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	<title>Das CeBIT-Blog</title>
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		<title>Twitter wird sicherer</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 07:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Twitter ist nicht nur ein Nachrichtenmedium für geschwätzige Menschen, das Netzwerk wird mittlerweile von vielen Medienvertretern aus Rundfunk, TV und Presse eingesetzt. 206 Millionen aktive Benutzer bei 485 Millionen Accounts soll es geben. In der letzten Zeit häuften sich Übergriffe auf Twitter-Konten von Medienvertretern oder Prominenten. Der Grund? Der Angreifer nutzt die große Follower-Zahl der gekaperten Accounts, damit [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/05/23/twitter-wird-sicherer/">Twitter wird sicherer</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter ist nicht nur ein Nachrichtenmedium für geschwätzige Menschen, das Netzwerk wird mittlerweile von vielen Medienvertretern aus Rundfunk, TV und Presse eingesetzt. 206 Millionen aktive Benutzer bei 485 Millionen Accounts soll es geben.<span id="more-12319"></span><!--more--></p>
<p>In der letzten Zeit häuften sich Übergriffe auf Twitter-Konten von Medienvertretern oder Prominenten. Der Grund? Der Angreifer nutzt die große Follower-Zahl der gekaperten Accounts, damit seine gestreute Botschaft von möglichst vielen Menschen gelesen wird.</p>
<p>Letzter Fall war zum Beispiel die Übernahme des Accounts der Associated Press, die über 1 Million Follower hat. Die Nachricht hatte es in sich, angeblich wurde Präsident Obama bei einem Attentat verletzt.</p>
<p>Durch diese immer häufigeren Fälle der Account-Übernahme wurden logischerweise auch die Rufe nach besseren Sicherheitsmechaniken immer lauter. Eine im Netz relativ beliebte Methode ist die Zwei-Faktor-Authentifizierung. Dabei handelt es sich um ein Login-Verfahren, bei dem neben dem Passwort noch ein Zahlencode abgefragt wird. Dieser wird normalerweise von einer App auf dem Smartphone generiert und ist nur für eine bestimmte Anzahl von Sekunden gültig. Es können sich also nur Nutzer einloggen, die im Besitz des Passwortes sind und Zugriff auf die Zahl der Authentifizierungs-App haben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-12320" alt="Twitter" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/05/Twitter.jpg" width="590" height="287" /></p>
<p>Twitter regelt die Zwei-Faktor-Authentifizierung leider etwas anders, sodass sie für viele Anwender einfach nicht nutzbar ist. Statt auf den gegebenen Standard zu setzen, muss man bei Twitter sein Smartphone mit dem Account verbinden. Will man sich auf unbekannten Geräten einloggen, so wird von Twitter eine SMS an den Benutzer gesendet.</p>
<p>Diese SMS beinhaltet den Code, mit welchem er sich final in sein Konto einwählen kann. Hier in Deutschland werden erst wenige Mobilfunkanbieter unterstützt und selbst die unterstützten funktionieren nicht fehlerfrei. In meinem Fall wäre dies O2, ein Anbieter der unterstützt wird &#8211; aber dennoch die Fehlermeldung ausgibt, dass keine Verbindung aufgebaut werden kann.</p>
<p>Will Twitter wirklich die Accounts seiner Benutzer schützen, dann sollte man sich etwas einfallen lassen. Schutz darf nicht für wenige, sondern muss für alle gelten. Sofern ihr schauen wollt, ob euer Account absicherbar ist, <a href="https://blog.twitter.com/2013/getting-started-login-verification">dann könnt ihr der Anleitung hier folgen</a>.</p>
<p>Übrigens &#8211; <a href="https://twitter.com/cebit">die CeBIT gibt es auch auf Twitter</a>, momentan geht es steil Richtung 10.000 Follower, wer noch nicht dabei ist, darf uns gerne folgen.</p>
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		<title>Xbox One: Gaming, TV und Entertainment der nächsten Generation</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Feil</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Microsoft präsentierte gestern Abend die neue Spielekonsole Xbox One &#8211; ein &#8220;All-in-One Gaming- und Entertainment-System für die nächste Generation&#8221;. Neben Games stehen nunmehr auch TV, Spielfilme, Musik und Skype im Fokus der neuen Konsole. Die Xbox One wartet ferner mit einem frischen Design und zahlreichen Neuerungen auf. Die Xbox kam 2001 auf den Markt. Im [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/05/22/xbox-one/">Xbox One: Gaming, TV und Entertainment der nächsten Generation</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft präsentierte gestern Abend die neue Spielekonsole Xbox One &#8211; ein &#8220;All-in-One Gaming- und Entertainment-System für die nächste Generation&#8221;. Neben Games stehen nunmehr auch TV, Spielfilme, Musik und Skype im Fokus der neuen Konsole. Die Xbox One wartet ferner mit einem frischen Design und zahlreichen Neuerungen auf.<span id="more-12294"></span></p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/?attachment_id=12298" rel="attachment wp-att-12298"><img class="alignnone size-full wp-image-12298" alt="Xbox One Spielekonsole" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/05/Xbox-1-e1369167645198.png" width="660" height="371" /></a></p>
<p>Die Xbox kam 2001 auf den Markt. Im Jahr 2005 folgte die Xbox 360. Mit der Xbox One zeigt Microsoft nun die neueste Generation der erfolgreichen Spielekonsole und während der Präsentation wurde vor allem eines schnell klar: Microsoft geht es nicht allein darum, klassische Konsolenspieler anzusprechen, sondern vielmehr die Xbox One als leistungsstarken Entertainment-Alleskönner zu platzieren.</p>
<h2>Die Xbox One</h2>
<p>Wie ihr schon anhand der Bilder erkennen könnt, hat sich in puncto Design so einiges getan. Microsoft setzt auf ein schlichtes, rechteckiges, dem 16:9 Format nachempfundenes Design, das ohne Spielereien auskommt und der Xbox One eine elegante Note verleiht. Passend dazu wurde auch gleich der Xbox Controller mit mehr als 40 technischen und Design-Innovationen überarbeitet &#8211; unter anderem neue vibrierende Impuls-Trigger und aktualisierte Steuertasten. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Präzision gelegt.</p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/?attachment_id=12305" rel="attachment wp-att-12305"><img class="alignnone size-full wp-image-12305" alt="Xbox One - Konsole und Controller" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/05/Xbox-One-Konsole-Controller1-e1369170922928.png" width="660" height="660" /></a></p>
<p>Das Thema Präzision spielt auch bei dem neuen 1080p Kinect-Sensor eine entscheidende Rolle. Selbst bei suboptimalen Lichtverhältnissen reagiert der Kinect-Sensor noch auf kleinste Handgelenksbewegungen. Eine Reihe von Vision-, Motion- und Voice-Technologien sollen das Spielerlebnis noch realistischer machen.  Die Stimmerkennung, ein Features das immer wichtiger wird, funktioniert aufgrund einer fortschrittlichen Geräuschisolation auch in lauten Räumen.</p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/?attachment_id=12299" rel="attachment wp-att-12299"><img class="alignnone size-full wp-image-12299" alt="Xbox-One-Kinect" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/05/Xbox_Sensor_RHS78_TransBG_RGB_2013-e1369168617692.png" width="660" height="326" /></a></p>
<h2>Die neuen Funktionen</h2>
<p>Wie bereits eingangs erwähnt, möchte Microsoft die Xbox One zum All-in-One Gaming- und Entertainment-System in eurem Wohnzimmer machen. Genau deshalb wartet die neue Xbox mit einer Reihe innovativer Features auf:</p>
<ul>
<li><strong>Fernsehen mit Xbox One</strong> - Wählen Sie Kanäle aus und schauen Sie sich über Ihre Xbox One Programme von Ihrem Kabel-, Telekommunikations- oder Satellitenprovider an. Microsoft entwickelt für den Empfang von Fernsehprogrammen unterschiedliche Lösungen für alle Märkte in denen Xbox One erhältlich sein wird.</li>
<li><strong>Home</strong> - Aktivieren Sie Ihr Entertainment-System mit dem Sprachbefehl „Xbox Ein“ und ein persönlicher Startbildschirm begrüßt Sie mit Ihren Lieblingsspielen, Live-TV und Entertainment.</li>
<li><strong>Snap</strong> - Machen Sie auf Ihrem größten Bildschirm im Haus, dem TV, zwei Dinge gleichzeitig: Stürzen Sie sich mit Snap in ein Multiplayer-Getümmel, während nebenher Ihr Lieblingsfilm läuft, chatten Sie mit Freunden auf Skype, während Sie fernsehen oder verfolgen Sie das Spiel Ihrer Mannschaft in der Bundesliga, während Sie die Lottozahlen prüfen.</li>
<li><strong>Skype für Xbox One</strong> - Speziell entwickelt für Xbox One. Sehen Sie Ihre Freunde beim Chatten auf dem Bildschirm in brillantem HD oder führen Sie erstmals auf Ihrem Fernseher ein Gruppengespräch über Skype.</li>
<li><strong>Trending</strong> - Halten Sie sich über die beliebtesten TV-Shows auf dem Laufenden, indem Sie sehen, was bei Ihren Freunden am besten ankommt. Verfolgen Sie die neuesten Trends in der Xbox-Community.</li>
<li><strong>OneGuide</strong> - Finden Sie im Handumdrehen Ihre Lieblings-Entertainment-Formate, oder suchen Sie nach Sendern, Sendungen oder Sendezeiten – alles nur mit Ihrer Stimme und dem persönlich abgestimmten Programmführer.Für das fortschrittlichste Xbox System aller Zeiten hat Microsoft ein zukunftsweisendes Betriebssystem, gepaart mit einer neuartigen Entertainment-Plattform entwickelt, damit Sie nie wieder zwischen verschiedenen Geräten hin und her schalten müssen, wenn Sie fernsehen oder ein Spiel spielen. Ein 8-Core-x86-Prozessor und über 5 Milliarden Transistoren sorgen für ein Entertainment-Erlebnis ohne Zeitverzögerungen oder lange Ladezeiten. Wechseln Sie nahtlos zwischen Spielen und Medien oder lassen Sie gleichzeitig mit Ihrem Videospiel ohne Leistungsverlust eine ganze Reihe von Apps laufen.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/?attachment_id=12301" rel="attachment wp-att-12301"><img class="alignnone size-full wp-image-12301" alt="xbox-one-screen" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/05/xbox-one-screen.jpg" width="660" height="660" /></a></p>
<h2>Gaming und Xbox Live</h2>
<p>Obwohl die Xbox One als All-In-One-System konzipiert wurde, bleibt das Thema Gaming wohl auch weiterhin das Aushängeschild der Konsole. Spiele sollen mit der Xbox One noch realistischer werden, die Bedienung dank Gesten- und Sprachsteuerung noch intuitiver.</p>
<p>Konsolenfans dürfen sich unter anderem auf Gaming-Highlights wie „Forza Motorsport 5“, „Call of Duty: Ghosts“, „FIFA 14“, „Madden NFL 25“, „NBA LIVE 14“, „EA SPORTS UFC“ und „Quantum Break“ freuen. Wer gerne online gegen seine Freunde antritt, den erwarten bei Xbox Live so einige neue Funktionen:</p>
<div title="Page 5">
<div>
<div>
<ul>
<li><strong>Smart Match</strong> &#8211; Ein neues Smart-Match-System macht Schluss mit langen Wartezeiten in Spiele-Lobbys. Der Ruf des Spielers wird in Zukunft noch wichtiger und hilft, die besten Matches zu finden.</li>
<li><strong>Game DVR</strong> &#8211; Ein besonderer Gaming-Recorder fängt Ihre magischen Spielmomente ein und stellt sie jederzeit zum Abruf in der Cloud zur Verfügung. In Verbindung mit den Sharing-Tools können Sie mit Xbox Live Ihre Spielerfolge teilen.</li>
<li><strong>Living Games</strong> &#8211; Je mehr Sie spielen, desto dynamischer und lebendiger werden Ihre Gaming-Welten. Die künstliche Intelligenz lernt ebenso gut zu spielen wie Sie, so dass Ihre Freunde gegen Ihren digitalen Schatten spielen können.</li>
<li><strong>Erweiterte Achievements</strong> &#8211; Ein neues, erweitertes Achievement-System hält Videosequenzen Ihrer aufregendsten Momente fest und belohnt Sie für Erfolge. Ihr Gamerscore von Xbox 360 wird dabei automatisch übernommen.</li>
<li> <strong>Xbox SmartGlass</strong> &#8211; Xbox SmartGlass ist ein nativer Bestandteil der Xbox One Plattform. Er ist von Anfang an in das System integriert und ermöglicht eine schnelle Darstellung von Inhalten direkt auf Ihrem Gerät. Dadurch können für Multiplayermodi und Shared-Entertainment nun mehrere Geräte gleichzeitig angeschlossen werden.</li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
<h2><del>Xbox</del> One console to rule them all?</h2>
<p>Microsoft sorgte mit der Präsentation der Xbox One zweifelsohne für Furore, aber dennoch blieben einige Fragen offen. So hüllt sich Microsoft bezüglich der Verfügbarkeit und des Preises der Xbox One in Schweigen. Auch bleibt abzuwarten, welche der in der Keynote gezeigten Entertainment-Features sich in Deutschland tatsächlich nutzen lassen. Ein wirkliches Urteil wird man sich erst bilden können, wenn Microsoft die ersten Testgeräte verschickt und das dürfte noch eine Weile dauern.</p>
<p><strong>Technische Spezifikationen:</strong></p>
<ul>
<li><span style="line-height: 13px">8-Kern-CPU</span></li>
<li>8 GB Arbeitsspeicher</li>
<li>500 GB Festplatte</li>
<li>Blu-ray-Laufwerk</li>
<li>HDMI (In/Out)</li>
<li>802.11n W-LAN und Wi-Fi Direct</li>
<li>USB 3.0</li>
</ul>
<p>Weitere Informationen, Videos und Grafiken findet ihr bei <a href="http://news.xbox.com/">Xbox Wire</a>.</p>
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		<item>
		<title>Yahoo rüstet auf</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2013/05/21/yahoo-rustet-auf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=yahoo-rustet-auf</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 07:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommunikation und Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Tumblr]]></category>
		<category><![CDATA[Yahoo]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der einstige Suchmaschinen-Gigant Yahoo kommt gar nicht mehr aus den Medien. Seit die ehemalige Google-Mitarbeiterin Marissa Mayer die Geschicke des Unternehmens lenkt, passiert so einiges beim Dienst. Angefangen hat man mit den hauseigenen Diensten, wie zum Beispiel dem E-Mail-Dienst. Diesen polierte man auf und versah ihn mit neuen Mobil-Apps. Der wohl größte Streich wurde gestern [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/05/21/yahoo-rustet-auf/">Yahoo rüstet auf</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der einstige Suchmaschinen-Gigant Yahoo kommt gar nicht mehr aus den Medien. Seit die ehemalige Google-Mitarbeiterin Marissa Mayer die Geschicke des Unternehmens lenkt, passiert so einiges beim Dienst.<span id="more-12289"></span></p>
<p>Angefangen hat man mit den hauseigenen Diensten, wie zum Beispiel dem E-Mail-Dienst. Diesen polierte man auf und versah ihn mit neuen Mobil-Apps. Der wohl größte Streich wurde gestern bekannt gegeben: der Kauf des Microblogging-Netzwerkes Tumblr.</p>
<p>Tumblr hat unzählige Microblogs mit oft nicht jugendfreiem Inhalt unter seiner Fittiche. Täglich verirren sich 300 Millionen Besucher auf die Plattform, 120.000 neue Anmeldungen kann man täglich verzeichnen. 900 Postings werden dabei täglich generiert und die Surfer verbringen täglich umgerechnet 24 Milliarden Minuten auf den Blogs von Tumblr.</p>
<p>Kaufpreis des Netzwerkes? 1,1 Milliarden Dollar, was bei heutiger Umrechnung über 855 Millionen Euro sind. Die Sorge der Tumblr-Nutzer ist dementsprechend groß, sie fürchten weitreichende Einschneidungen, gerade weil Yahoo in der Vergangenheit nicht zimperlich mit der Umsetzung des Jugendschutzgesetzes war. Zur Information für die, die nicht so oft auf Tumblr-Blogs unterwegs sind: zwischen vielen künstlerisch wertvollen Dingen findet sich auch jede Menge nicht jugendfreies Material.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-12290" alt="tumblr_logo" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/05/tumblr_logo.png" width="590" height="154" /></p>
<p>Doch David Carp, der CEO von Tumblr, will beruhigen. Das Team wird sich nicht ändern und die Roadmap auch nicht. Es bleibt weiterhin die Mission von Tumblr, den Kreativen einen Ort für ihre Arbeit zu bieten. Tumblr soll mit der Unterstützung von Yahoo schneller und besser werden.</p>
<p>Doch diese Aussagen scheinen nicht zu beruhigen, wie WordPress-Kopf Matt Mullenweg in seinem Blog zu berichten weiss. Der Dienst des Mitbewerbers verzeichnet sonst an einem normalen Sonntag 400 &#8211; 600 Umzüge von Tumblr nach WordPress, am gestrigen Tage waren es innerhalb einer Stunde 72.000.</p>
<p>Ebenfalls hat man sich im Hause Yahoo Gedanken um den Bilderdienst Flickr gemacht. Dieser war in der Vergangenheit zwar auch kostenlos nutzbar, allerdings mit großen Einschränkungen. Diese fallen nun größtenteils weg. Finanziert durch die Ansicht von Werbung stehen dem Anwender nun 1 Terabyte kostenloser Speicher für die Speicherung von Fotos bereit. Hier werden sicherlich viele Benutzer wieder an Bord kommen und den Dienst nutzen. Ebenfalls hat man dem Bilderdienst einen frischen Anstrich und eine neue Android-App verpasst. Mal schauen, ob Yahoo so die Kurve bekommt.</p>
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		<item>
		<title>Nokia Lumia 925 vorgestellt</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 12:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Heute war es um 11:00 Uhr deutscher Zeit soweit, Nokias London-Event begann. Bereits im Vorfeld hatten die Finnen von Nokia das Lumia 928 für die USA vorgestellt. Auch teaserte man bereits die Kamera, die das ominöse neue Smartphone bekommen sollte. Trotz hervorragend produzierter, innovativer Technik läuft Nokia weiterhin meilenweit anderen Herstellern hinterher. Stimmen sagen, dass [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/05/14/nokia-lumia-925-vorgestellt/">Nokia Lumia 925 vorgestellt</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute war es um 11:00 Uhr deutscher Zeit soweit, Nokias London-Event begann. Bereits im Vorfeld hatten die Finnen von Nokia das Lumia 928 für die USA vorgestellt. Auch teaserte man bereits die Kamera, die das ominöse neue Smartphone bekommen sollte. Trotz hervorragend produzierter, innovativer Technik läuft Nokia weiterhin meilenweit anderen Herstellern hinterher.<span id="more-12278"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-12279" alt="Bildschirmfoto 2013-05-14 um 13.42.47" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-14-um-13.42.47.jpg" width="600" height="649" /></p>
