt, dass nur 2% meiner Follower in München sitzen, aber 18% in Berlin. Wiederum auf Mouseover erfährt man bei den regionalen Zahlen die Details, die 8% in Hamburg bedeuten zum Beispiel laut Twitter, dass ich allein in Hamburg 8.400 Follower habe. Mein Ziel ist natürlich irgendwann, in Düsseldorf mehr Follower zu haben als der dort beheimatete Videostenz @sixtus.</p>
<p>Besonders vielsagend finde ich die ganz rechts zusammengetragenen Statistiken. So haben mich 10% meiner Follower, also etwa 10.000 Twitternutzer schon mal retweetet, und immerhin 53% der 102.781 Follower sind weiblich (Stand 17. März).</p>
<p>Und schließlich eine Auflistung, wem meine Follower auch noch folgen: zu 32% @netzpolitik, zu 28% @sixtus zu 23% @klauseck und zu 13% @tknuewer. Das bedeutet konkret: Thomas Knüwer hat aufgerundet 22.600 Follower, davon wiederum folgen mir 12.700 (sagt Twitter auf Mouseover), von Mario Sixtussens 44.300 Verfolgern folgen mir laut Twitter 26.900, leider verrät Twitter aber nicht, warum @sixtus überhaupt jemand folgt. Vielleicht ist das einfach auch maschinell unerklärbar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7024" title="twanalytics4" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/twanalytics4.jpg" alt="" width="610" height="546" /></p>
<p>Ausgesprochen informativ ist, dass die einzelnen Tags für Interessen, Orte und Personen sich anklicken lassen und dann wie ein Filter für die gesamten Statistiken funktionieren. Klickt man auf Hamburg, werden alle Werte nur für Hamburger Follower angezeigt. Klickt man auf @netzpolitik, erscheint die Auswertung ausschliesslich für die 32% (33.100) meiner Follower, die auch @netzpolitik folgen. Im vorliegenden Screenshot habe ich auf das Followerinteresse Humor geklickt – und alle Werte beziehen sich auf diejenigen 23.800 Follower, die sich für Humor interessieren (wie auch immer Twitter das gemessen zu haben glaubt). Die restlichen Tags erscheinen dann grün oder rot gefärbt, je nach dem, ob sie über oder unter dem Durchschnitt korrelieren. So ist es zum Beispiel keine Überraschung, dass @sixtus rot eingefärbt ist, vielmehr ist es ein Wunder, dass überhaupt jemand, der sich für Humor interessiert, auch nur in die Nähe von @sixtus gerät. Ich rechne das wiederum der technischen Unzulänglichkeit von Twitter zu. Zum Thema Humor liegen nur @spreeblick und @kathrinpassig über dem Durchschnitt, was sehr gut passt, weil es unter den aufgeführten auch die einzigen witzigen Personen sind. Hier scheinen die Twitterserver doch wieder zu funktionieren.</p>
<p>Insgesamt sind die Twitter Analytics eine kurzfristig interessante Sache, denen jedoch die Datentiefe, die man zum Beispiel bei Google Analytics gewohnt ist, völlig abgeht. Besonders die offensichtliche technische Unzulänglichkeit, nicht einmal alle Retweets und Favs messen zu können, macht das Tool kleiner und schwächer und deshalb nicht unbedingt zu einer Alternative für die vielen Monitoring-Tools. Aber es ist schön zu sehen, dass Twitter den hohen Wert von Datenauswertungen erkannt hat und ich hoffe sehr, dass sie diesen eingeschlagenen Weg professionalisieren. Zumindest so lange, bis ich in irgendeinem Messverfahren in Düsseldorf mehr Follower habe als @sixtus.</p>
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		<title>Microsoft: Avatare als Fremdsprachenkünstler</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 16:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation und Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Avatar]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Research]]></category>
		<category><![CDATA[Translate]]></category>

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		<description><![CDATA[Über gleich zwei Projekte aus dem Bereich von Microsoft Research möchte ich hier berichten, denn irgendwie hängen beide Themen eng zusammen und können ohne Probleme in einem Kontext genannt werden. Firmen forschen, dies ist kein Geheimnis. Microsoft zum Beispiel forscht viel im Bereich der Sprache und der Interaktion durch Avatare mit dem Benutzer. Der erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über gleich zwei Projekte aus dem Bereich von <a href="http://research.microsoft.com/en-us/projects/photo-real_talking_head/">Microsoft Research</a> möchte ich hier berichten, denn irgendwie hängen beide Themen eng zusammen und können ohne Probleme in einem Kontext genannt werden. Firmen forschen, dies ist kein Geheimnis. Microsoft zum Beispiel forscht viel im Bereich der Sprache und der Interaktion durch Avatare mit dem Benutzer. Der erste Teil hängt mit der Möglichkeit zusammen, sich selber virtuell als völlig andere Person darzustellen, ein fotorealistischer 3D-Avatar soll es möglich machen. Dieser wurde dann auch auf Microsofts Techfest einmal als Demo vorgestellt.<span id="more-6951"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-6956" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/research1.jpg" alt="" width="629" height="425" /></p>