<p>Stimmen sagen, dass es nicht einmal an Nokia selber liegt, sondern nur am eingesetzten Betriebssystem, welches in der Anwenderwelt nicht viel Gegenliebe erfährt. Ob dieser Umstand vom heute vorgestellten Nokia Lumia 925 geändert werden kann?</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-12280" alt="Bildschirmfoto 2013-05-14 um 13.42.55" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-14-um-13.42.55.jpg" width="600" height="455" /></p>
<p>Das Nokia Lumia 925 dürfte vor allem für viele Menschen interessant sein, die das Vorgänger-Flagschiff Nokia Lumia 920 zu dick und zu schwer fanden. Das Nokia Lumia 925 ist mit seinen 127,5 x 70,5 x 8,5 Millimeter und 139 Gramm dünner und leichter.</p>
<p>Nokia wurde nicht müde, während der Präsentation auf die Kamera-Funktionen des Nokia Lumia 925 einzugehen. Fokus lag auf dem neuen Nokia Smart Camera Modus, welcher via Update auch für alle Windows Phone 8 basierten Lumia Smartphones verfügbar sein wird.</p>
<p>Nokia Smart Camera ermöglicht 10 Bilder auf einmal aufzunehmen und diese Bilder mit Optionen wie Best Shot, Action Shot und Motion Focus zu bearbeiten, um (nach Nokias Aussage) &#8220;hervorragende und qualitativ hochwertige&#8221; Bilder zu erstellen.</p>
<p>Das Nokia Lumia 925 kombiniert erstmalig Elemente aus Metall mit dem Design der Lumia-Reihe, was neben optischen Aspekten auch weitere Vorteile, wie höhere Robustheit mit sich bringen soll. Die Rückseite ist weiterhin aus Polycarbonat. Zusätzlich wird ein Wireless Charging Cover für die Rückseite des Smartphones verfügbar sein, welches die Nutzung von Wireless Charging-Zubehör erlaubt.</p>
<p>Weitere technische Details? Das Nokia Lumia 925 verfügt über ein 4,5 Zoll großes Display mit AMOLED-Technologie und einer Auflösung von 1280 x 768 Pixeln. Nokia setzt auch beim Nokia Lumia 925 Super Sensitive Touch für die Nutzung mit Handschuhen und Fingernägeln ein.</p>
<p>Das Gerät kommt mit 16 GB Speicher auf den Markt, der nicht erweiterbar ist, lediglich Vodafone bietet nach heutigem Wissenstand Versionen mit 32 GB an, die sicherlich auch später bei freien Händlern irgendwie in den Verkauf gelangen.</p>
<p>Das Nokia Lumia 925 verfügt ferner über einen 1,5 GHz Dual-Core Prozessor der Marke Qualcomm Snapdragon S4 und 1 GB RAM. Für die Konnektivität stehen Bluetooth, WLAN, A-GPS und Glonass zur Verfügung.</p>
<p>Das Kernstück, die Kamera, hat folgende Werte: PureView 8,7 Megapixel mit optischer Bildstabilisierung, Autofokus, &#8220;short pulse high power dual LED flash&#8221;, 1080p HD-Video bei 30fps mit optischer Bildstabilisierung. Für die Videotelefonie stehen 1,2 Megapixel zur Verfügung.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-12283" alt="Bildschirmfoto 2013-05-14 um 13.43.24" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-14-um-13.43.24.jpg" width="600" height="530" /></p>
<p>Nokia kündigte ebenfalls an, dass die neue Hipstamatic-App Oggl für Nokia Lumia-Smartphones erscheinen wird. Mit Oggl können Nutzer ihre Aufnahmen mit Kreativen und anderen Fotobegeisterten weltweit teilen. Oggl-Nutzer können ihre Fotos gleichzeitig auch auf sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Foursquare, Instagram, Tumblr und Twitter teilen.</p>
<p>Das Nokia Lumia 925 beinhaltet auch die Nokia-Dienste, wie die HERE Suite mit ihren integrierten Location- und Navigations-Diensten und Nokia Musik für unbegrenztes Musik-Streaming kostenloser Musik Mixe.</p>
<p>Das Nokia Lumia 925 wird zum Preis von voraussichtlich 599 Euro (inkl. Steuern, ohne Vertrag) in Deutschland erhältlich sein.</p>
<p>Und, was sagt ihr zum Gerät?</p>
<p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/05/14/nokia-lumia-925-vorgestellt/">Nokia Lumia 925 vorgestellt</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3D-Drucker: Waffen Marke Eigenbau? Keine Panik!</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2013/05/13/3d-drucker/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=3d-drucker</link>
		<comments>http://blog.cebit.de/2013/05/13/3d-drucker/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[3d-drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Printing]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>3D-Drucker kommen bereits seit Jahrzehnten in der Automobilindustrie zum Einsatz. Erst in den vergangenen Jahren aber drang das so genannte Rapid Prototyping in das Bewusstsein der Öffentlichkeit vor. Vorletzte Woche sorgte dann die erste  selbst &#8220;gedruckte&#8221; funktionsfähige Waffe für Schlagzeilen und offenbarte die vermeintlichen Schattenseiten des 3D-Drucks. Müssen wir uns jetzt Sorgen machen? Der Economist sprach im [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/05/13/3d-drucker/">3D-Drucker: Waffen Marke Eigenbau? Keine Panik!</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>3D-Drucker kommen bereits seit Jahrzehnten in der Automobilindustrie zum Einsatz. Erst in den <a href="http://blog.cebit.de/tag/3d-drucker/">vergangenen Jahren</a> aber drang das so genannte Rapid Prototyping in das Bewusstsein der Öffentlichkeit vor. Vorletzte Woche sorgte dann die <a href="http://www.bbc.co.uk/news/science-environment-22421185">erste  selbst &#8220;gedruckte&#8221; funktionsfähige Waffe für Schlagzeilen</a> und offenbarte die vermeintlichen Schattenseiten des 3D-Drucks. Müssen wir uns jetzt Sorgen machen?<span id="more-12234"></span></p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2013/05/13/3d-drucker/3d-drucker-2/" rel="attachment wp-att-12236"><img class="alignnone size-full wp-image-12236" title="3D Drucker" alt="3d-drucker" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/05/3d-drucker-e1368124686950.jpg" width="660" height="472" /></a></p>
<p>Der Economist sprach im April 2012 von einer <a href="http://www.economist.com/node/21552901">dritten Industriellen Revolution</a>, das Handelsblatt <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/3d-druck-die-revolution-wird-abgeblasen/7817508.html">blies diese knapp ein Jahr später auch schon wieder ab</a> und die Hannover Messe machte die <a href="http://www.hannovermesse.de/de/ueber-die-messe/themen-und-trends/news/ihre-hannover-messe-news/leitthema-2013-integrated-industry">Integrated Industry</a> zum Leitthema 2013.</p>
<p>Kaum eine Technologie fasziniert technikaffine Menschen dieser Tage mehr als der 3D-Druck und das obwohl diese Technologie bereits seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts in einigen Industriezweigen zum Einsatz kommt. Aber was genau verbirgt sich dahinter?</p>
<h2>Rapid Prototyping mit dem 3D-Drucker</h2>
<p>Der Versuch einer kurzen und bündigen Definition des durchaus komplexen 3D-Drucks könnte in etwa so lauten:</p>
<blockquote><p>Ein 3D-Drucker wandelt am Computer entworfene Konstruktionen in reale Objekte um. Dabei trägt er Schicht für Schicht ein Material auf – entweder indem er heißen Kunststoff durch eine Düse presst, mit einem Laser ein Metallpulver an den entsprechenden Stellen schmelzen lässt oder Kunstharz mit UV-Licht aushärtet. Weil das Material Schritt für Schritt hinzugefügt wird, ist von einem additiven Verfahren die Rede. <cite><a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/3d-druck-die-revolution-wird-abgeblasen/7817508.html">- Handelsblatt</a></cite></p></blockquote>
<p>Noch prägnanter hat es mein Kollege <a href="http://blog.cebit.de/2013/02/13/die-3d-drucker-kommen/">Carsten hier im CeBIT Blog</a> ausgedrückt:</p>
<blockquote><p>Ein 3D-Drucker ist ein Gerät, der Name verrät es, welches 3D-Objekte fertigen kann.</p></blockquote>
<p>Wer tiefer in die Materie eintauchen möchte, dem lege ich diesen sehr ausführlichen Artikel aus dem <a href="http://t3n.de/magazin/3d-druck-schicht-schicht-zukunft-230252/">t3n Magazin</a> nahe, in dem der 3D-Druck in all seinen Facetten beleuchtet wird. In der Praxis sieht das dann so aus:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/pCI-7O40BJg?rel=0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Von &#8220;Rapid Prototyping&#8221; spricht man in diesem Zusammenhang übrigens deshalb, weil 3D-Drucker in der Regel zur schnellen Herstellung von Modellen und Prototypen verwendet werden. Wird gleich das ganze Produkt auf diese Art und Weise gefertigt, spricht man von &#8220;Rapid Manufacturing&#8221;.</p>
<h2>Die Bedeutung des 3D-Drucks für Industrie und Privatanwender</h2>
<p>Noch vor ein paar Jahren lagen die Preise für einen 3D-Drucker im fünf- bis sechsstelligen Bereich. Inzwischen bekommt man Einsteigergeräte bereits für ein paar Hundert Euro, was auch die derzeitige Popularität des 3D-Drucks erklärt. Für Privatanwender und kleinere Unternehmen eröffnen sich ganz neue Perspektiven. Design-Konzepte, die man früher allenfalls auf dem PC entwickeln konnte, lassen sich mit einem 3D-Drucker in kürzester Zeit in reale Objekte verwandeln &#8211; zu vergleichsweise geringen Kosten.</p>
<p>Beispiel gefällig? Ihr habt am PC eine geniale Smartphone-Halterung entworfen und wollt deren Alltagstauglichkeit anhand eines Prototypen testen. Eine Firma diesen Prototypen anfertigen zu lassen, würde viel Zeit und Geld kosten (Gussform, Konfiguration der Maschinen, Fertigung, etc.). Kostengünstig herstellen lässt sich auf diese Weise nur Massenware, nicht aber Einzelstücke. Für den 3D-Drucker dagegen macht es keinen Unterschied, ob ihr nur euren Prototypen oder gleich 100 Smartphone-Halterungen produzieren wollt.</p>
<p>Ferner können Produkte, deren Herstellung aktuell noch den Einsatz mehrerer Maschinen erfordert, zu jeder Zeit und selbst an den entlegensten Ortern der Welt von einem 3D-Drucker angefertigt werden &#8211; Stichwort &#8220;Rapid Manufacturing&#8221;. Große Fabrikhallen sind nicht mehr nötig, lediglich der Drucker und die entsprechende Datei.</p>
<h2>Waffen aus dem 3D-Drucker</h2>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2013/05/13/3d-drucker/shoe-3d-print/" rel="attachment wp-att-12249"><img class="wp-image-12249 alignright" alt="3D-Schuh" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/05/shoe-3d-print.jpg" width="230" height="154" /></a></p>
<p>Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass es hinsichtlich der Anwendungsmöglichkeiten dieser Technologie kaum noch Grenzen gibt:</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">für das Nokia Lumia 820 kann man sich das <a href="http://www.mobile-zeitgeist.com/2013/01/23/nokia-lumia-820-mit-gehausevorlagen-fur-3d-drucker/">Gehäuse selbst drucken</a>, selbiges gilt für die <a href="http://www.geek.com/games/ouya-and-makerbot-team-up-to-let-you-3d-print-ouya-cases-1544506/">Ouya-Konsole</a></span></li>
<li>Forscher formen mit dem 3D-Drucker <a href="http://www.stern.de/wissen/technik/neue-technik-3d-drucker-formt-ohren-aus-gewebe-2002035.html">Ohren</a> und <a href="http://www.zeit.de/news/2013-02/05/grossbritannien-britische-forscher-verwenden-embryonale-stammzellen-in-3d-druckern-05153013">vieles mehr</a></li>
<li>kein passendes Abendkleid im Schrank? <a href="http://www.huffingtonpost.com/2013/03/07/dita-von-teese-3d-dress_n_2827453.html">Einfach kurz ausdrucken!</a></li>
<li>wer öfters mal ein neues Auto möchte, <a href="http://www.pcwelt.de/news/3D-Drucker_sollen_leichte_und_preiswerte_Autos_ermoeglichen_-Forschung-7557087.html">darf sich ebenfalls freuen</a></li>
</ul>
<p>Diese Liste positiver Beispiele für die Verwendung des 3D-Drucks lässt sich beliebig fortsetzen. Wie so oft, genießt dieser Tage jedoch ein ganz anderes Thema die volle Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit: <a href="http://www.bbc.co.uk/news/science-environment-22421185">die erste funktionsfähige Waffe aus dem 3D-Drucker</a>.</p>
<p>Schnell werden Horrorszenarien gezeichnet, in denen Jugendliche ihre Kinderzimmer zur Waffenschmiede umfunktionieren und jeder eine Pistole herstellen kann. Waffengesetze seien wirkungslos. <a href="http://www.bbc.co.uk/news/technology-22464360">100.000 Downloads in nur wenigen Tagen</a> scheinen diese Thesen zu untermauern. Tatsächlich?</p>
<p>Komplett ausschließen lässt sich der Missbrauch einer neuen Technologie natürlich nie, aber die Annahme, dass gleich jeder zum Waffenhersteller wird, entbehrt dennoch jeder Grundlage. Seit Jahren finden sich im Internet frei zugänglich Pläne zur Herstellung von Bomben und anderen gefährlichen Substanzen. Aber wie viele Leute kennt ihr, die tatsächlich schon eine Bombe nachgebaut haben? Es ist fraglich, ob von den 100.000 Downloads auch nur einer in der Herstellung der funktionsfähigen Waffe mündet.</p>
<p>Wer wirklich eine Schusswaffe besitzen möchte, findet weitaus günstigere und weniger zeitaufwendige Alternativen und benötigt dazu nicht erst einen 3D-Drucker. Auch das Risiko, dass die Pistole bereits beim ersten Schuss in der Hand explodiert, muss man so nicht eingehen. Schön beschrieben hat das Farhad Manjoo in seinem Artikel <a href="http://www.stuff.co.nz/technology/gadgets/8653730/Don-t-fear-the-3D-gun"><em>Don&#8217;t fear the 3D gun</em></a>.</p>
<h2>Wir drucken uns die Zukunft</h2>
<p><object id="movie_name" width="512" height="400" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" align="middle"><param name="quality" value="high" /><param name="wmode" value="direct" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="flashvars" 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<p>3D-Drucker eröffnen Wissenschaftlern, <a href="http://www.bbc.co.uk/news/22293523">Designern</a>, Architekten und vielen anderen Berufsgruppen ganz neue Perspektiven und werden in den kommenden Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen. Auch Privatpersonen werden zunehmend von den Möglichkeiten des 3D-Drucks Gebrauch machen &#8211; und das mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit nicht um Waffen herzustellen.</p>
<p>Jede Technologie kann auf irgendeine Art und Weise missbraucht werden. Das war schon immer so. Es ist deshalb wichtig, stets das große Ganze im Blick zu behalten und sich nicht von einem Negativbeispiel die Sicht versperren zu lassen. Das wäre fatal und würde letztendlich Stillstand anstatt Fortschritt bedeuten.</p>
<p>Bildquellen: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:The_Bukobot_Reprap_3D_Printer.jpg?uselang=de">Wikimedia</a> / <a href="http://www.theverge.com/2012/8/20/3255745/continuum-strvct-3d-printed-shoe">The Verge</a></p>
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		<title>YouTube wird zum Bezahlsender</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 12:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Abo]]></category>
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		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Erst war es nur ein hartnäckiges Gerücht, dass YouTube Bezahl-Kanäle anbieten wird, nun hat man noch kurz vor Start der Entwicklerkonferenz Google I/O die Katze aus dem Sack gelassen und die Bezahl-Kanäle offiziell vorgestellt. Momentan befinden sich 53 Kanäle bei YouTube in einem Pilotprojekt, darunter auch Jim Henson-Kanal, welcher sich für die Muppets und die Sesamstraße verantwortlich [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/05/10/youtube-wird-zum-bezahlsender/">YouTube wird zum Bezahlsender</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Erst war es nur ein hartnäckiges Gerücht, dass YouTube Bezahl-Kanäle anbieten wird, nun hat man noch kurz vor Start der Entwicklerkonferenz Google I/O die Katze aus dem Sack gelassen und die Bezahl-Kanäle offiziell vorgestellt.<span id="more-12255"></span></p>
<p>Momentan befinden sich <a href="http://www.youtube.com/channels/paid_channels">53 Kanäle bei YouTube </a>in einem Pilotprojekt, darunter auch Jim Henson-Kanal, welcher sich für die Muppets und die Sesamstraße verantwortlich zeigt. Die Sendungen der Kanäle können zukünftig gegen eine Gebühr geschaut werden. Diese Gebühr beginnt bei 99 Cent im Monat und kann bei Jahres-Abonnements noch günstiger werden. Bezahlt werden diese Kanäle über Googles Bezahldienst Wallet, jeder der Kanäle hat eine zweiwöchige Testphase, wie man im Blog von YouTube <a href="http://youtube-global.blogspot.de/2013/05/yt-pc-2013.html">bekannt gab</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-12257" alt="YouTube Paid Channels" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/05/YouTube-Paid-Channels.jpg" width="596" height="354" /></p>
<p>Die Kanäle sind derzeit nicht in Deutschland aufrufbar, sondern lediglich in den USA zu genießen. Unter den Partnern mit ihren 53 Kanälen findet man nicht nur einige große Namen, sondern auch viele unbekannte Sender. Was ein Abo-Monat kostet, wird vom Kanalbetreiber festgelegt, satte 45 Prozent der Einnahmen streicht sich dabei YouTube ein. Gerade für die kleineren Sender könnte dies eine alternative Einnahmequelle werden.</p>
<p>Wer es nicht in das Netz eines Kabelbetreibers schafft, der hat demnach unter Umständen schlechte Chancen, sein Angebot zu monetarisieren. YouTube springt hier in die Bresche und könnte mit ganz kleinen Schritten zum Pay TV-Anbieter werden, da man YouTube bekanntlich nicht nur am Rechner und mobil schauen kann, sondern auch an vielen Smart TVs oder älteren Geräten, die über eine Set-Top-Box verfügen.</p>
<p>Man darf gespannt sein, wie Kunden diese Möglichkeit aufnehmen, einzelne Kanäle für ein monatliches Salär zu abonnieren. Bedacht werden muss, dass ein Abo mehrere Kanäle unter Umständen teurer wird, als Pakete eines Pay TV-Anbieters. Ein Deutschlandstart steht bislang übrigens in den Sternen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>CEO von Blackberry: &#8220;In 5 Jahren braucht man kein Tablet mehr!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Vogelgsang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Asus PadFone]]></category>
		<category><![CDATA[BlackBerry]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[tablet]]></category>