<p>Dynamisches Texturen-Mapping hilft dabei, die Lippen, Wimpern, Augen &amp; Co möglichst lebensecht aussehen zu lassen. Nicht nur, dass man diesen Avatar mit der eigenen Stimme sprechen lassen kann, man kann ihn auch mittels Sensorleiste Kinect steuern. So sitzt man zuhause und kann via Internet an irgendeinem anderen Ende der Welt als völlig anders aussehender, virtueller Avatar erscheinen.</p>
<p>Microsoft selber bietet verschiedene Demos zum Anschauen auf den eigenen Seiten an, jeder, der mal ein paar Minuten Zeit und Interesse hat, sollte ruhig einmal reinschauen, die Technik ist sehr faszinierend. Der zweite Teil der Avatartechnik ist ebenso spannend. So kann man seinen Kopf als dreidimensionalen Avatar einspeisen lassen und einen Computer ungefähr eine Stunde mit der eigenen Sprache &#8220;füttern&#8221;. Der Computer erlernt so eure Stimme und eure Sprachlagen.</p>
<p>Im Anschluss ist es möglich, durch simple Texteingabe den Rechner mittels eurer Stimme insgesamt eine von 26 Sprachen sprechen zu lassen. Wohlgemerkt mit eurer Sprache, kein schwer verständliches Computer-Kauderwelsch. Fasst man nun beide Technologien zusammen, dann könnte man in Zukunft ohne Probleme mit fremdsprachigen Kollegen aus aller Welt zusammenarbeiten, denn bis die Übersetzungstechnologie ebenso gut in das Projekt eingebunden ist, dürfte nicht mehr viel Zeit vergehen.</p>
<p>Wir sprechen mit Freunden, Kunden und anderen Menschen in Echtzeit in verschiedenen Sprachen &#8211; und das Ganze ohne Probleme. Schöne neue Zukunftswelt &#8211; vielleicht sehen wir ja auch auf der CeBIT in ein paar Jahren den virtuellen Ansprechpartner, der uns problemlos in allen Sprachen informiert.</p>
<p>Weiterführender Link:</p>
<p><a href="http://research.microsoft.com/en-us/projects/photo-real_talking_head/">Microsoft Research inklusive Videos</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>ISO 27001: Lenkung von Dokumenten im Wiki-Design</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 18:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>daniela-knoll.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[IT im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation und Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Atlassian]]></category>
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		<category><![CDATA[ECM]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise-Content-Management]]></category>
		<category><![CDATA[ISO 27001]]></category>
		<category><![CDATA[IT Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[IT Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Verband Organisations- und Informationssysteme e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[VOI]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>
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		<description><![CDATA[Prozessorganisation innerhalb eines Unternehmens erfordert mitunter leistungsstarke Tools und Systeme, um das gesamte unternehmerische Wissen auf einer einheitlichen digitalen und sicheren Plattform allen Mitarbeitern bereit zu stellen. Enterprise-Content-Management (ECM) ist das Stichwort für diese scheinbar unlösbare Aufgabe. Um Prozesse und Dokumentationen im Unternehmen nachvollziehbar, sicher und transparent zu gestalten – zum Beispiel unter Berücksichtigung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"><a title="ECM Forum CeBIT Hannover" href="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/ECM_Forum_CeBIT_2012_144_300x1992.jpg"><br />
<img class="alignright  wp-image-6914" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/ECM_Forum_CeBIT_2012_144_300x1992-300x202.jpg" alt="ECM (Enterprise-Content-Management) Forum auf der CeBIT in Hannover 2012" width="300" height="202" /></a>Prozessorganisation innerhalb eines Unternehmens erfordert mitunter leistungsstarke Tools und Systeme, um das gesamte unternehmerische Wissen auf einer einheitlichen digitalen und sicheren Plattform allen Mitarbeitern bereit zu stellen. <span style="text-decoration: underline"><strong><span title="ECM bezeichnet eine unternehmensweite Lösung für die Erfassung, Verwaltung, Bearbeitung von Informationen bzw. Content.">Enterprise-Content-Management (ECM)</span></strong></span> ist das Stichwort für diese scheinbar unlösbare Aufgabe.