		<category><![CDATA[Thorsten Heins]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Thorsten Heins, deutscher CEO des bekannten aber schwer angeschlagenen Smartphone-Herstellers Blackberry, sorgte letzte Woche für Aufsehen als er in einem Interview sagte, dass es in fünf Jahren wohl kein Grund mehr gäbe, ein Tablet zu besitzen. Gleichzeitig möchte Heins Blackberry zum absoluten Marktführer im Bereich Mobile Computing machen. Was steckt dahinter? Einen Desktop-PC kauft heute [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/05/06/heins-ceo-von-blackberry-in-5-jahren-braucht-man-kein-tablet-mehr/">CEO von Blackberry: &#8220;In 5 Jahren braucht man kein Tablet mehr!&#8221;</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Thorsten Heins, deutscher CEO des bekannten aber schwer angeschlagenen Smartphone-Herstellers Blackberry, sorgte letzte Woche für Aufsehen als er in einem <a href="http://www.bloomberg.com/news/2013-04-30/blackberry-ceo-questions-future-of-tablets.html">Interview</a> sagte, dass es in fünf Jahren wohl kein Grund mehr gäbe, ein Tablet zu besitzen. Gleichzeitig möchte Heins Blackberry zum absoluten Marktführer im Bereich Mobile Computing machen. Was steckt dahinter?<span id="more-12205"></span></p>
<div id="attachment_12206" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12206" alt="Ist das PadFone die Zukunft?" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/05/PadFone-300x233.jpg" width="300" height="233" /><p class="wp-caption-text">Asus PadFone &#8211; das Tablet als Touchscreen</p></div>
<p>Einen Desktop-PC kauft heute keiner mehr. Auch die Notebookverkäufe gehen zurück. Die Zahlen für Tablets brechen dagegen einen Rekord nach dem anderen. Bald werden mehr Tablets als Computer verkauft. Zeit sich an die Post-PC-Era zu gewöhnen, auch wenn viele Unternehmen sicher noch lange mit Windows-PCs und Macs arbeiten werden.</p>
<p>Wie kommt Heins also zu einer solch abwegigen Behauptung? Er denkt einen Schritt weiter. Smartphone und Tablet haben heute oft ähnliche Hardware (Prozessor, Speicher, Ram etc.). Während wir ein Gerät nutzen, bleiben die Kapazitäten des anderen unausgelastet. Was wäre, wenn wir unser Smartphone durch externe Tochscreens bedienen könnten? Ein Kleiner für unterwegs, ein Großer für zuhause oder im Büro. So könnte teuere Komponenten gespart werden. Ein Datentarif wäre ausreichend. Außerdem könnte so das Problem der Datenfragmentierung behoben werden.</p>
<p>Ein spannender Gedanke, den auch die Produktentwickler von Asus schon hatte. Das <a href="http://www.asus.com/Tablets_Mobile/PadFone/">Padfone</a> lässt sich in ein Tablet verwandeln. Leider muss das Smartphone dabei noch physisch aufgesteckt werden. Es sicher nun eine Frage der Zeit bis dies “wireless” funktionieren könnte.</p>
<p>Die Verbreitung von Cloud Computing spielt Heins dabei in die Hände. Wenn mehr und mehr rechenintensive Operationen direkt auf Servern in der Cloud ausgeführt werden, bleiben die Ansprüche an das Smartphone überschaubar.</p>
<p>Rechner in der Tasche, “hirnloser” Touchscreen vor sich &#8211; eine verstellbare Zukunft?</p>
<p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/05/06/heins-ceo-von-blackberry-in-5-jahren-braucht-man-kein-tablet-mehr/">CEO von Blackberry: &#8220;In 5 Jahren braucht man kein Tablet mehr!&#8221;</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Acer stellt iPad Mini Konkurrent vor &#8211; werden 10-Zoll-Tablets uninteressant?</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2013/05/04/acer-stellt-budget-ipad-mini-konkurrent-vor-werden-10-zoll-tablets-uninteressant/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=acer-stellt-budget-ipad-mini-konkurrent-vor-werden-10-zoll-tablets-uninteressant</link>
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		<pubDate>Sat, 04 May 2013 07:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Vogelgsang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Acer]]></category>
		<category><![CDATA[Iconia A1]]></category>
		<category><![CDATA[tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Erfolg des iPad Minis scheint in den Android-Markt durchzuschlagen. Acer präsentierte gestern das Iconia A1, ein Budget-Tablet, das ganz klar von Apples Paradegerät inspiriert wurde. Die spannende Frage ist wie das größere Display (7,9 Zoll) und das ungewöhnliche Bildformat (4:3) bei den Kunden ankommen. Das Acer Iconia A1 verfügt über einen potenten Quad-Core-Prozessor, der mit 1,2 [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/05/04/acer-stellt-budget-ipad-mini-konkurrent-vor-werden-10-zoll-tablets-uninteressant/">Acer stellt iPad Mini Konkurrent vor &#8211; werden 10-Zoll-Tablets uninteressant?</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erfolg des iPad Minis scheint in den Android-Markt durchzuschlagen. Acer präsentierte gestern das Iconia A1, ein Budget-Tablet, das ganz klar von Apples Paradegerät inspiriert wurde. Die spannende Frage ist wie das größere Display (7,9 Zoll) und das ungewöhnliche Bildformat (4:3) bei den Kunden ankommen.<span id="more-12191"></span></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-12192" alt="Bild des acer Iconia A1 - ein ipad mini konkurrent" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/05/acer-iconia-a1-1-300x283.jpg" width="300" height="283" />Das Acer Iconia A1 verfügt über einen potenten Quad-Core-Prozessor, der mit 1,2 Gigahertz taktet. Der Bildschirm bietet 1024 x 768 Pixel. Die rückseitige Kamera löst mit 5 Megapixel auf. Der RAM beträgt 1 Gigabyte. Beim internen Speicher lässt sich zwischen 8 und 16GB wählen. MicroSD-Cardreader, Mini-HDMI-Port, Bluetooth, optionales 3G und Frontkamera runden das Angebot ab.</p>
<p>Der Knaller ist natürlich ein Preis von 169€ für die Wlan-Variante mit 8GB Speicher. Der vom Nexus 7 gesetzte Trend äußerst günstiger Einstiegspreise setzt sich also fort und reicht mittlerweile auch über die gewohnten 7-Zoll-Geräte hinaus. Spannend ist außerdem, dass Acer so gut wie keine eigenen Android-Modifikationen vorgenommen hat, sodass das Iconia A1 direkt mit Android 4.2.2 ausgeliefert wird. Vorbildlich.</p>
<p>Während Smartphones mit immer größeren Bildschirmdiagonalen aufwarten, scheint die Beliebtheit von 10-Zoll-Tablets eher abzunehmen. Angeblich verkaut Apple schon jetzt mehr iPad Minis als klassische iPads. Die Verkaufszahlen von Microsofts Surface und Googles Nexus 10 sollen schwach sein. Samsungs neuestes Android-Tablet ist das Galaxy Note 8 mit einem 8 Zoll Display.</p>
<p>Hier ein Vergleichsvideo von Sascha Pallenberg von den <a href="http://www.mobilegeeks.de/hands-on-vergleich-acer-iconia-a1-vs-apple-ipad-mini-vs-samsung-galaxy-note-8-video/">Mobilegeeks</a>:<br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/xg6KEQyGkb0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/05/04/acer-stellt-budget-ipad-mini-konkurrent-vor-werden-10-zoll-tablets-uninteressant/">Acer stellt iPad Mini Konkurrent vor &#8211; werden 10-Zoll-Tablets uninteressant?</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die besten Outdoor-Apps für euer Smartphone</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2013/05/03/die-besten-outdoor-apps-fur-euer-smartphone/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=die-besten-outdoor-apps-fur-euer-smartphone</link>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 08:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor-Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor knapp zwei Wochen habe ich über das Thema &#8220;Fit mit dem Smartphone&#8221; geschrieben und diesbezüglich einige Aspekte genauer beleuchtet.  Jetzt, da der Frühling vor der Tür steht, geht man aber auch ohne immer die körperliche Fitness im Hinterkopf zu haben wieder häufiger vor die Tür, einfach um die Natur zu genießen. Wer dabei trotzdem [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/05/03/die-besten-outdoor-apps-fur-euer-smartphone/">Die besten Outdoor-Apps für euer Smartphone</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor knapp zwei Wochen habe ich über das Thema <a href="http://blog.cebit.de/2013/04/22/fit-mit-dem-smartphone-der-personal-trainer-fur-die-hosentasche/">&#8220;Fit mit dem Smartphone&#8221;</a> geschrieben und diesbezüglich einige Aspekte genauer beleuchtet.  Jetzt, da der Frühling vor der Tür steht, geht man aber auch ohne immer die körperliche Fitness im Hinterkopf zu haben wieder häufiger vor die Tür, einfach um die Natur zu genießen. Wer dabei trotzdem nicht komplett auf sein Smartphone verzichten möchte, findet im Anschluss eine Reihe spannender Outdoor-Apps.<span id="more-12178"></span></strong></p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2013/05/03/die-besten-outdoor-apps-fur-euer-smartphone/apemap/" rel="attachment wp-att-12179"><img class="alignnone size-full wp-image-12179" title="ApeMap" alt="Smartphone Wander-App" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/apemap.jpg" width="660" height="495" /></a></p>
<p>Android-Smartphones sind in der Regel von Haus aus mit Google Maps ausgestattet, aber wer gerne wandert und auf nichtbefestigten Straßen und Wegen unterwegs ist, wird mit Googles Lösung schnell an seine Grenzen stoßen. Wanderkarten- und infos sind hier gefragt, die zur Not auch ohne Mobilfunkverbindung auskommen. In diesem Zusammenhang lohnt ein Blick auf <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=wmdev.apps.navBrowser&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwyLDEsIndtZGV2LmFwcHMubmF2QnJvd3NlciJd">ApeMap</a> oder den <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.alpstein.alpregio.ADACWanderfuehrer2012&amp;feature=related_apps#?t=W251bGwsMSwxLDEwOSwiZGUuYWxwc3RlaW4uYWxwcmVnaW8uQURBQ1dhbmRlcmZ1ZWhyZXIyMDEyIl0.">ADAC Wanderführer</a>. Letzterer schlägt mit 4,99 € zu Buche, während man ApeMap kostenlos herunterladen kann, dann aber für Erweiterungen bezahlt. Verglichen damit, was ein klassischer Wanderführer im Buchhandel kostet, sind solche Apps dennoch günstige Alternativen.</p>
<p>Wem es nur darum geht, sich im Gelände zurecht zu finden und festzuhalten, welche Strecken man zurückgelegt hat beziehungsweise wo man sich gerade befindet, dem seien GPS-Anwendungen wie <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.augmentra.viewranger.android&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImNvbS5hdWdtZW50cmEudmlld3Jhbmdlci5hbmRyb2lkIl0.">ViewRanger</a>, der <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=nl.sogeti.android.gpstracker&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsIm5sLnNvZ2V0aS5hbmRyb2lkLmdwc3RyYWNrZXIiXQ..">Open GPS Tracker</a> oder <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.maps.mytracks&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImNvbS5nb29nbGUuYW5kcm9pZC5tYXBzLm15dHJhY2tzIl0.">Meine Tracks</a> von Google ans Herz gelegt. Spannend ist das Thema GPS-Tracking definitiv, aber man sollte gerade bei längeren Wanderungen bedenken, dass solche Anwendungen den Akku ziemlich stark belasten. Man möchte ja nicht am Ende des Tages mithilfe der Sterne nach Hause finden müssen ;)</p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2013/05/03/die-besten-outdoor-apps-fur-euer-smartphone/gps-2/" rel="attachment wp-att-12180"><img class="alignnone size-full wp-image-12180" title="GPS-Tracking" alt="Smartphone GPS Tracking" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/gps.jpg" width="660" height="495" /></a></p>
<p>Gerade bei den aktuellen Wetterverhältnissen ist übrigens auch eine gute Wetter-App ratsam. Diese gibt es bei Google Play wie Sand am Meer, mein persönlicher Favorit ist seit Jahren <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mg.android&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwyLDEsImNvbS5tZy5hbmRyb2lkIl0.">Weather Pro</a>. Wer die Ausflüge in die Natur ein wenige aufpeppen möchte, kann sich im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.groundspeak.geocaching&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImNvbS5ncm91bmRzcGVhay5nZW9jYWNoaW5nIl0.">Geocaching</a> versuchen. Schatzsucher-Feeling garantiert!</p>
<p>Fast alle oben genannten Apps stehen natürlich auch in Apples App Store für eure iOS-Devices zum Download bereit. Wer ein iPhone besitzt, sollte sich ferner das optisch wirklich sehr gelungenen <a href="https://itunes.apple.com/de/app/maps-3d-gps-tracks-fur-fahrrad/id391304000?mt=8">Maps 3D</a> und das kostenlose <a href="https://itunes.apple.com/de/app/sportscheck-outdoor/id519638974?mt=8">SportScheck Outdoor</a> anschauen.</p>
<p>Welche Outdoor-Apps nutzt ihr?</p>
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		<title>Google Now für iPhone und iPad erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[Assistent]]></category>
		<category><![CDATA[Google Now]]></category>
		<category><![CDATA[Google Suche]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Search]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am heutigen Montag hat Google seine Such-App auf die Version 3.0 für iOS aktualisiert und hat dabei eine Funktion einfließen lassen, die viele schon lange vermisst haben: Google Now. Google Now zeigte schon auf der Plattform Android Stärken, denn es erschienen Ergebnisse auf dem Display, ohne dass der Benutzer explizit danach gesucht hätte. Stau morgens [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/04/29/google-now-fur-iphone-und-ipad-erschienen/">Google Now für iPhone und iPad erschienen</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Montag hat Google seine Such-App auf die Version 3.0 für iOS aktualisiert und hat dabei eine Funktion einfließen lassen, die viele schon lange vermisst haben: Google Now. Google Now zeigte schon auf der Plattform Android Stärken, denn es erschienen Ergebnisse auf dem Display, ohne dass der Benutzer explizit danach gesucht hätte. Stau morgens auf dem Weg zur Arbeit?<span id="more-12167"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-12168" alt="Google Now-1" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/Google-Now-1.jpg" width="600" height="407" /></p>
<p>Google Now zeigt es an. Muss man gleich zum Flughafen, wenn man seinen Fug noch bekommen will? Google Now zeigt es an. Google beschrieb Now einmal so: immer die richten Informationen zur richtigen Zeit zur Hand haben &#8211; und wie in der Überschrift erwähnt, nun auch für iOS zu haben. Dennoch sei euch gesagt: zum jetzigen Zeitpunkt kann Google Now noch nicht so viel leisten, wie auf der Android-Plattform.</p>
<p>Zum einen wird kein Push unterstützt, sodass man für die Google Now-Karten immer die Such-App öffnen muss, zum anderen hat diese erste Version den Nachteil, dass immer GPS aktiviert ist, was zu einer verkürzten Akkulaufzeit führt. Hier sollte man Google Now erst einmal deaktiviert lassen. Wer Google Now auf dem iPad oder dem iPhone ausprobieren will, <a href="http://www.google.com/homepage/mobile/">der bekommt die kostenlose App hier</a>.</p>
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		<title>Konkave OLED-Geräte kommen auf den Markt</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 12:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Konkav]]></category>
		<category><![CDATA[LG]]></category>
		<category><![CDATA[OLED]]></category>
		<category><![CDATA[Smart TV]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>TV-Geräte werden immer größer, flacher und günstiger. Wirklich? Ja, doch natürlich gibt es Unterschiede in der Display-Technologie. Hat der normale Benutzer meistens Plasma- oder LCD-Geräte im heimischen Wohnzimmer stehen, so wollen uns die Hersteller doch schon lieber in eine andere Richtung &#8211; nämlich die OLED-Richtung drücken. Im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtdioden lassen sich organische Leuchtdioden [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/04/29/konkave-oled-gerate-kommen-auf-den-markt/">Konkave OLED-Geräte kommen auf den Markt</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>TV-Geräte werden immer größer, flacher und günstiger. Wirklich? Ja, doch natürlich gibt es Unterschiede in der Display-Technologie. Hat der normale Benutzer meistens Plasma- oder LCD-Geräte im heimischen Wohnzimmer stehen, so wollen uns die Hersteller doch schon lieber in eine andere Richtung &#8211; nämlich die OLED-Richtung drücken.<span id="more-12161"></span></p>
<p>Im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtdioden lassen sich organische Leuchtdioden kostengünstiger herstellen, ihre Lebensdauer ist jedoch derzeit geringer als die herkömmlicher Leuchtdioden. Dennoch ist die Bildqualität besser, da OLEDs ohne Hintergrundbeleuchtung auskommen und farbiges Licht emittieren. Weiterhin ist die Reaktionszeit geringer. Das wäre also OLED, die leider noch preisintensive Technik, die wirklich ein gutes Bild macht. Doch die Hersteller gehen noch einen Tick weiter. Anfang des Jahres stellen sowohl Samsung als auch <a title="Blogbeitrag auf Carstens Blog" href="http://stadt-bremerhaven.de/lg-konkave-oled-tv-geraete-fuer-10-000-euro/">LG konkave Displays</a> vor.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-12165" alt="OLED-Geräte wie dieses von LG sind im Kommen (Image)" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_2673.jpg" width="650" height="433" /></p>
<p>Die Displays der OLED-Geräte sind nach innen gewölbt und sollen dem Zuschauer ein Bild ermöglichen, welches an ein IMAX-Kino erinnert. Waren im Januar nur Prototypen zu sehen, so geht es jetzt schon bald mit dem Verkauf los. Das 55 Zoll große Modell 55EA9800 von LG kann derzeit in Korea vorbestellt werden. Derzeitiger Preis? Rund 10.400 Euro. Sollte euer Konto dies hergeben, so müsst ihr euch noch gedulden, zwar wird das Gerät im Mai in Korea ausgeliefert, doch der LG 55EA9800 soll erst in den kommenden Monaten auch in andere Länder kommen. Zeit genug, sich Gedanken zu machen. Wie sieht wohl ein konkaver Smart TV an einer Wandhalterung aus?</p>
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		<title>Microsoft stellt die neue Xbox vor</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Kinect]]></category>