<span id="more-6897"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Um Prozesse und Dokumentationen im Unternehmen nachvollziehbar, sicher und transparent zu gestalten – zum Beispiel unter Berücksichtigung der internationalen IT-Sicherheitsnorm <a title="ISO27001" href="http://www.iso.org/iso/catalogue_detail?csnumber=42103" target="_blank">ISO/IEC 27001</a> &#8211; setzte hier der <em><a title="VOI - Verband Organisations- und Informationssysteme e.V." href="http://www.voi.de" target="_blank">Verband Organisations- und Informationssysteme e. V. (VOI)</a></em> auf der diesjährigen <a title="CeBIT" href="http://www.cebit.de" target="_blank">CeBIT</a> mit seinem <strong>ECM Forum</strong> an. Der Verband lud dazu zahlreiche Wirtschafts-Vertreter ein, ihr Wissen zum Thema ECM den interessierten Fachbesuchern der CeBIT zur Verfügung zu stellen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Eine zeitgemäße ECM-Lösung, die alle Anforderungen der ISO/IEC 27001 zur Lenkung von Dokumenten erfüllen soll, bietet das Business-Wiki <em><a title="Confluence von Atlassian" href="http://www.atlassian.com/software/confluence/overview" target="_blank">Confluence</a></em> der Firma <a title="Atlassian" href="http://www.atlassian.com" target="_blank"><em>Atlassian</em></a> mit Sitz in Australien, den USA und anderen Ländern</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Wie man mit <em>Confluence</em> eine nach ISO/IEC 27001 konforme Lenkung von Dokumenten erreichen kann, wurde eindrucksvoll und überzeugend von der Beratungsgesellschaft <em><a title="Consultec Dr. Ernst GmbH" href="http://www.consultec.de" target="_blank">Consultec Dr. Ernst GmbH</a></em> präsentiert.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Wichtige Anforderungen an das Wiki als ECM für die Lenkung von Dokumenten nach ISO/IEC 27001 sollten sein:</span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif" title="In vielen Unternehmensbereichen ist es nach ISO/IEC 27001 erforderlich, dass alle erstellten Dokumente nachvollziehbar, dauerhaft und unveränderlich versioniert werden können."><span style="text-decoration: underline">Revisionssicherheit</span>,</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif">Übertragung und Übertragbarkeit,<br />
</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif">Speicherung,<br />
</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif">sichere Vernichtung,<br />
</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif">Kennzeichnung und Verteilung,<br />
</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,sans-serif">Zugriffskontrolle für einzelne Benutzer, zum Beispiel mit Hilfe des Active Directory unter Windows.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Schnittstellen-Erweiterungen für <em>Confluence</em> ermöglichen eine Kommunikation mit Office und SharePoint. Aber auch Diagramme, Präsentationen, Emails, Meeting Minutes, Filesharing, Dokumentvorlagen, RSS Feeds, Bildergalerien, PDF-Tools, sogar Backupstrategien, bietet <em>Confluence</em> seinen Benutzern zu einem &#8211; in meinen Augen &#8211; unschlagbar günstigen Preis.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Überzeugend ist die Modularität dieses Wiki – ähnlich den von den Internet-Browsern bekannten <span style="text-decoration: underline" title="Add-Ons sind kleine Programmodule, um eine installierte Software mit erweiterten Funktionen auszustatten.">Add-Ons</span> und Erweiterungen. Somit lässt sich das Wiki auf jede Unternehmensgröße skalieren. Ein weiterer Vorteil eines Wikis zum Verwalten von Dokumenten im Bereich der Informationstechnik und IT-Sicherheit ist der Social Media Aspekt. Die Möglichkeit, Information und Wissen innerhalb des Wikis über einen <span style="text-decoration: underline" title="Informationen lassen sich in Netzwerken verteilen und empfehlen. Dies geschieht meist über einen Share-Button oder auch Teilen-Button.">Share-Button</span> an die unternehmensweite Community zu empfehlen. Dies fördert die Kommunikation teamübergreifend und langfristig. Jeder Mitarbeiter hat somit die Möglichkeit, aktiv am Qualitätsmanagement des Unternehmens mitzuwirken, Wissen zu gestalten und zu verbreiten.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"> Wer in seinem Unternehmen andere Ansprüche an ein Wiki hat, findet auf <a title="WikiMatrix" href="http://www.wikimatrix.org/" target="_blank">WikiMatrix</a> mit Sicherheit die passende Lösung.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Den Vortrag zum Thema Wiki und <a title="ISO27001" href="http://www.iso.org/iso/catalogue_detail?csnumber=42103" target="_blank">ISO/IEC 27001</a> &#8211; sowie zu anderen ECM-Themengebieten des <em><a title="VOI - Verband Organisations- und Informationssysteme e.V." href="http://www.voi.de" target="_blank">Verband Organisations- und Informationssysteme e. V. (VOI)</a></em> im Rahmen der <a title="CeBIT" href="http://www.cebit.de" target="_blank">CeBIT</a> finden Sie unter <a title="VOI - CeBIT 2012" href="http://www.voi.de/publikationen/vortraege-cebit-2012" target="_blank">http://www.voi.de/publikationen/vortraege-cebit-2012</a>.<br />