		<category><![CDATA[Konsole]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox 360]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Spieler der Welt sind seit gestern Abend extrem auf die Folter gespannt. Nur noch wenige Tage trennen uns von der Vorstellung einer neuen Spielekonsole aus dem Hause Microsoft. Doch Microsoft ist mit der neuen Generation nicht die erste Firma &#8211; bereits im Vorfeld stellte Nintendo sein neues Produkt vor und auch der große Konkurrent Sony [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/04/25/microsoft-stellt-die-neue-xbox-vor/">Microsoft stellt die neue Xbox vor</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Spieler der Welt sind seit gestern Abend extrem auf die Folter gespannt. Nur noch wenige Tage trennen uns von der Vorstellung einer neuen Spielekonsole aus dem Hause Microsoft. Doch Microsoft ist mit der neuen Generation nicht die erste Firma &#8211; bereits im Vorfeld stellte Nintendo sein neues Produkt vor und auch der große Konkurrent Sony stellte bereits Ende Februar das Nachfolgemodell der PlayStation 3 vor.<span id="more-12150"></span></p>
<p>Dennoch wird es sehr spannend zu beobachten sein, was Microsoft am 21. Mai 2013 aus dem Hut zaubern wird. Konkurrent Sony handelte sich Ohrfeigen der Medien ein, da man nur ein ungefähres Bild zeichnete, was die neue Konsolengeneration betrifft. So sah man einige Grafik-Demos, den Controller als solches &#8211; doch technische Details und die Konsole selber blieben im Nebel der Ankündigungen verborgen.</p>
<p>Die erste Xbox wurde zuerst am 15. November 2001 in den USA, dann am 22. Februar 2002 in Japan und am 14. März 2002 in Europa veröffentlicht, bereits Ende 2005 wurde der Nachfolger, die Xbox 360 eingeführt. Microsoft gab im Februar 2013 bekannt, bisher etwa insgesamt 76 Millionen Konsolen abgesetzt und 2012 einen Umsatz von 3,77 Milliarden US-Dollar erzielt zu haben.</p>
<p>Nach bisherigen Informationen soll unter anderem die Bewegungssteuerung Kinect noch mehr Mittelpunkt des Gaming-Lebens werden. Auch soll Microsoft von der PowerPC-Architektur zum x86-Standard wechseln, der ja auch schon in der PC-Umgebung Usus ist. Hier gab es im Vorfeld Unsicherheiten bei den Spielern, da die jetzigen Spiele nicht mehr auf der neuen Xbox 360 laufen würden. Eine Streaming-Alternative, wie sie auch von Sony angedacht ist, könnte die Lösung sein. Ich für meinen Teil bin sehr gespannt und werde das Event sicherlich verfolgen. Ihr könnt dies übrigens auch: einfach am 21. Mai um 19.00 Uhr Xbox.com besuchen.</p>
<p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/04/25/microsoft-stellt-die-neue-xbox-vor/">Microsoft stellt die neue Xbox vor</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das erste Braille-Smartphone für blinde Menschen stammt aus Indien</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2013/04/25/das-erste-braille-smartphone-fur-blinde-menschen-stammt-aus-indien/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-erste-braille-smartphone-fur-blinde-menschen-stammt-aus-indien</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Blind]]></category>
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		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Sehbehinderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sumit Dagar]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Braille-Schrift &#8211; besser bekannt als Blindenschrift &#8211; wird von sehbehinderten Menschen schon seit Jahrzehnten genutzt, um Texte zu lesen. Nun wurde in Indien das erste Braille-Smartphone vorgestellt. Dieses soll es Blinden ermöglichen, auch SMS, E-Mails und andere digitale Texte auf dem Smartphone problemlos lesen zu können. Moderne Smartphones bieten behinderten Menschen allerlei Möglichkeiten, diese [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/04/25/das-erste-braille-smartphone-fur-blinde-menschen-stammt-aus-indien/">Das erste Braille-Smartphone für blinde Menschen stammt aus Indien</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Braille-Schrift &#8211; besser bekannt als Blindenschrift &#8211; wird von sehbehinderten Menschen schon seit Jahrzehnten genutzt, um Texte zu lesen. Nun wurde in Indien das erste Braille-Smartphone vorgestellt. Dieses soll es Blinden ermöglichen, auch SMS, E-Mails und andere digitale Texte auf dem Smartphone problemlos lesen zu können.<span id="more-12140"></span> <a href="http://blog.cebit.de/2013/04/25/das-erste-braille-smartphone-fur-blinde-menschen-stammt-aus-indien/braille-smartphone/" rel="attachment wp-att-12141"><img class=" wp-image-12141 alignright" alt="Smartphone für blinde Menschen" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/Braille-Smartphone-225x300.png" width="135" height="180" /></a>Moderne Smartphones bieten behinderten Menschen allerlei Möglichkeiten, diese trotz ihrer Behinderung zu nutzen. Ein Beispiel dafür, wie blinden Menschen die Bedienung erleichtert werden soll, ist die Sprachausgabe, die unter anderem von Apples iPhone unterstützt wird.</p>
<p>Nichtsdestotrotz handelt es sich dabei bestenfalls um provisorische Lösungen, die Blinden bei weitem nicht denselben Bedienkomfort bieten, wie Menschen ohne Behinderung. In Indien hat sich nun der Konstrukteur Sumit Dagar daran gemacht, eine Lösung für dieses Problem zu finden und den ersten Prototypen eines Braille-Smartphones vorgestellt.</p>
<blockquote><p>&#8220;We have created the world&#8217;s first Braille smartphone, [...]. This product is based on an innovative &#8216;touch screen&#8217; which is capable of elevating and depressing the contents it receives to transform them into &#8216;touchable&#8217; patterns, [...]. The response during the test has been immense. It comes out as a companion more than a phone to the user. We plan to do more advanced versions of the phone in the future.&#8221;</p>
<p>· The smartphone uses Shape Memory Alloy technology, based on the concept that metals remember their original shapes, i.e. expand and contract to its original shape after use.</p>
<p>· The phone&#8217;s &#8216;screen&#8217; has a grid of pins, which move up and down as per requirement. The grid has a Braille display, where pins come up to represent a character or letter.</p>
<p>· This screen will be capable of elevating and depressing the contents to form patterns in Braille.</p>
<p>· All other elements are like any other smartphone.</p></blockquote>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2013/04/25/das-erste-braille-smartphone-fur-blinde-menschen-stammt-aus-indien/braille-smartphone-3/" rel="attachment wp-att-12142"><img class="alignnone size-full wp-image-12142" alt="Braille Smartphone" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/braille-smartphone-3-e1366877979975.png" width="660" height="709" /></a></p>
<p>Kurz gesagt: das Braille-Smartphone basiert auf der Shape Memory Alloy-Technologie und einem Metall, das sich an seine ursprüngliche Form &#8220;erinnert&#8221;. Das Display stellt also Texte (und auch Landkarten) auf dem Smartphone in der Braille-Schrift dar und wird im Anschluss daran wieder zu einer ebenen Fläche. Ansonsten unterscheidet sich das Braille-Smartphone nicht von herkömmlichen Smartphones.</p>
<p>Eine wirklich Tolle Idee, wenngleich noch in den Sternen steht, wann und ob das erste Braille-Smartphone auf den Markt kommen wird. Wer noch mehr erfahren möchte, schaut sich einfach das nachfolgende Video an, in dem Dagar sein Konzept vorstellt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/F2ZQU07UJXA?rel=0" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Quelle: <a href="http://timesofindia.indiatimes.com/tech/personal-tech/gadgets-special/Worlds-first-smartphone-for-the-blind-made-in-India/articleshow/19625212.cms?intenttarget=no">India Times</a> / <a href="http://sumitdagar.com/">sumitdagar.com</a> / <a href="http://www.netzwelt.de/news/95702-indien-erstes-braille-smartphone-blinde-vorgestellt.html">netzwelt</a></p>
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		<title>Pass-thoughts: Passwörter per Gedankenübertragung eingeben</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 12:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[EEG Headset]]></category>
		<category><![CDATA[Gedankenübertragung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Um wichtige Daten zu sichern setzten wir seit jeher auf Passwörter. Bald könnten diese aber von so genannten &#8220;pass-thoughts&#8221; abgelöst werden. Wie der Name schon sagt (&#8220;pass a thought&#8221;), handelt es sich dabei um Gedanken, die übertragen werden. Hört sich zunächst abenteuerlich an, funktioniert aber tatsächlich, wie Forscher der University of California, Berkeley nun gezeigt [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/04/24/pass-thoughts-passworter-per-gedankenubertragung-eingeben/">Pass-thoughts: Passwörter per Gedankenübertragung eingeben</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um wichtige Daten zu sichern setzten wir seit jeher auf Passwörter. Bald könnten diese aber von so genannten &#8220;pass-thoughts&#8221; abgelöst werden. Wie der Name schon sagt (&#8220;pass a thought&#8221;), handelt es sich dabei um Gedanken, die übertragen werden. Hört sich zunächst abenteuerlich an, funktioniert aber tatsächlich, wie Forscher der University of California, Berkeley nun gezeigt haben.<span id="more-12133"></span></p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2013/04/24/pass-thoughts-passworter-per-gedankenubertragung-eingeben/eeg-cap/" rel="attachment wp-att-12134"><img class="alignnone size-full wp-image-12134" title="EEG Cap" alt="eeg-cap" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/eeg-cap-e1366805146482.jpg" width="660" height="440" /></a></p>
<p>Derzeit nutzen wir, gerade bei Online-Diensten, ein Passwort, um unsere persönlichen Daten zu schützen &#8211; im Idealfall haben wir sogar für jeden Dienst ein eigenes Passwort kreiert. Passwort-Manager, wie beispielsweise 1Password, helfen uns dabei, diese nicht zu vergessen. Einige Dienste bieten ihren Nutzern auch eine Erinnerungsfrage an, die dem Gedächtnis im Zweifelsfall auf die Sprünge helfen soll. Schon bald könnten Passwörter aber komplett überflüssig werden, da die Sicherheitssysteme der Zukunft einfach unsere Gedanken lesen.</p>
<p>Auseinandergesetzt hat sich mit diesem Thema ein Forscherteam der University of California, Berkeley. Mithilfe eines Bluetooth EEG-Headsets wurde die Gehirnaktivität von 15 Probanden analysiert, während diese diverse Aufgaben zu erledigen hatten &#8211; beispielsweise sich für zehn Sekunden auf ihre Atmung zu konzentrieren oder sich vorzustellen, dass sie ihren Finger auf und ab bewegen. Im Anschluss daran musste sich jeder einen &#8220;pass-thought&#8221; aussuchen und sich ebenfalls zehn Sekunden auf diesen konzentrieren. Eine Software war schließlich im Stande die Gedanken der Probanden zu 99 Prozent mit den Gehirnströmen in Verbindung zu setzen.</p>
<blockquote><p>A new study by researchers from the U.C. Berkeley School of Information examined the brainwave signals of individuals performing specific actions to see if they can be consistently matched to the right individual. To measure the subjects&#8217; brainwaves, the team utilized the NeuroSky Mindset, a Bluetooth headset that records Electroencephalographic (EEG) activity. In the end, the team was able to match the brainwave signals with 99% accuracy</p></blockquote>
<p>Auf diese Art und Weise kann man sich sein Passwort also künftig &#8220;denken&#8221;. Bleibt nur die Frage, wie sich die Gedankenübertragung in der Praxis umsetzen lässt, schließlich hat nicht jeder ein Bluetooth EEG-Headset zu Hause ;) Primär wird diese Technik wohl im Hochsicherheitsbereich Anwendung finden und nicht unsere Facebook- oder Twitter-Passwörter ersetzen.</p>
<p>Wer die ganze Studie nachlesen möchte, kann dies <a href="http://www.popsci.com/technology/article/2013-04/brain-waves-could-be-used-future-passwords">hier</a> tun.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.popsci.com/technology/article/2013-04/brain-waves-could-be-used-future-passwords">popsci</a> / <a href="http://it.slashdot.org/story/13/04/15/1151247/passthoughts-not-passwords-authentication-via-brainwaves" target="_blank">slashdot</a> - Grafik: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:EEG_Recording_Cap.jpg">Wikimedia</a></p>
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		<title>Wo bleibt die Web Service Abo Zentrale?</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2013/04/23/wo-bleibt-die-web-service-abo-zentrale/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=wo-bleibt-die-web-service-abo-zentrale</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 08:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Vogelgsang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Egal, ob Spotify, Dropbox oder Evernote, fast alle Onlinedienste arbeiten mittlerweile mit einem Abo- bzw. Premium-Modell. Das Anbieten von Software und auch Content wie Filme &#38; Musik sehen Unternehmen heute als Service und nicht mehr als Produkt. Das hat Vorteile und Nachteile, bisweilen zeigt sich aber, dass uns Kunden ständige Softwareverbesserungen, Freemium-Angebote und Contentflatrates ganz [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/04/23/wo-bleibt-die-web-service-abo-zentrale/">Wo bleibt die Web Service Abo Zentrale?</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Egal, ob Spotify, Dropbox oder Evernote, fast alle Onlinedienste arbeiten mittlerweile mit einem Abo- bzw. Premium-Modell. Das Anbieten von Software und auch Content wie Filme &amp; Musik sehen Unternehmen heute als Service und nicht mehr als Produkt. Das hat Vorteile und Nachteile, bisweilen zeigt sich aber, dass uns Kunden ständige Softwareverbesserungen, Freemium-Angebote und Contentflatrates ganz gut gefallen.<span id="more-12115"></span></p>
<div id="attachment_12121" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12121" alt="Wie wär's mit einem Google Apps Marketplace für Privatnutzer?" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/Google_Apps_Marketplace-300x256.png" width="300" height="256" /><p class="wp-caption-text">Wie wär&#8217;s mit einem Google Apps Marketplace für Privatnutzer?</p></div>
<p>Was fehlt ist eine zentrale Verwaltungsstelle, in der man neue Abos starten, stoppen (Downgrade) und beenden (Konto löschen) kann. Bisher muss man überall seine Zahlungsdaten einzeln angeben und auf eine sichere Verwahrung des jeweiligen Anbieters vertrauen (zumindest sofern die Daten tatsächlich bei ihm gespeichert werden).</p>
<p>Gerade der Erfolg der verschiedenen App Stores hat gezeigt, dass eine vereinfachte und zentralisiere Abrechnung und Verwaltung den Konsum kräftig anregen kann. Auch für Contentanbieter würde ein solches Angebot eine Chance bieten. Gerade kleinere Publisher wie zum Beispiel Blogger hätten es so viel einfacher zahlende Konsumenten zu gewinnen. Wer hat schon Lust für ein paar Euro auf einer unbekannten Seite seine Kreditkartendaten anzugeben.</p>
<p>Im Businessbereich bietet Google schon seit 2010 seinen Apps Marktplace an. Dass die Seite noch wie beim Start aussieht, ist wohl ein Indikator, dass das Angebot wohl nicht abgehoben hat. Auf der anderen Seite wurde es nicht wie viele andere Dienste eingestellt. Das Potential ist also vorhanden.</p>
<div id="attachment_12126" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-12126" alt="Wann kann man Premium Abos im Web Store buchen?" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/Chrome_Web_Store-300x177.png" width="300" height="177" /><p class="wp-caption-text">Wann kann man Premium Abos im Web Store buchen?</p></div>
<p>Auch für Privatnutzer wäre Google der nächstliegendste Anbieter. Der Chrome Web Store hört schon auf den richtigen Namen und bietet einen großen Katalog mit Webservices. Außerdem verfügt Google mit Wallet über seinen eigenen Zahlungsanbieter.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fit mit dem Smartphone: Personal Trainer für die Hosentasche</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2013/04/22/fit-mit-dem-smartphone-der-personal-trainer-fur-die-hosentasche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=fit-mit-dem-smartphone-der-personal-trainer-fur-die-hosentasche</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 11:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Frühling lässt sich mit etwas Verspätung nun doch endlich blicken und man begegnet wieder häufiger Joggern und Radfahrern. Fast immer mit dabei: das Smartphone. Eine ganze Reihe von Apps und Zubehör verwandeln den multimedialen Begleiter inzwischen zum Personal Trainer für die Hosentasche. Heute möchte ich euch einige dieser Anwendungen vorstellen. Um Joggen zu gehen [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/04/22/fit-mit-dem-smartphone-der-personal-trainer-fur-die-hosentasche/">Fit mit dem Smartphone: Personal Trainer für die Hosentasche</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frühling lässt sich mit etwas Verspätung nun doch endlich blicken und man begegnet wieder häufiger Joggern und Radfahrern. Fast immer mit dabei: das Smartphone. Eine ganze Reihe von Apps und Zubehör verwandeln den multimedialen Begleiter inzwischen zum Personal Trainer für die Hosentasche. Heute möchte ich euch einige dieser Anwendungen vorstellen.<span id="more-12096"></span></p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2013/04/22/fit-mit-dem-smartphone-der-personal-trainer-fur-die-hosentasche/smartphone-fitness/" rel="attachment wp-att-12097"><img class="alignnone size-full wp-image-12097" alt="Fit mit dem Smartphone" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/Smartphone-Fitness-e1366625194153.jpg" width="660" height="444" /></a></p>
<p>Um Joggen zu gehen braucht man nicht wirklich viele Dinge: vernünftige Kleidung, gutes Schuhwerk und natürlich die nötige Motivation. Tür auf. Los geht&#8217;s. Das ist zumindest die eine Möglichkeit. Die andere ergänzt die oben genannten Punkte noch um ein Smartphone samt Apps und Zubehör. Laufen muss man zwar weiterhin selbst, aber mit der Fülle an Informationen, die einem GPS-Tracker, Pulsmesser und Schrittzähler bieten, trainiert man nicht nur effektiver sondern kann sich auch leichter dazu motivieren, das Haus zu verlassen.</p>
<h2>Apps in Hülle und Fülle</h2>
<p>Gesundheit und Fitness waren im Smartphone-Bereich schon immer wichtige Themen, weshalb es auch nicht verwunderlich ist, dass es auf allen großen Smartphone-Plattformen (iOS, Android, Windows Phone) eine Vielzahl von Fitness-Apps gibt. Wie viele Kilometer bin ich in welcher Zeit gelaufen? Welche Strecke habe ich zurückgelegt? Wie schnell war ich? Wie viele Kalorien habe ich verbrannt? Das sind die Informationen die jeden Jogger interessieren, da sie in ihrer Gesamtheit einen guten Überblick über die Trainingsfortschritte geben und dadurch die Motivation erhöhen können.</p>
<p>Grundsätzlich können euch diese Infos so gut wie alle Fitness-Apps liefern und das ohne Zubehör. Voraussetzung ist natürlich GPS, aber darüber verfügt inzwischen fast jedes moderne Smartphone. Meine persönliche Empfehlung: <a href="http://www.runtastic.com/">Runtastic</a>. Warum? Ganz einfach: Runtastic ist auf allen großen Plattformen vertreten und sowohl als Gratis- als auch kostenpflichtige Pro-Version zu haben. Wer noch mehr Funktionen möchte oder gar einen individuellen Trainingsplan, der kann dies bei Runtastic gegen Gebühr alles bekommen. Zusätzlich bietet Runtastic Apps für Kniebeugen, Liegestütz, Sit-Ups und vieles, vieles mehr, so dass ihr de facto eure gesamten sportlichen Aktivitäten mit eurem Runtastic-Konto dokumentieren und auswerten könnt.</p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2013/04/22/fit-mit-dem-smartphone-der-personal-trainer-fur-die-hosentasche/runtastic/" rel="attachment wp-att-12107"><img class="alignnone size-full wp-image-12107" alt="Runtastic" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/Runtastic-e1366629654452.jpg" width="660" height="539" /></a></p>
<h2>Herzfrequenz-Sensoren für das richtige Training</h2>
<p>Gerade beim Joggen ist es wichtig, die Herzfrequenz im Auge zu behalten. Das hat verschiedene Gründe, auf die ich hier aber nicht näher eingehen werde. Wer sich für den gesundheitlichen Aspekt interessiert, schaut <a href="http://www.hilfreich.de/pulswerte-beim-sport-so-trainieren-sie-richtig_12449">hier</a> vorbei. Ein Herzfrequenz-Sensor, der sich via Bluetooth mit dem Smartphone verbindet, hat gegenüber klassischen Pulsuhren einen entscheidenden Vorteil: mit der richtigen App (etwa das oben genannte Runtastic) lässt sich die Entwicklung der Herzfrequenz über das gesamte Training hinweg mitverfolgen und dokumentieren. Via Sprachausgabe wird man regelmäßig darüber informiert, in welchem Herzfrequenz-Bereich man gerade trainiert und man kann gegebenenfalls einen Gang zulegen oder zurückschalten.</p>
<p>Beim Kauf muss eigentlich nur darauf geachtet werden, dass der Herzfrequenz-Sensor mit dem jeweiligen Smartphone kompatibel ist &#8211; gerade beim iPhone funktioniert nicht jeder Sensor ohne Weiteres.</p>
<h2>Fitness-Armbänder &#8211; für alle, die mehr über sich erfahren wollen</h2>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2013/04/22/fit-mit-dem-smartphone-der-personal-trainer-fur-die-hosentasche/up/" rel="attachment wp-att-12106"><img class="alignnone size-full wp-image-12106" alt="Jawbone UP" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/Up-e1366629420935.jpg" width="660" height="478" /></a></p>
<p>Ein vergleichsweise neuer Trend sind die so genannten Fitness-Armbänder, etwa das Jawbone UP oder das Nike+ FuelBand. Diese dokumentieren nicht nur die sportlichen Aktivitäten sondern den gesamten Tagesablauf, teilweise sogar die Schlafgewohnheiten. Auf diese Art und Weise kann man nachverfolgen, wie viele Schritte man am Tag (auch in der eigenen Wohnung) zurücklegt, wie lange und tief man schläft und was man an Kalorien zu sich nimmt &#8211; letzteres verlangt dem Nutzer allerdings die manuelle Eingabe der zu sich genommenen Nahrung ab.</p>
<p>So entsteht ein vollständiges Bild der Lebens- beziehungsweise Essgewohnheiten und man kann ganz leicht herausfinden, wo man ansetzen muss, falls man etwas ändern möchte. Über die Community-Funktionen kann man sich mit anderen austauschen und die eigenen Erfolge teilen (selbiges gilt auch für oben genannte Apps).</p>
<p>Welche Apps und welches Zubehör nutzt ihr?</p>
<p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/04/22/fit-mit-dem-smartphone-der-personal-trainer-fur-die-hosentasche/">Fit mit dem Smartphone: Personal Trainer für die Hosentasche</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Seedmatch finanziert carzapp in Rekordzeit</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2013/04/19/seedmatch-finanziert-carzapp-in-rekordzeit/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=seedmatch-finanziert-carzapp-in-rekordzeit</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 18:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Nussbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Bereits während der CeBIT berichtete ich aus der code_n Halle über carzapp und ihr neuartiges Carsharing Konzept. Am Tag des Berichts startete auch das Crowdfunding über Seedmatch und am selben Tag zeigte die Uhr bereits knappe 50.000 Euro an. Schon am 7. März war die Finanzierung von 250.000 Euro abgeschlossen. Grund genug, sich einmal mit [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/04/19/seedmatch-finanziert-carzapp-in-rekordzeit/">Seedmatch finanziert carzapp in Rekordzeit</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11665" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://blog.cebit.de/2013/03/06/carzapp-carsharing-der-nachsten-generation/foto-kopie-2/" rel="attachment wp-att-11665"><img class="size-medium wp-image-11665" alt="carzapp in der code_n Halle (16, D30)" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/03/Foto-Kopie1-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">carzapp in der code_n Halle (16, D30)</p></div>
<p>Bereits während der CeBIT <a title="carzapp" href="http://blog.cebit.de/2013/03/06/carzapp-carsharing-der-nachsten-generation/">berichtete </a>ich aus der code_n Halle über carzapp und ihr neuartiges Carsharing Konzept. Am Tag des Berichts startete auch das Crowdfunding über Seedmatch und am selben Tag zeigte die Uhr bereits knappe 50.000 Euro an. Schon am 7. März war die Finanzierung von 250.000 Euro abgeschlossen. Grund genug, sich einmal mit carzapp CEO Oliver Lünstedt zu unterhalten.<span id="more-12067"></span></p>
<p><strong>Bereits kurz nach dem Startschuss auf der Seedmatch Seite schnellte die Finanzierung in einen satten fünfstelligen Bereich. Habt Ihr das so erwartet?</strong><br />
<em>Wir haben natürlich gehofft, dass wir schnell die Fundingschwelle erreichen, aber dass es so schnell gehen wird, haben wir nicht erwartet. Wir freuen uns, dass wir mit unserem Konzept viele Investoren überzeugen konnten.</em></p>
<p><strong>Konntet Ihr auf der CeBIT nützliche Kontakte für die weitere Entwicklung Eures Unternehmens knüpfen?</strong><br />
<em>Wir hatten Gespräche mit potenziellen Nutzern, Versicherungsgesellschaften und interessierten B2B-Kunden. Wir waren überwältigt von der umfangreichen positiven Resonanz und konnten vielversprechende Kontakte für zukünftige Projekte knüpfen. Auch das Medieninteresse an unserem Stand hat uns besonders gefreut.</em></p>
<p><strong>Wie geht es nun weiter, fahren schon die ersten carzapp Wagen durch Berlin?</strong><br />
<em>Zurzeit nutzen wir die investierte Summe, um unsere Hardware (das ZappKit) zertifizieren zu lassen. Nach Abschluss der Zertifizierung werden wir die ersten ZappKits produzieren undmit dem Beta-Test in Berlin starten. Hierfür werden wir 100 Fahrzeuge mit einem kostenlosen ZappKit ausstatten. Ausgewählte Mieter werden diese Fahrzeuge mieten. App, Portal und ZappKit werden so auf Herz und Nieren geprüft. Die Beta-Phase wird ca. 6 Monate andauern. Am Ende des Beta-Tests wird es einen fließenden Übergang in den Markteintritt geben. Zeitgleich werden wir unseren B2B-Bereich ausbauen und unsere Hardware als Flottenmanagementsystem in Unternehmen mit Fuhrparks einsetzen. Das Ziel für 2014 ist es deutschlandweit zu agieren und im darauffolgenden Jahr unser Konzept auch in Europa auf den Markt zu bringen.</em></p>
<p><strong>Auf Eurer Seite kann man sich schon seit einiger Zeit für den BETA-Test anmelden. Wie war hier die Resonanz?</strong><br />
<em>Während der CeBIT haben sich die Bewerbungen für unseren Beta-Test in Berlin verdoppelt. Auch mit dieser Entwicklung haben wir so nicht gerechnet. Nicht nur Berliner haben sich angemeldet, auch interessierte Nutzer aus anderen Städten ließen es sich nicht nehmen, mit ihrer Bewerbung eine Stimme für ihre Stadt abzugeben.</em></p>
<p><strong>Welche Städte habt Ihr als nächstes im Visier?</strong><br />
<em>Das hängt von den Anmeldungen zum Beta-Test ab. Auch Nicht-Berliner können sich hier bewerben und so eine Stimme für ihre Stadt abgeben. Wir werden jedoch höchstwahrscheinlich zuerst weitere Städte wie Hamburg, München und das Ruhrgebiet hinzufügen.</em></p>
<p><strong>Ihr habt bis heute ja schon eine ganze Menge Hürden gemeistert. Wenn Ihr heute noch mal mit einer neuen Idee an den Start gehen und einer guten Fee begegnen würdet, welche 3 Wünsche hättet Ihr an unseren Staat oder die Gesellschaft oder mit anderen Worten: Wo drückt der Schuh am meisten?</strong><br />
<em>Es wäre wünschenswert, wenn es eine Möglichkeit gäbe die Freigabe von Fördergeldern zu beschleunigen. Zusammen mit unseren Projektpartnern stehen wir schon seit längerem inden Startlöchern eines Projekts, welches 240 Elektroautos auf die deutschen Straßen bringen soll, können aber nicht starten, weil die Freigabe der Gelder auf sich warten lässt.</em></p>
<p><em>Zum Start hatten wir auch einige Schwierigkeiten, ein Visum für meinen Co-Founder aus Indien zu bekommen, obwohl dieser ein Dipl.-Ing. und einen Master Abschluss von deutschen Universitäten hat!</em></p>
<p><em>Im Allgemeinen sind wir aber sehr zufrieden mit der Unterstützung und den vielen Programmen die für Startups in und um Berlin durch den Staat zur Verfügung stehen.</em></p>
<p>Vielen Dank für das Interview. Wir wünschen carzapp natürlich weiterhin viel Erfolg und drücken Euch die Daumen! Wenn Ihr das carzapp Konzept auch in Eurer Stadt sehen und nutzen möchtet, bewerbt Euch weiterhin fleißig auf der <a title="Website von carzapp" href="http://www.carzapp.net/" target="_blank">carzapp</a> Seite!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Groß, größer &#8211; Samsung Galaxy Mega</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2013/04/11/gros-groser-samsung-galaxy-mega/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gros-groser-samsung-galaxy-mega</link>
		<comments>http://blog.cebit.de/2013/04/11/gros-groser-samsung-galaxy-mega/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 12:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation und Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Mega]]></category>
		<category><![CDATA[Mega 5.8]]></category>
		<category><![CDATA[Mega 6.3]]></category>
		<category><![CDATA[Phablet]]></category>
		<category><![CDATA[samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist noch nicht lange her, da präsentierte Samsung sein neues Flaggschiff, das Samsung Galaxy S4. Der Samsung Galaxy S3-Nachfolger wurde mit viel Bohei in New York vorgestellt, ein Umstand, den nur wenige Geräte von Samsung erleben. Wäre wahrscheinlich trotz des gigantischen Marketing-Budgets von Samsung zu teuer, denn der Elektronikriese stellt Geräte fast im Wochentakt [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/04/11/gros-groser-samsung-galaxy-mega/">Groß, größer &#8211; Samsung Galaxy Mega</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist noch nicht lange her, da präsentierte Samsung sein neues Flaggschiff, das Samsung Galaxy S4. Der Samsung Galaxy S3-Nachfolger wurde mit viel Bohei in New York vorgestellt, ein Umstand, den nur wenige Geräte von Samsung erleben. Wäre wahrscheinlich trotz des gigantischen Marketing-Budgets von Samsung zu teuer, denn der Elektronikriese stellt Geräte fast im Wochentakt vor.<span id="more-12043"></span></p>
<p>Während man in der Smartphone- und Tabletwelt schon so ziemlich jeden Kundenwunsch erfüllen konnte, gehen die Koreaner heute einen Schritt weiter, indem sie die Lücke zwischen Smartphone und Tablet füllen &#8211; eine Nische, die mit dem furchtbaren Unwort &#8220;Phablet&#8221; benannt wird. Vielen Menschen ist ein Tablet mit 10 Zoll vielleicht zu groß und ein Smartphone mit vier oder fünf Zoll zu klein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-12044" alt="GALAXY-Mega_1" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/GALAXY-Mega_1.jpg" width="691" height="424" /></p>
<p>Was machen diese Menschen? Zwei Geräte kaufen und damit in den sauren Apfel beissen. Beliebtestes Tablet im Kleinformat dürfte das iPad mini sein, wo könnte Samsung also ansetzen? Richtig, bei einem Ding, welches Mittelstück zwischen Smartphone und Tablet ist &#8211; größer als das Handelsübliche Smartphone und kleiner als das Durchschnitts-Tablet. Telefoniert wird eh immer weniger, von daher machen sich vielleicht die Kunden keine Gedanken darüber, wie albern das Telefonieren mit derart großen Geräten aussieht &#8211; alternativ gibt es ja Bluetooth-Headsets.</p>
<p>Wichtig ist: man kann unter Umständen zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und so hat Samsung das Galaxy Mega 5.8 und das Mega 6.3 vorgestellt. Geräte, die nicht mit unbändiger Power beeindrucken sollen, sondern mit Funktionen, die man in die Software eingepflanzt hat. Samsung will keine Spezifikationen verkaufen, sondern Funktionen &#8211; so scheint es.</p>
<p>Ich für meinen Teil behaupte, dass die Geräte ein Erfolg werden &#8211; aus den eben angesprochenen Gründen. Ein Gerät für alles, aber noch in der Jackentasche transportierbar.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-12045" alt="GALAXY-Mega_2" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/GALAXY-Mega_2.jpg" width="691" height="424" /></p>
<p>Grobe,technische Daten? Die gibt es natürlich auch. Wer komplette Datenblätter mag, <a href="http://global.samsungtomorrow.com/?p=23633">der liest hier</a>.</p>
<p><strong>Samsung Galaxy Mega 5.8</strong>:</p>
<p>Display: 5,8&#8243; QHD 960 x 540</p>
<p>Speicher: 8 GB / 16 GB &#8211; mit Micro SD-Karte erweiterbar</p>
<p>RAM: 1,5 Gigabyte</p>
<p>Anschlüsse: WLAN, Bluetooth, GPS, Glonass, Mikro-USB</p>
<p>Kamera: 8 Megapixel / 1,9 Megapixel</p>
<p>CPU: 1,4 GHz Dual-Core</p>
<p>System: Android 4.2 Jelly Bean</p>
<p>Akku: 2600 mAh</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Samsung Galaxy Mega 6.3: </strong></p>
<p>Display: 6,3&#8243; HD 1280 x 720</p>
<p>Speicher: 8 GB / 16 GB - mit Micro SD-Karte erweiterbar</p>
<p>RAM: 1,5 Gigabyte</p>
<p>Anschlüsse: WLAN, Bluetooth, GPS, Glonass, Mikro-USB</p>
<p>Kamera: 8 Megapixel / 1,9 Megapixel</p>
<p>CPU: 1,7 GHz Dual-Core</p>
<p>System: Android 4.2 Jelly Bean</p>
<p>Akku: 3200 mAh</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Preis? Noch unbekannt. Ab wann? Mai 2013. Und nun eure Meinung zur Geräteklasse!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook erobert das Android-Display</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2013/04/06/facebook-erobert-das-android-display/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=facebook-erobert-das-android-display</link>
		<comments>http://blog.cebit.de/2013/04/06/facebook-erobert-das-android-display/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 09:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Home]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vorgestern Abend war es soweit. Facebook hatte etwas vorzustellen und die Netzöffentlichkeit starrte gebannt auf das, was der Social Network-Gigant wohl vorstellte. Viel wurde im Vorfeld spekuliert, was Mark Zuckerberg wohl vorstellen werde. Von eigenen Smartphones, neuen Android-Versionen und anderem war die Rede. Und irgendwie kam es dann auch so ähnlich. Die neue Idee aus [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/04/06/facebook-erobert-das-android-display/">Facebook erobert das Android-Display</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern Abend war es soweit. Facebook hatte etwas vorzustellen und die Netzöffentlichkeit starrte gebannt auf das, was der Social Network-Gigant wohl vorstellte. Viel wurde im Vorfeld spekuliert, was Mark Zuckerberg wohl vorstellen werde. Von eigenen Smartphones, neuen Android-Versionen und anderem war die Rede. Und irgendwie kam es dann auch so ähnlich.<span id="more-12032"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-12033" alt="Facebook Home" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/Facebook-Home.jpg" width="590" height="472" /></p>
<p>Die neue Idee aus dem Hause Facebook nennt sich <a href="https://www.facebook.com/home">Facebook Home</a> und soll die Benutzer schneller und vielleicht auch länger in das soziale Netzwerk bringen. Facebook Home ist ein eigener Launcher, der sich über das bestehende Android legt. Dennoch sind weiterhin natürlich alle Apps und Einstellungen erreichbar, es ist halt ein Aufsatz über den eigentlichen Android-Homescreen.</p>
<p>Der neue Startbildschirm ist omnipräsent und sorgt dafür, dass wir direkt nach Einschalten des Displays wissen, was im Netzwerk los ist. Der Startbildschirm kommt mit verschiedenen Bereichen und Komponenten daher.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-12034" alt="FB Home" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/FB-Home.jpg" width="590" height="388" /></p>
<p>Das Offensichtliche: der Startbildschirm als solches. Hört auf den Namen Coverfeed. Ersetzt Sperr- und Startbildschirm. Hier wird angezeigt, was gerade passiert, was eure Kontakte so treiben. Status-Updates, Bilder und Co. Von hier kann dann direkt im Vollbildmodus kommentiert, geteilt oder geliked werden</p>
<p>Die wohl interessanteste Neuerung sind die Chat-Symbole, die so genannten Chatheads. Wird man angesprochen, so erscheint direkt ein kleiner Avatar, egal in welcher Anwendung man sich befindet. Diese Avatare stören keineswegs, sondern lassen sich auf dem Bildschirm frei positionieren. Gute Funktion, man verpasst halt nichts.</p>
<p>Neben Facebook Home wurden auch Partner bekannt gegeben, die Facebook Home unterstützen, hier findet man unter anderem HTC, Samsung, Sony und Lenovo vor.</p>