</span></p>
<p>Update: Der Link zum CeBIT-Vortrag des VOI für 2012 war eine Weile nicht mehr aktiv. Die allgemeine Publikationsübersicht des VOI befindet sich <a title="VOI Publikationen" href="www.voi.de/publikationen/" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Beim &#8220;Recruiting Day&#8221; auf der CeBIT zueinander finden &#8211; Frauen verzweifelt gesucht</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2012/03/12/beim-recruiting-day-auf-der-cebit-zueinander-finden-frauen-verzweifelt-gesucht/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=beim-recruiting-day-auf-der-cebit-zueinander-finden-frauen-verzweifelt-gesucht</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TechFieber.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr war auch diese CeBIT eine hervorragende Möglichkeit für Unternehmen und IT-Nachwuchs, zueinander zu finden. Beim „Recruiting Day“ am Samstag etwa konnten sich fast hundert ausgewählte Absolventen eines IT-Studiengangs und Personalverantwortliche von etwa 50 deutschen Unternehmen aus der Branche beim Speed-Dating in die Augen schauen. Die Veranstaltung unter dem Motto „High Potentials for [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr war auch diese CeBIT eine hervorragende Möglichkeit für Unternehmen und IT-Nachwuchs, zueinander zu finden. Beim „Recruiting Day“ am Samstag etwa konnten sich fast hundert ausgewählte Absolventen eines IT-Studiengangs und Personalverantwortliche von etwa 50 deutschen Unternehmen aus der Branche beim Speed-Dating in die Augen schauen.<span id="more-6877"></span></p>
<p>Die Veranstaltung unter dem Motto „High Potentials for Germany“ hatte das Ziel, diesen hochqualifizierten Nachwuchs nach dem Studienabschluss im Lande zu halten. „Das ist doch nahe liegend“, sagte CeBIT-Vorstand Ernst Raue.</p>
<p>Der Bedarf an IT-Personal ist freilich weitaus größer. Alle deutschen Top-300-Unternehmen der ITK-Branche planen für dieses Jahr Einstellungen. Allerdings wird geschätzt, dass etwa 12 Prozent der Stellen dennoch unbesetzt bleiben – mangels geeigneter Bewerber.</p>
<p>Die Firmenkontaktmesse, die heute Nachmittag zu ende ging, sollte hier Abhilfe schaffen. Eine Online-Jobbörse in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit, Beratung, Vorträge und Kongresse sollten die interessierten ITler über die vielfältigen Jobs informieren und einen Einstieg in die Branche schmackhaft machen. Und natürlich der persönliche Kontakt zu den Firmen.</p>
<p>Auch der Redmonder Software-Riese Microsoft schätzt den direkten Draht zu potentiellen Mitarbeitern. „Im persönlichen Austausch können wir die Bedürfnisse der Bewerber besser einschätzen und direkt auf Fragen eingehen. Das ist für beide Seiten von Vorteil und hat sich bisher in jedem Jahr auch in Einstellungen ausgezahlt“, sagte Recruiting-Leiter Georg Bachmaier von Microsoft.</p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2012/03/12/beim-recruiting-day-auf-der-cebit-zueinander-finden-frauen-verzweifelt-gesucht/cebit-frauen-tag_jaimi-cyrus_hp/" rel="attachment wp-att-6881"><img class="alignright size-medium wp-image-6881" title="cebit-frauen-tag_jaimi-Cyrus_HP" src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/cebit-frauen-tag_jaimi-Cyrus_HP-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Im Nachwuchsbereich hat die Branche sogar noch ein „Problem im Problem“: Nicht nur entscheiden sich zu wenig Abiturienten für ein IT-Studium, sondern auch die Zahl der „ITlerinnen“ ist deutlich zu niedrig</p>
<p>- sie liegt bei nur 15 Prozent.</p>
<p>Eine Zahl, die man bei einem CeBIT-Messerundgang, jedenfalls gefühlt, leider locker bestätigen kann. Und Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder ist sich sicher, dass die Unternehmen der Branche mittlerweile erkannt hätten, dass weibliche Fach- und Führungskräfte für einen dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg dringend gebraucht würden.</p>
<p>Der Tenor beim prominent besetzten &#8220;Female Leadership Summit&#8221; anlässlich des Weltfrauentags vorgestern bei der CeBIT war genau der selbe.</p>
<p>powered by<br />
<a href="http://www.techfieber.de"><img src="http://blog.cebit.de/html/wp-content/uploads/2012/03/techfieber_logo_imprint.gif" alt="" width="194" height="55" /></a><br />
<strong><em></em></strong></p>
<p><strong>Torben Dietrich/TechFieber.de</strong></p>
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