<p>In Deutschland ist Facebook Home mit gemischten Gefühlen aufgenommen worden, da viele Benutzer einen Kontrollverlust über ihr Smartphone befürchten. Anderes rückt in den Hintergrund, Facebook in den Vordergrund. Auch ist die Frage ungeklärt, wie der Benutzer mit der Werbung umgehen wird, die sicherlich eines Tages kommen wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-12035" alt="Chat" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/Chat.jpg" width="590" height="515" /></p>
<p>Definitiv ein spannendes Thema, welches man aber pauschal nicht verteufeln, sondern ruhig einmal ausprobieren sollte. Ausgewählte Android-Geräte können dies ab dem 12. April 2013, denn dann soll Facebook Home im Google Play Store erscheinen. Ich behaupte, dass das Thema dann noch einmal richtig hochkocht, weil sich dann Menschen eine eigene Meinung bilden können, anstatt medial eingehämmerte zu adaptieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Drei Varianten der Smartphone-Integration im Auto</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2013/04/02/auto-und-smartphone-drei-arten-der-integration/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=auto-und-smartphone-drei-arten-der-integration</link>
		<comments>http://blog.cebit.de/2013/04/02/auto-und-smartphone-drei-arten-der-integration/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 08:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Feil</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[AUDI connect]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Ford SYNC]]></category>
		<category><![CDATA[Navigation]]></category>
		<category><![CDATA[Siri Eyes Free]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone-Integration]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Smartphone und all die damit verbundenen Annehmlichkeiten möchte heutzutage kaum jemand mehr missen. Das gilt in fast jeder Situation &#8211; auch beim Autofahren. Damit die Sicherheit im Straßenverkehr dennoch gewährleistet ist, lassen sich die Hersteller ganz unterschiedliche Varianten der Smartphone-Integration im Auto einfallen. Das Telefonieren während des Autofahrens ist in Deutschland seit  Jahren verboten, [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/04/02/auto-und-smartphone-drei-arten-der-integration/">Drei Varianten der Smartphone-Integration im Auto</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Smartphone und all die damit verbundenen Annehmlichkeiten möchte heutzutage kaum jemand mehr missen. Das gilt in fast jeder Situation &#8211; auch beim Autofahren. Damit die Sicherheit im Straßenverkehr dennoch gewährleistet ist, lassen sich die Hersteller ganz unterschiedliche Varianten der Smartphone-Integration im Auto einfallen.<span id="more-12007"></span></p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2013/04/02/auto-und-smartphone-drei-arten-der-integration/siri-eyes-free/" rel="attachment wp-att-12009"><img class="alignnone size-full wp-image-12009" alt="siri-eyes-free" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/03/siri-eyes-free-e1364755290354.png" width="660" height="485" /></a></p>
<p>Das Telefonieren während des Autofahrens ist in Deutschland seit  Jahren verboten, es sei denn, man nutzt eine entsprechende Freisprecheinrichtung. Inzwischen ist jedoch gar nicht mehr so sehr das Telefonieren das Problem, sondern vielmehr die zahlreichen Anwendungen, auf die immer mehr Nutzer auch während der Autofahrt zugreifen wollen: Nachrichten, E-Mails, Facebook, Twitter und vieles mehr. Man kann nun darüber streiten, ob man nicht auch einfach mal eine Stunde komplett ohne all diese Dinge auskommen kann, aber für all diejenigen, die darauf nicht verzichten möchten, bieten die Autohersteller inzwischen ganz verschiedene Arten der Smartphone-Integeration.</p>
<h2>Siri Eyes Free</h2>
<p>Die wohl einfachste Lösung stellt Siri Eyes Free dar. Wie der Name schon sagt, basiert die Lösung auf Apples Sprachassistenten Siri und setzt dementsprechend ein iPhone voraus. Dieses wird via Bluetooth mit der Freisprecheinrichtung des Fahrzeugs gekoppelt und kann danach über eine dedizierte Siri-Taste am Lenkrad direkt angesteuert werden. Um die Ablenkung so gering wie möglich zu halten, schaltet sich das Display des iPhones dabei nicht ein. Genutzt werden können alle von Siri bekannten Sprachbefehle.</p>
<p>Eines der ersten Automodelle mit dieser Technologie wird der <a href="http://www.ispot.tv/ad/7oVl/chevrolet-sonic-with-siri-buttons">Chevrolet Sonic</a> sein. Weitere Hersteller und Modelle folgen im Laufe des Jahres.</p>
<h2>Ford SYNC</h2>
<p>Während Siri Eyes Free letztendlich nur auf die Bluetooth-Freisprecheinrichtung des Autos zurückgreift, geht <a href="http://www.ford.de/UeberFord/FordTechnologien/Ford_SYNC">Ford SYNC</a> einen Schritt weiter. Ford SYNC basiert auf dem Betriebssystem Windows Embedded Automotive und verfügt in der High-End-Version (mit MyFord Touch) über ein großzügiges Touch-Display in der Mittelkonsole.</p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2013/04/02/auto-und-smartphone-drei-arten-der-integration/ford-sync/" rel="attachment wp-att-12010"><img class="alignnone size-full wp-image-12010" alt="ford-sync" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/03/ford-sync-e1364755270498.jpg" width="660" height="439" /></a></p>
<p>Das Smartphone kann wahlweise via Bluetooth oder USB mit Fords Infotainment-System verbunden werden. Danach ist der Zugriff auf die Mediathek des Geräts möglich (für Musik), man kann Anrufe entgegennehmen oder sich eingehende Nachrichten vorlesen lassen.</p>
<p>Der wirkliche Clou ist allerdings ein anderes Feature: AppLink. Mit diesem lassen sich eine Reihe von Apps auf eurem Smartphone direkt über Ford SYNC steuern &#8211; vorausgesetzt, dass die Entwickler die jeweilige App entsprechend angepasst haben. Die für den Empfang von E-Mails oder das Erstellen von Twitter-Nachrichten nötige Internetverbindung wird durch das Smartphone via Tethering bereitgestellt.</p>
<h2>Audi connect</h2>
<p><a href="http://www.audi.de/de/brand/de/neuwagen/infotainment_und_kommunikation/audi_connect_dienste.html">Audi connect</a> stellt sicherlich die komfortabelste Lösung dar, wobei man hier eigentlich schon gar nicht mehr von einer Smartphone-Integration sprechen kann. Wer möchte, der kann ein Smartphone via Bluetooth oder USB mit dem Infotainment-System (etwa der MMI Navigation plus) verbinden. Danach besteht Zugriff auf die klassischen Telefonfunktionen sowie die Mediathek des Geräts. Die Bedienung erfolgt über den Dreh-/Drück-Steller (“touch wheel”) in der Mittelkonsole mit integriertem MMI touch.</p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/2013/04/02/auto-und-smartphone-drei-arten-der-integration/audi-mmx-board-1/" rel="attachment wp-att-12008"><img class="alignnone size-full wp-image-12008" alt="audi-mmx-board-1" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/03/audi-mmx-board-1-e1364755328354.jpg" width="660" height="430" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man kann jedoch auch komplett auf das Smartphone verzichten, da sich mit an Bord ein Zentralrechner mit 10 GB Flash-Speicher für Musik, ein DVD-Laufwerk, zwei SDXC-Kartenleser und ein UMTS-Modul befindet. Soll heißen: die SIM-Karte befindet sich direkt im Auto, alle Dienste und Apps (Facebook, Twitter, RSS-Reader) sind direkt auf dem Zentralrechner installiert und können über einen 7-Zoll-Monitor komfortabel bedient werden. Es lässt sich sogar ein mobiler Hotspot erzeugen, so dass der Beifahrer während der Fahrt mit seinem Notebook via WiFi im Internet surfen kann. Audi bietet hier quasi eine Stand-Alone-Lösung an.</p>
<p>Welche Lösung favorisiert ihr? Wo seht ihr Vor- und Nachteile?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ouya stellt ab Juni die Konsolenwelt auf den Kopf</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2013/03/31/ouya-stellt-ab-juni-die-konsolenwelt-auf-den-kopf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ouya-stellt-ab-juni-die-konsolenwelt-auf-den-kopf</link>
		<comments>http://blog.cebit.de/2013/03/31/ouya-stellt-ab-juni-die-konsolenwelt-auf-den-kopf/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 21:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schmetkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Konsolen]]></category>
		<category><![CDATA[OUYA]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Ouya wird sowohl von Konsolenfreaks als auch der Android-Fangemeinde sehnsüchtigst erwartet. Ab dem 4. Juni kann die 99-Dollar-Konsole bestellt werden. Doch was ändert sich durch den per Kickstarter finanzierten Technikwürfel im heimischen Wohnzimmer? Bis zu vier Spieler können auf der Quad-Core-Konsole gleichzeitig spielen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, per Internetverbindung, an Multiplayer-Games teilzunehmen und [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/03/31/ouya-stellt-ab-juni-die-konsolenwelt-auf-den-kopf/">Ouya stellt ab Juni die Konsolenwelt auf den Kopf</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ouya wird sowohl von Konsolenfreaks als auch der Android-Fangemeinde sehnsüchtigst erwartet. Ab dem 4. Juni kann die 99-Dollar-Konsole bestellt werden. Doch was ändert sich durch den per Kickstarter finanzierten Technikwürfel im heimischen Wohnzimmer?</p>
<p><span id="more-12017"></span></p>
<p>Bis zu vier Spieler können auf der Quad-Core-Konsole gleichzeitig spielen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, per Internetverbindung, an Multiplayer-Games teilzunehmen und natürlich kann die Ouya nicht nur Spiele wiedergeben, sondern ist auch gleich ein vollwertiger Wohnzimmer-PC mit Android, entsprechende Apps vorausgesetzt. Soweit unterscheidet sich die Konsole, abgesehen vom Preis, kaum von den Platzhirschen  Playstation und xBox. Einen großen Unterschied wird es jedoch bei der Anzahl der verfügbaren Spiele geben. Während die klassischen Konsolen auf namhafte Spiele-Entwickler setzen, hat bei der Ouya, dank Android, jeder Entwickler eine Chance, mit einem Spiel groß rauszukommen. Strange Happenings on Murder Island, ein Spiel, das den CREATE-Contest gewonnen hat, indem Entwickler für ihre eingesendeten Spiele Geld gewinnen konnten, hat meiner Meinung nach schon das Potenzials eines der Massenspiele auf der Ouya zu werden.</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/M_M4dcLZq6M?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Zum Marktstart am 4. Juni 2013 soll die Konsole bereits OnLive unterstützen. Hierbei werden technisch anspruchsvolle Spiele auf großen Servern ausgeführt, von denen aus das Bild an die Ouya gestreamt wird. Spiele, die exklusiv für die Ouya produziert wurden, kommen per eigenem Shop auf die Konsole mit den Dimensionen eines Zauberwürfels. <a href="http://www.ouya.tv/discover/">Auf Ouya.tv</a> ist dabei zu lesen, dass alle Spiele ausprobierbar sein sollen, sodass man sich erst nach einem ausgiebigen Test für einen Kauf entscheiden muss. Über ein Rückgaberecht bzw. eine Stornierung der Bestellung schweigt sich Ouya bislang jedoch aus. Als Media Center soll in naher Zukunft das XBMC zum Einsatz kommen, das ähnlich wie das in die xBox integrierte Media Center funktionieren soll.</p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/Ouya_mit_Controller.png"><img class="alignright size-medium wp-image-12019" alt="Ouya mit Controller" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/04/Ouya_mit_Controller-300x163.png" width="300" height="163" /></a>Der mitgelieferte Controller bietet 8 Tasten, zwei Analog-Sticks, ein D-Pad (Steuerkreuz) und ein Touchpad. Die Verbindung zwischen Ouya und Controller wird durch Bluetooth 4.0 ermöglicht. Neben diesem bietet das Gerät auch WLAN bis zum N-Standard, einen USB- und Ethernet-Port sowie eine HDMI-Buchse, um Bild und Ton digital auf den Fernseher zu bringen. Neben einem Gigabyte RAM bringt die Ouya 8 GB internen Flashspeicher mit, der sich allem Anschein nach durch eine microSD-Karte oder eine externe Festplatte erweitern lässt.</p>
<p>All das für nur 99 Dollar. Im Startpreis inklusive ist ein Controller, jeder weitere kostet 49 Dollar. Gerade der günstige Preis, zumindest für die Konsole, dürfte für einen rasche Verbreitung der kleinen Spiele-Konsole sorgen. Ein weiterer Faktor dafür dürfte die Wohnzimmer-PC-Charakteristik des Geräts sein. Schließlich macht der kleine Würfel theoretisch einen Smart-TV obsolet bzw stattet auch ältere Geräte mit smarten Funktionen aus. Die Ouya soll ideal für Partyspiele sein, wer auf wirklich anspruchsvolle Grafik nicht verzichten möchte, muss weiterhin zu den Marktführerkonsolen von Sony, Microsoft oder Nintendo greifen.</p>
<p>Zum Marktstart wird sowohl Software als auch Hardware vermutlich nicht ganz ausgereift sein, glücklicherweise kündigten die Entwickler der Ouya allerdings an, regelmäßig Updates zu releasen. Außerdem soll <a href="http://de.engadget.com/2013/02/07/ouya-ceo-julie-uhrman-es-wird-jedes-jahr-eine-neue-ouya-geben/">jährlich</a> ein neues Modell der Ouya auf den Markt kommen, womit die kleine Konsole den großen Spielern am Markt wieder einen Schritt voraus ist. In meine Wohnzimmer erhält der Würfel in jedem Fall Einzug, wie sieht es bei Ihnen aus?</p>
<p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/03/31/ouya-stellt-ab-juni-die-konsolenwelt-auf-den-kopf/">Ouya stellt ab Juni die Konsolenwelt auf den Kopf</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Angst vor Google Glass</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 11:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schmetkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google Glass]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dystopische Voraussagen über unsere Zukunft begegnen uns in Filmen wie iRobot, Terminator oder Matrix, doch geht es da meist um ein Szenario, das weit weg scheint. Anders bei Google Glass: Hier scheint die Bedrohung der absoluten Überwachung so stark zu wirken, dass schon vor Marktstart Ende diesen Jahres, erste Bannmeilen für die Internetbrille entstehen. Das [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/03/28/die-angst-vor-google-glass/">Die Angst vor Google Glass</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dystopische Voraussagen über unsere Zukunft begegnen uns in Filmen wie iRobot, Terminator oder Matrix, doch geht es da meist um ein Szenario, das weit weg scheint. Anders bei Google Glass: Hier scheint die Bedrohung der absoluten Überwachung so stark zu wirken, dass schon vor Marktstart Ende diesen Jahres, erste Bannmeilen für die Internetbrille entstehen.</p>
<p><span id="more-11986"></span></p>
<p>Das <a href="http://www.google.com/glass/start/what-it-does/" target="_blank">Konzept von Google Glass</a> klingt vielversprechend: Wichtige Informationen immer auf einen Blick parat haben, ohne das Smartphone aus der Tasche ziehen zu müssen, eindrucksvolle Momente direkt per Foto oder Video mit der Welt teilen oder auf dem Weg zur Arbeit den Highscore in den neusten Augmented Reality Games knacken. Doch steht hinter dem Vorreiter der Internetbrillen ein Konzern, der neben seinen kostenlosen Services wie Mail, Drive (Docs) und seiner mittlerweile sehr umfangreichen Websuche, vor allem für eins berühmt ist: seinen Datenhunger.</p>
<p><a href="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/03/google_glass_ban.png"><img class="alignright size-medium wp-image-11987" alt="Google Glasses Ban Sign" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/03/google_glass_ban-225x300.png" width="225" height="300" /></a>Mit jedem Suchauftrag, den man per Sprachsteuerung in sein Glass eingibt, wird Google ein Stück mächtiger, weiß Google ein bisschen mehr über den Anwender. Dies ist allerdings im Web sowie bei Android-Smartphones schon lange der Fall. Mit dem Sofortupload der Google-Plus-App, werden schon heute sämtliche Fotos, die mit dem Smartphone aufgenommen werden, an Google weitergeleitet. Zusammen mit den getrackten Vorlieben des Googlers und seinen beim Konzern freiwillig hinterlegten Daten, ergibt sich so eine Akte, die mehr Punkte umfasst, als es sich die Stasi je hätte träumen lassen.</p>
<p>Wenn die digitale Gesellschaft nun dazu übergeht, ihre vernetzte Foto- und Videokamera auf der Nase zu tragen, läuft ein Teil der Internetgemeinde dagegen Sturm. Schließlich können die Glasses unbemerkt Fotos und Videos aufnehmen, ohne dass der Gegenüber sein Einverständnis gegeben hat. Ist der Schnappschuss einmal mit dem Social Web geteilt oder auch nur privat abgelegt, tut die Gesichtserkennung ihr übriges und ordnet das Bild einem Social-Media-Profil zu. Nun hat der Datenbrillennutzer sämtliche Informationen, die auf dem eigenen Profil stehen, zur Hand und kann entsprechend reagieren. Verweigert man selbst die Nutzung von Glass, gerät man so ins Hintertreffen.</p>
<p>Was passieren könnte, wenn uns die Augmented Reality täglich begleitet, zeigt der Kurzfilm Sight, in dem der Hauptdarsteller aus sämtlichen Aufgaben des täglichen Lebens mithilfe seines Sight-Device ein Spiel macht.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/46304267" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Um dem allen zu entgehen, wurde <a href="http://stopthecyborgs.org/">StopTheCyborgs.org</a> ins Leben gerufen, dessen Leser dazu aufgefordert werden, eigene Bannmeilen für Googles Glass zu definieren. Hierzu wurden eigens Piktogramme entworfen, die das Glass-Verbot deutlich machen sollen. 1400 E-Mail-Abonnenten und über 300 Kommentare, alleine auf der About-Seite, kann der WordPress-Blog bereits verzeichnen.</p>
<p>Zugegeben, das sind alles sehr düstere Prognosen und noch vertraue ich persönlich Googles Slogan &#8220;Don&#8217;t be evil&#8221;. Ich nutze die Dienste aus Mountain View auch ziemlich intensiv, ob zur Suche, Navigation oder zum Networking und neuerdings sogar zum Musik hören. Doch ist auch mir eine Totalüberwachung etwas zu wider. Gleichzeitig sehe ich aber die Vorteile, die eine solche Technologie mit sich bringt. Sollten sich die Proteste verstärken und eventuell sogar ein politisches Verbot von Glass und ähnlichen Devices in öffentlichen Bereichen erfolgen, wären diese Vorteile natürlich dahin. Wer möchte die Datenbrille schon in der Tasche mit sich herumtragen? Es bleibt abzuwarten, wer als Sieger aus dem Kampf zwischen Privatsphäre und Fortschritt hervorgeht.</p>
<p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/03/28/die-angst-vor-google-glass/">Die Angst vor Google Glass</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Tobit und die Selbstbau-App</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 09:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Nussbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[App Store]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Während Tobit im letzten Jahr noch mit einem Riesen Stand und tanzenden Robotern auf sich aufmerksam machte, präsentierte man sich in diesem Jahr eher bescheiden innerhalb des Planet Reseller. Für den für seine legendären Messeparties bekannten Hersteller ein erstaunlicher Schritt, lebt der Softwareprimus aus Ahaus doch nicht zuletzt von der Bekanntheit seiner Produkte beim Endkunden, bei [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/03/28/tobit_chayns_im-_planet_reseller/">Tobit und die Selbstbau-App</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11992" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://blog.cebit.de/2013/03/28/tobit_chayns_im-_planet_reseller/produktbild-600x600-231467/" rel="attachment wp-att-11992"><img class=" wp-image-11992 " alt="Tobit chayns® " src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/03/produktbild-600x600-231467-300x292.jpg" width="240" height="234" /></a><p class="wp-caption-text">Tobit chayns®</p></div>
<p>Während <a title="Tobit" href="http://www.tobit.com/login/Start.asp" target="_blank">Tobit</a> im letzten Jahr noch mit einem Riesen Stand und tanzenden Robotern auf sich aufmerksam machte, präsentierte man sich in diesem Jahr eher bescheiden innerhalb des <a title="Planet Reseller auf der CeBIT" href="http://www.cebit.de/de/ueber-die-messe/programm/cebit-pro/planet-reseller" target="_blank">Planet Reseller</a>. Für den für seine legendären Messeparties bekannten Hersteller ein erstaunlicher Schritt, lebt der Softwareprimus aus Ahaus doch nicht zuletzt von der Bekanntheit seiner Produkte beim Endkunden, bei der das Channel-Geschäft eine immer mehr nachgeordnetere Rolle spielte.<span id="more-11563"></span></p>
<h2>Tobit bringt App-Geschäft in den Fachhandel</h2>
<p>Mit chayns® möchte Tobit das Geschäft rund um die Apps in den Fachhandel bringen. Ohne große Programmierkünste lässt sich hier eine rudimentäre App kreieren, welche auf Facebook aufbaut, dem laut Tobit, besten Content Management System der Welt. Der Fachhändler kann mit diesem Baukasten in Windeseile eine App kreieren und Tobit kümmert sich um die Verteilung in den jeweiligen Downloadportalen und App-Shops.</p>
<h2>Facebook Firmenseite als Informationsquelle</h2>
<p>Zunächst muss für den Kunden eine Firmenseite bei Facebook erstellt werden. Hier wird zum Beispiel schon das Titelbild direkt in die App übernommen, sowie auch die Reiter/Anwendungen, welche auf der Facebookseite eingerichtet werden. Alle Inhalte wie Nachrichten, Termine, Bilder und Aktionen, die auf der Seite eingetragen werden, werden automatisch an die App übertragen. Somit ist es für den Kunden nachher kinderleicht Inhalte einzupflegen, die Nutzer der App werden dann per Push-Nachricht über Neuigkeiten informiert. Ferner ist es auch möglich Fremdseiten in die App zu integrieren, über die der Nutzer dann zum Beispiel auf passwortgeschützte Bereiche weitergeleitet werden kann, wie mir der freundliche Tobit-Mitarbeiter auf der Messe anhand einer Volksbank-App demonstrierte, die hier ihr Online-Banking eingebunden hatte.</p>
<h2>Wo ist das Geschäft für den Channel?</h2>
<p>Neben der eigentlichen chayns® Lizenz, welche einmalig erworben wird, kommen jährliche Wartungskosten von 10 Euro hinzu. Hier können jedoch auch größere Supportpakete mit mehr Leistung eingekauft werden. Der Fachhändler verkauft somit die Lizenz, zuzüglich der Dienstleistung, die Seite einzurichten, an den Kunden. Zusätzlich kann der Fachhändler Schulungen für die Administratoren anbieten. Zusammengefasst liegt die Marge nicht im Produkt, sondern in der Dienstleistung drumherum.</p>
<h2>Tobit zählt bereits prominente Kunden</h2>
<p>Neben diversen Erstliga-Fußballvereinen wie zum Beispiel Schalke 04, haben sich schon Banken, Restaurantketten und viele andere Branchen mehr für die Selbstbau-App entschieden. Dies zeigt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des App-Baukastens oder aber Facebooks &#8211; wie man es nimmt&#8230;</p>
<p>Mein Verhältnis zum Planet Reseller ist generell ein wenig zwiegespalten. Zum einen ist es für einen Hersteller sicherlich von Vorteil sich mit den Resellern fernab der Menschenmassen in Ruhe treffen zu können, zum anderen werden aber die Endkunden von gewissen Herstellern und deren Produkten abgeschnitten. Ob Tobit sich mit der Abschottung zum Kunden einen Gefallen getan hat, bleibt abzuwarten. Die chayns® Lösung an sich ist gut durchdacht und bietet ein wirkliches Channel-Geschäft, welches nicht durch ebay-Händler &amp; Co. torpediert werden kann, denn letztendlich zählt die Leistung dahinter.</p>
<p>Ich habe mir auf der CeBIT eine vergünstigte Messelizenz geleistet und werde jetzt mal ein wenig damit rumspielen und mich vielleicht noch einmal dazu melden, wenn ich meine erste eigene App geschaffen habe&#8230;</p>
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		<title>Tierheimhelden vernetzt Tierheime mit Tiersuchenden</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 09:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Schmetkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation und Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[startup]]></category>
		<category><![CDATA[Tierheimhelden]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf der Suche nach einem neuen Haustier, empfiehlt sich der Blick ins lokale Tierheim. Damit aus der neuen Partnerschaft zwischen Mensch und Tier etwas wird, muss das Verhältnis zwischen beiden einfach stimmen, was aber oft, trotz Überbelegung vieler Tierheime, nicht der Fall ist. Hier setzt das münchner Projekt Tierheimhelden an, das Vier- und Zweibeiner bundesweit [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/03/27/tierheimhelden-vernetzt-tierheime-mit-tiersuchenden/">Tierheimhelden vernetzt Tierheime mit Tiersuchenden</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Suche nach einem neuen Haustier, empfiehlt sich der Blick ins lokale Tierheim. Damit aus der neuen Partnerschaft zwischen Mensch und Tier etwas wird, muss das Verhältnis zwischen beiden einfach stimmen, was aber oft, trotz Überbelegung vieler Tierheime, nicht der Fall ist. Hier setzt das münchner Projekt <a href="http://www.tierheimhelden.de/home" target="_blank">Tierheimhelden</a> an, das Vier- und Zweibeiner bundesweit zusammenbringen möchte.</p>
<p><span id="more-11975"></span></p>
<p>Das vom Startup Vetizin betriebene Portal für Tiersuchende und Tierheime weiß durch seine Einfachheit zu überzeugen: Als Anwender wählt man zwischen Hund, Katze oder Kleintier, gibt seine Postleitzahl und den Umkreis, in dem gesucht werden soll, an und bekommt bereits die ersten Treffer. Je nach Tierart lässt sich die Suche nun beispielsweise per Größe, Lebensabschnitt, Geschlecht und besonderen Eigenschaften wie etwa der Familienfreundlichkeit oder Jagdtrieb des Tieres eingrenzen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-11978" alt="Tierheimhelden" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/03/Tierheimhelden.jpg" width="992" height="714" /></p>
<p>Auf den Detailseiten zu jedem Vierbeiner findet sich dann ein Beschreibungstext und die Adresse sowie Telefonnummer des beherbergenden Tierheims. Das persönliche Kennenlernen kann eine Website eben letztendlich nicht ersetzen.</p>
<p>Für das Tierheim selbst liegt der Vorteil auf der Hand: Der eigene Tierbestand &#8220;konkurriert&#8221; nur mit anderen deutschen Tierheimen und nicht, wie bei den meisten Kleinanzeigenportalen, mit dem hunderter privater Tierbesitzer oder Züchter.</p>
<p>Seit dem Launch des Startup ist das Tierheim Nürnberg mit von der Partie. Schließlich wurde das Portal auch mit diesem zusammen entwickelt. Bei einer kurzen Suche fand ich außerdem Anzeigen des Tierheim in Mönchengladbach und Chemnitz. Weitere sollten in nächster Zeit folgen, schließlich ist das Angebot von Tierheimhelden kostenlos.</p>
<p>Neben der Tiervermittlungs sind weitere Funktionen wie Spenden oder Patenschaften geplant, die dann direkt über das Portal abgewickelt werden sollen. Auch bei Stiftungen in Vereinen findet das Projekt großen Anklang, so erhielt es das Start Stipendium und wird vom LMU Enterpreneurship Center gefördert. Und auch Sie können dem Projekt auf die Beine helfen: Teilen Sie diesen Beitrag oder den Link zu Tierheimhelden in den Social Networks oder machen Sie ihr lokales Tierheim auf den Service aufmerksam.</p>
<p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/03/27/tierheimhelden-vernetzt-tierheime-mit-tiersuchenden/">Tierheimhelden vernetzt Tierheime mit Tiersuchenden</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Evernote: kostenloser Premium-Account für Telekom-Kunden</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 11:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[account]]></category>
		<category><![CDATA[Evernote]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen]]></category>
		<category><![CDATA[Offline-Verfügbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Premium]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einen kleinen Tipp habe ich für diejenigen, die einen Vertrag (Festnetz oder mobil) bei der Deutschen Telekom haben. Denn diese gaben heute ihre strategische Partnerschaft mit Evernote bekannt. Evernote dürfte so ziemlich der bekannteste Dienst sein, wenn man vom Verwalten von Notizen spricht. Die eierlegende Wollmilchsau ist für fast alle Desktop- und Mobilplattformen verfügbar, ferner [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/03/25/evernote-telekom-partnerschaft-bringt-kostenlose-1-jahres-premium-accounts/">Evernote: kostenloser Premium-Account für Telekom-Kunden</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einen kleinen Tipp habe ich für diejenigen, die einen Vertrag (Festnetz oder mobil) bei der Deutschen Telekom haben. Denn diese gaben heute ihre strategische Partnerschaft mit Evernote bekannt. Evernote dürfte so ziemlich der bekannteste Dienst sein, wenn man vom Verwalten von Notizen spricht. Die eierlegende Wollmilchsau ist für fast alle Desktop- und Mobilplattformen verfügbar, ferner kann man auch via Web auf Notizen zugreifen. So kann ich zum Beispiel zuhause die Einkaufsliste schreiben und diese im Supermarkt am Smartphone abrufen.<span id="more-11967"></span></p>
<p>Evernote ist in einer kostenlosen Version zu haben, aber es gibt auch eine Premium-Variante. Durch den Premium-Accounts profitieren die Anwender von höheren Upload-Limits, einer schnelleren und umfassenderen Suchfunktion, der Offline-Verfügbarkeit der Notizen und zusätzlichen Möglichkeiten, Inhalte mit anderen zu teilen.</p>
<p>Die strategische Partnerschaft zwischen Telekom und Evernote hat bereits ein Ergebnis vorzuweisen: alle Kunden der Telekom in Deutschland können Evernote Premium ein Jahr lang kostenfrei nutzen. Das Evernote Premium-Angebot, das normalerweise 40 Euro pro Jahr kostet, steht in den nächsten 18 Monaten allen Vertragskunden der Deutschen Telekom zur Verfügung.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-11969" alt="Evernote Premium" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/03/Evernote-Premium1.jpg" width="550" height="358" /></p>
<p>Von den 50 Millionen Evernote Kunden weltweit kommen 1,33 Millionen aus Deutschland. Das macht Deutschland zum zweitgrößten Markt von Evernote in EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika). Die Deutsche Telekom hat in Deutschland 37 Millionen Mobil- und mehr als 22 Millionen Breitband- und Festnetz-Kunden.</p>
<p>Das Angebot könnt ihr <a href="https://evernote.telekom-dienste.de/?wt_mc=alias_1135_evernote">hier bis zum 25. September 2014 in Anspruch nehmen</a>.</p>
<p>Übrigens: Anwender, die Evernote Premium bereits nutzen, können dieses Spezialangebot ebenfalls in Anspruch nehmen. Hierzu müssen diese lediglich demselben Link folgen und können dann ihr laufendes Evernote-Abonnement kostenlos um ein weiteres Jahr verlängern.</p>
<p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/03/25/evernote-telekom-partnerschaft-bringt-kostenlose-1-jahres-premium-accounts/">Evernote: kostenloser Premium-Account für Telekom-Kunden</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3 spannende Bewegungssteuerungen, die bald Wirklichkeit werden</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2013/03/22/3-spannende-bewegungssteuerungen-die-bald-wirklichkeit-werden/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=3-spannende-bewegungssteuerungen-die-bald-wirklichkeit-werden</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 09:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Vogelgsang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegungssteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Controller]]></category>
		<category><![CDATA[leap motion]]></category>
		<category><![CDATA[MYO]]></category>
		<category><![CDATA[NUIA]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Erst gab es Knöpfe, dann wurde alles Touch und jetzt kommen die Bewegungssteuerungen. Sie werden Touch und Tastatur nicht verdrängen sondern ergänzen. Als Einsatzort kommen alle möglichen Geräte wie Desktops, Notebooks, Smartphones, Tablets, Spielekonsolen und Fernseher in Frage. Die folgenden drei Unternehmen arbeiten an spannenden Controllern, die bald zu haben sein werden. Leap Motion &#8211; [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/03/22/3-spannende-bewegungssteuerungen-die-bald-wirklichkeit-werden/">3 spannende Bewegungssteuerungen, die bald Wirklichkeit werden</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">Erst gab es Knöpfe, dann wurde alles Touch und jetzt kommen die Bewegungssteuerungen. Sie werden Touch und Tastatur nicht verdrängen sondern ergänzen. Als Einsatzort kommen alle möglichen Geräte wie Desktops, Notebooks, Smartphones, Tablets, Spielekonsolen und Fernseher in Frage. Die folgenden drei Unternehmen arbeiten an spannenden Controllern, die bald zu haben sein werden.</p>
<p><span id="more-11939"></span></p>
<h2 dir="ltr"><strong><a href="https://www.leapmotion.com">Leap Motion</a> &#8211; The remarkably accurate, incredibly natural way to interact with your computer.</strong></h2>
<p>Als die unbekannte Firma Leap Motion vor einem knappen Jahr das folgende Video präsentierte, war die die Begeisterung groß. Microsoft hat mit der Kinect das Tor zu einer neuen Welt aufgestoßen, aber Leap Motion scheint einen riesigen Schritt in Sachen Präzision zu machen. Wie bei der Kinect sorgen zwei Kamers dafür, dass der Bereich über dem Gerät dreidimensional erfasst wird.</p>
<p dir="ltr">Ausgeliefert werden sollen die ersten Controller Mitte Mai. Anfang des Jahres kündigte außerdem Asus an, die Technologie zukünftig in den eigenen Notebooks zu verwenden. Das klingt nach einer spannenden Kombi. Vielleicht natürlicher zu bedienen als Notebooks mit Touchscreens.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/_d6KuiuteIA" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<h2 dir="ltr"><strong><a href="https://getmyo.com/">MYO</a> &#8211; Unleash your inner Jedi</strong></h2>
<p>Was für ein cooler aber auch hochtrabender Claim. Bei Star Wars Fans wie mir erhöht sich da sofort der Puls. MYO basiert auf einem Armband, das sowohl Bewegungen des Armes also auch Muskelaktivität registriert. So kann das System z.B. die Bewegung eines einzelnen Fingers erkennen und in einen Befehl umwandeln. Da für jede Bewegung ein Muskel angesprochen werden muss, soll MYO Befehle sehr schnell erkennen können.</p>
<p dir="ltr">Klingt spannend. Vielleicht sehen wir die Technologie in einigen Jahren in der ein oder anderen Smartwatch integriert. Die MYO Armbänder sollen gegen Ende des Jahres vefügbar sein.</p>
<p><b><b> </b></b><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/oWu9TFJjHaM" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<h2 dir="ltr"><strong><a href="http://www.4tiitoo.com/">NUIA eyeCharm</a> &#8211; Bewegungssteuerungen mit &#8220;Kinect® to eye tracking&#8221;</strong></h2>
<p>Das deutsche Unternehmen 4titto versucht zur Zeit auf <a href="http://www.kickstarter.com/projects/4tiitoo/nuia-eyecharm-kinect-to-eye-tracking">Kickstarter</a> Kapital für einen Eye Tracking Controller einzusammeln. Die Technology ist definitiv hot und wird sicher bald im Mainstream ankommen (Samsung macht beim Galaxy S4 Smartphone mit Smart Pause schon die ersten Schritte).</p>
<p><b><b> </b></b>Die NUIA eyeCharm ist ein Aufsatz für eine Microsoft Kinect. Das hilft sicher die Entwicklungskosten in Grenzen zu halten, ist aber auch weniger elegant als eigene oder zumindest adaptierte Hardware. Sofern das Funding erfolgreich verläuft, könnten die ersten Geräte im August ausgeliefert werden.</p>
<p><b><b> </b></b>Im Video (mit anderer Hardware) macht die Technologie schon mal einen guten Eindruck:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/whENpHITZ6Q" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="size-full wp-image-11943 alignleft" alt="Bewegungssteuerungen am Notebook (Image)" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/03/leap.png" width="250" height="200" /></p>
<p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/03/22/3-spannende-bewegungssteuerungen-die-bald-wirklichkeit-werden/">3 spannende Bewegungssteuerungen, die bald Wirklichkeit werden</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Herzlichen Glückwunsch, Twitter!</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 08:06:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation und Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir schreiben den 21. März 2013. Wir alle &#8211; und Jack Dorsey sicherlich auch nicht &#8211; ahnten nicht, was an diesem Tage vor genau sieben Jahren aus der Taufe gehoben wurde. „just setting up my twttr“ hieß es damals lapidar. Das war am 21.März 2006. Mittlerweile hat dieser Tweet über 8900 Retweets erhalten. Fast historisch &#8211; [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/03/21/herzlichen-gluckwunsch-twitter/">Herzlichen Glückwunsch, Twitter!</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den 21. März 2013. Wir alle &#8211; und Jack Dorsey sicherlich auch nicht &#8211; ahnten nicht, was an diesem Tage vor genau sieben Jahren aus der Taufe gehoben wurde. „just setting up my twttr“ hieß es damals lapidar. Das war am 21.März 2006. Mittlerweile hat dieser Tweet über 8900 Retweets erhalten. Fast historisch &#8211; so möchte man meinen. Denn Twitter ist nicht nur die in die Welt hinausposaunte Kurznachricht in 140 Zeichen.<span id="more-11926"></span></p>
<p>Twitter ist viel, viel mehr, wenn man es richtig einsetzt. In Echtzeit informiert Twitter über alle Themen und Neuigkeiten, die für jemanden interessant sind. Durch das Following-Prinzip bin ich der Herr meiner eigenen Nachrichten. Von Unterhaltung über Musik bis Sport, Wirtschaft, Politik und Religion &#8211; alles ist vorhanden und kann von euch ausgewählt werden.</p>
<p>Twitter ist meiner Meinung nach das internationale Informationsnetzwerk. 200 Millionen aktive Benutzer hat das Netzwerk, darunter auch Persönlichkeiten wie Franz Beckenbauer, Dirk Nowitzki, Lady Gaga und Barack Obama. Doch meiner Meinung nach sind es nicht einmal nur diese Persönlichkeiten, die Twitter zu etwas ganz besonderen machen. Durch den mobilen Fokus erreicht man so unfassbar viele Menschen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-11929" alt="Twitter-Vogel auf blauem Grund (Image)" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/03/Twitter.jpg" width="600" height="300" /></p>
<p>Twitter läuft auf so vielen mobilen Geräten, sodass fast jedes Gebiet der Erde erreicht werden kann. Und so werden wir nicht nur mit den vielleicht lustigen Neuigkeiten unserer Freunde und Bekannten versorgt, auch erleben wir News aus den entferntesten Winkeln der Welt hautnah mit. Von Menschen, die dabei sind, die betroffen sind  - klare, wirkliche und unverfälschte News. Für mich persönlich ein Luxus.</p>
<p>Ja, diese einzelnen Menschen sind für mich das, was Twitter ausmacht. Diese besonderen Menschen, die mich teilhaben lassen an ihrem Leben, ihrem Umfeld. Auch uns <a href="https://twitter.com/cebit">von der CeBIT findet man bei Twitter</a>, wir kratzen an der magischen Grenze zu 10.000 Followern. Damit sind wir noch nicht ganz soweit, wie die deutschen oder internationalen Top 10:</p>
<h2><strong>Deutsche Twitter Nutzer</strong></h2>
<p>Heidi Klum mit 1.382.683 Followern https://twitter.com/heidiklum<br />
Mesut Özil mit 1.242.264 Followern https://twitter.com/MesutOzil1088<br />
Paul van Dyk mit 897.124 Followern https://twitter.com/paulvandyk<br />
Dirk Nowitzki mit 726.876 Followern https://twitter.com/swish41<br />
Richie Hawtin mit 430.042 Followern https://twitter.com/richiehawtin<br />
Sido mit 393.533 Followern https://twitter.com/siggismallz<br />
Bushido mit 308,649 Followern https://twitter.com/Bushido78<br />
Lukas Podolski mit 295.094 Followern https://twitter.com/Podolski10<br />
Dieter Nuhr mit 279.297 Followern https://twitter.com/dieternuhr<br />
Boris Becker mit 176.405 Followern https://twitter.com/TheBorisBecker</p>
<h2><strong>Internationale Twitter Nutzer</strong></h2>
<p>Justin Bieber mit 35.944.573 Followern https://twitter.com/justinbieber<br />
Lady Gaga mit 35.024.487 Followern https://twitter.com/ladygaga<br />
Katy Perry mit 33.556.881 Followern https://twitter.com/katyperry<br />
Rihanna mit 28.789.972 Followern https://twitter.com/rihanna<br />
Barack Obama mit 28.326.504 Followern https://twitter.com/BarackObama<br />
Taylor Swift mit 24.946.983 Followern https://twitter.com/taylorswift13<br />
Britney Spears mit 24.680.484 Followern https://twitter.com/britneyspears<br />
Shakira mit 20.015.540 Followern https://twitter.com/shakira<br />
Ellen De Genres mit 17.559.419 Followern https://twitter.com/TheEllenShow<br />
Kim Kardashian mit 17.503.395 Followern https://twitter.com/KimKardashian</p>
<p>Zusätzlich habe ich hier noch einmal ein paar Meilensteine aus sieben Jahren Twitter für euch:</p>
<p><b>2006</b></p>
<p>21. März, Erster Tweet von Jack Dorsey</p>
<p><a href="https://twitter.com/jack/status/20" target="_blank">https://twitter.com/jack/status/20</a></p>
<p>26. Oktober, Erste @-reply</p>
<p><a href="https://twitter.com/bratinella/status/48755" target="_blank">https://twitter.com/bratinella/status/48755</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2007</b></p>
<p>18. April, Der erste &#8220;ReTweet&#8221;</p>
<p><a href="http://www.mediabistro.com/alltwitter/first-retweet_b6032" target="_blank">http://www.mediabistro.com/alltwitter/first-retweet_b6032</a></p>
<p>23. August, Einführung des Hashtags</p>
<p><a href="https://twitter.com/chrismessina/statuses/223115412" target="_blank">https://twitter.com/chrismessina/statuses/223115412</a></p>
<p>30. August, Der erste Tweet mit Hashtag</p>
<p><a href="https://twitter.com/barcampdallas/statuses/238167972" target="_blank">https://twitter.com/barcampdallas/statuses/238167972</a></p>
<p>14. Dezember, Die erste Zeitung, der „Nashua Telegraph“, bindet Twitter für seine Breaking News auf der eigenen Website ein.</p>
<p><a href="http://blog.twitter.com/2007/12/140-characters-or-less.html" target="_blank">http://blog.twitter.com/2007/12/140-characters-or-less.html</a></p>
<p><b>2009</b></p>
<p>22. Mai, Der 1 Milliardste versendete Tweet</p>
<p><a href="http://blog.twitter.com/2011/03/numbers.html" target="_blank">http://blog.twitter.com/2011/03/numbers.html</a></p>
<p>23. Mai, CDU Abgeordnete Julia Klöckner twittert das Ergebnis der Bundespräsidentenwahl vor offizieller Verkündung</p>
<p><a href="https://twitter.com/JuliaKloeckner" target="_blank">https://twitter.com/JuliaKloeckner</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2010</b></p>
<p>12. Oktober, 100 Millionen Tweets pro Tag</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2011</b></p>
<p>1. Juni, 200 Millionen Tweets pro Tag</p>
<p><a href="http://confluence.local.twitter.com/display/COMMS/Metrics" target="_blank" class="broken_link">http://confluence.local.twitter.com/display/COMMS/Metrics</a></p>
<p>25. September, Peter Altmaier ist bei Twitter</p>
<p><a href="https://twitter.com/peteraltmaier/statuses/118044882743988224" target="_blank">https://twitter.com/peteraltmaier/statuses/118044882743988224</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2012</b></p>
<p>18. Dezember, 200 Millionen aktive Twitter-Nutzer</p>
<p><a href="https://twitter.com/twitter/status/281051652235087872" target="_blank">https://twitter.com/twitter/status/281051652235087872</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Twitter Meilensteine International:</b></h2>
<p><b>2006</b></p>
<p>4. Dezember, Das erste Mal gibt jemand auf Twitter bekannt, schwanger zu sein.</p>
<p><a href="http://blog.twitter.com/2006/12/congratulations.html" target="_blank">http://blog.twitter.com/2006/12/congratulations.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2007</b></p>
<p>5. September, Der Tod eines früheren Mitglieds des amerikanischen Kongresses wird auf Twitter vor allen anderen Nachrichtenmedien bekannt gegeben.</p>
<p><a href="http://blog.twitter.com/2007/09/twitter-for-news.html" target="_blank">http://blog.twitter.com/2007/09/twitter-for-news.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2008</b><b> </b></p>
<p>20. August, Barack Obama beginnt, seine Anhänger über Twitter für die Wahl ins Präsidentenamt zu mobilisieren.</p>
<p><a href="http://blog.twitter.com/2008/08/mobilizing-his-followers.html" target="_blank">http://blog.twitter.com/2008/08/mobilizing-his-followers.html</a></p>
<p>5. November, Barack Obama dankt seiner Fangemeinde nach dem Wahlsieg auf Twitter</p>
<p><a href="https://twitter.com/BarackObama/status/992176676" target="_blank">https://twitter.com/BarackObama/status/992176676</a></p>
<p>26. November, Terroranschlag in Mumbia – Twitter war schneller als die Medien. Augenzeugen berichteten vom Tatort</p>
<p><a href="https://twitter.com/anilenand/status/1025178146" target="_blank">https://twitter.com/anilenand/status/1025178146</a></p>
<p><b> </b></p>
<p><b>2009</b></p>
<p>15. Januar, Flugzeug-Notlandung im Hudson River – Augenzeugen berichten auf Twitter</p>
<p><a href="https://twitter.com/jkrums/status/1121915133" target="_blank">https://twitter.com/jkrums/status/1121915133</a></p>
<p>15. April, Ashton Kutcher hat 1 Million Follower</p>
<p><a href="https://twitter.com/aplusk" target="_blank">https://twitter.com/aplusk</a></p>
<p>12. Mai, Mike Massimo schickt den ersten Tweet aus dem All</p>
<p><a href="https://stories.twitter.com/en/mike_massimino.html" target="_blank">https://stories.twitter.com/en/mike_massimino.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>15. Juni, #Iranelection: Grüne Revolution in Iran wird zur „Twitter Revolution“</p>
<p><a href="https://twitter.com/persiankiwi/status/2170691305" target="_blank">https://twitter.com/persiankiwi/status/2170691305</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2011</b></p>
<p>15. Januar, Twitter rettet Leben bei der Revolution in Tunesien</p>
<p><a href="https://stories.twitter.com/en/bullet_skan.html" target="_blank">https://stories.twitter.com/en/bullet_skan.html</a></p>
<p>11. März, Erdbeben und Tsunami in Japan: Twitter verbindet die Welt</p>
<p><a href="https://stories.twitter.com/en/japan_quake.html" target="_blank">https://stories.twitter.com/en/japan_quake.html</a></p>
<p>1. Mai, Osama bin Laden wird aufgespürt – auf Twitter gibt es Zeugen des Zugriffs</p>
<p><a href="https://twitter.com/ReallyVirtual/status/64780730286358528" target="_blank">https://twitter.com/ReallyVirtual/status/64780730286358528</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2012</b></p>
<p>25. Jul-12.Aug, mit Twitter ins Olympische Dorf</p>
<p><a href="https://twitter.com/Janne_MW/status/230723455287447552" target="_blank">https://twitter.com/Janne_MW/status/230723455287447552</a></p>
<p>7. November, Barack Obama auf Twitter: 4 more years</p>
<p><a href="https://twitter.com/BarackObama/status/266031293945503744" target="_blank">https://twitter.com/BarackObama/status/266031293945503744</a></p>
<p>15. November, Blackout in München – Strom aus, Twitter an: Stadtwerke München nutzen Twitter um Bewohner zu informieren</p>
<p><a href="https://twitter.com/SWM_Muenchen/status/268987788219777024" target="_blank">https://twitter.com/SWM_Muenchen/status/268987788219777024</a></p>
<p>12. Dezember, Papst Benedikt XVI. ist bei Twitter</p>
<p><a href="https://twitter.com/Pontifex" target="_blank">https://twitter.com/Pontifex</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>2013</b></p>
<p>25. Januar, Netzaktivistin Anne Wizorek tritt die #Aufschrei-Debatte los</p>
<p><a href="https://twitter.com/marthadear/status/294586884540223488" target="_blank">https://twitter.com/marthadear/status/294586884540223488</a></p>
<p>13. März, Erster Tweet des neuen Papst Franziskus mit den Wort „HABEMUS PAPAM FRANCISCUM“. Nach Bekanntgabe des neuen Papstes wurden mehr als 130.000 Tweets pro Minute gezählt.</p>
<p><a href="https://twitter.com/Pontifex" target="_blank">https://twitter.com/Pontifex</a></p>
<p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/03/21/herzlichen-gluckwunsch-twitter/">Herzlichen Glückwunsch, Twitter!</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Shareconomy meets Sharecommunity: Rückblick auf die Dev Area der CeBIT life</title>
		<link>http://blog.cebit.de/2013/03/14/shareconomy-meets-sharecommunity-ruckblick-auf-die-dev-area-der-cebit-life/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=shareconomy-meets-sharecommunity-ruckblick-auf-die-dev-area-der-cebit-life</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 12:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Semle</dc:creator>
				<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung und Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[3d-drucker]]></category>
		<category><![CDATA[App-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[CeBOT]]></category>
		<category><![CDATA[developer]]></category>
		<category><![CDATA[Hackathon]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Für die meisten Software-Entwickler ist das Teilen von Informationen, Codes und Erfahrungen anders als für viele Unternehmen längst Normalität. Neu ist die Möglichkeit, mit Firmenmitarbeitern gemeinsam auf einer Veranstaltung Ideen zu entwickeln und an Projekten zu arbeiten. Die Developer Area  der CeBIT life sollte die beiden Welten der Entwickler und der Unternehmen stärker zusammen führen und [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/03/14/shareconomy-meets-sharecommunity-ruckblick-auf-die-dev-area-der-cebit-life/">Shareconomy meets Sharecommunity: Rückblick auf die Dev Area der CeBIT life</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Für die meisten Software-Entwickler ist das Teilen von Informationen, Codes und Erfahrungen anders als für viele Unternehmen längst Normalität. Neu ist die Möglichkeit, mit Firmenmitarbeitern gemeinsam auf einer Veranstaltung Ideen zu entwickeln und an Projekten zu arbeiten. Die <a href="http://www.cebit.de/de/ueber-die-messe/programm/cebit-life/cebit-life-fuer-developer/developer-area">Developer Area </a> der CeBIT life sollte die beiden Welten der Entwickler und der Unternehmen stärker zusammen führen und so Neues entstehen lassen. <span id="more-11898"></span>Entwicklern, Start-ups, Designern, Profis und Amateuren standen dafür drei Räume und Bühnen zur Verfügung, die für Veranstaltungen, Hackathons oder einfach gemeinsame Treffen und Austausch genutzt werden konnten. Neben freien Slots fanden zahlreiche Workshops statt, die teils von Nutzern selbst entwickelt, teils von Firmen als Code und Coaching-Events angeboten wurden. Die wichtigste Erkenntnis aus drei Tagen experimenteller Offenheit vorab: Je mehr offen geteilt und gemeinsam gearbeitet wurde, desto stärker waren die Veranstaltungen besucht und sorgten für Gesprächsstoff auf den Events und anschließend im Netz.</p>
<p>Die <a href="http://www.moosecon.de/">moosecon</a>, die integrierte Konferenz für mobile Entwicklungen, präsentierte einen  Catwalk der kommenden Trends im mobile Business. <a href="http://webmagazin.de/Mobile/Smartphones/Firefox-OS-Chris-Heilmann-erl%C3%A4utert-das-mobile-OS-zeigt-in-Aktion-Video">Chris Heilmann von Firefox</a> skizzierte das derzeit wohl meist diskutierte mobile Thema, die mobile Version von Firefox OS auf HTML 5 Basis. Seine Thesen eröffneten einen Diskurs von insgesamt 29 Vorträgen zu den Brennpunkten der mobilen Welt.</p>
<p>Microsoft bot Entwicklern die Möglichkeit, einen ganzen Tag lang Windows 8 und die neuen Windows Apps zu testen und zu diskutieren. Rund 80 Teilnehmer und zahlreiche Zuschauer dürften Apps auf den neusten Gadgets ausprobieren oder programmierten selbst Apps auf der Microsoft <a href="http://www.microsoft.com/germany/msdn/myapp/">&lt;myApp/&gt;</a> Factory.</p>
<div id="attachment_11900" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-11900" alt="&quot;CeBOT&quot; Hackathon" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/03/cebit-2013-developer-area-cebot-300x225.jpg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">&#8220;CeBOT&#8221; Hackathon</p></div>
<p>Der <a href="../2013/03/07/cebot-robo-dance-mit-selbstgebauten-robotern-auf-der-cebit-life/">CeBOT Hardware Hackathon</a> brachte Software- und Hardware Entwickler zusammen. In einem rund vierstündigen Workshop entstanden unter Anleitung des Ambient-Robotik-Spezialisten <a href="https://www.xing.com/profile/Guz_Gutmann?key=0.0">Guz Gutmann</a> kleine Roboter, die per Smartphone gesteuert werden können. Bis in die Abendstunden und im privaten Rahmen darüber hinaus bastelten rund 50 Teilnehmer an den Robos, begleitet von zahlreichen Zuschauern und Journalisten.</p>
<div id="attachment_11899" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-11899" alt="Gut gefüllt mit Menschen und Ideen: 3D-Starter-KIT Workshop mit Nils Hitze" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/03/130307_3D_Hitze-300x225.jpeg" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Gut gefüllt mit Menschen und Ideen: 3D-Starter-KIT Workshop mit Nils Hitze</p></div>
<p>Der 3D-Druck-Evangelist <a href="https://www.xing.com/profile/Nils_Hitze">Nils Hitze</a> hält keine Vorträge, er ist als Visionär und Praktiker die Geschichte selbst und die war live zu erleben in einem offenen Workshop in der Dev Area. Ein 3D-Printer produzierte kleine Plastik-Give aways, während Nils praktische Tipps für Anwender gab und einen Blick auf die kommenden Entwicklungen im 3D-Druck warf. Ein Workshop &#8211; übervoll an Ideen und Teilnehmern.</p>
<p>Die App-Economy gab sich die Ehre in einem Workshop von Praktikern für Praktiker. Die erfolgreichen App-Entwickler und Startups <a href="http://www.amimamo.com/">Amimamo</a>, <a href="http://www.die-station.de/">Die Station</a>, <a href="http://www.mobilinga.com/">Mobilinga</a>, <a href="http://www.namename.eu/">NameName</a>, <a href="http://www.tobyrich.com/">TobyRich</a>, <a href="http://www.28apps.com/">28Apps</a> begleiteten rund 25 aktive Teilnehmer in vier Stunden durch den gesamten Entwicklungszyklus einer App „von der ersten Idee zur ersten Million“. Unter den Augen zahlreicher Gäste und Firmenvertreter aus vier Kontinenten entstanden implementierungsfähige App-Ideen, die nach der CeBIT life Dev Area weiter entwickelt werden.</p>
<p>Einen hilfreichen Schulterblick mit Evangelisten unterschiedlichster Spezialgebiete konnten rund 80 Entwickler und Interessenten am Community Day in kleinen Hands-On Workshops in der Dev Area erleben. Evangelist Patric Boscolo, Experte für die Microsoft Cloud Lösungen zeigte Startups und Entwicklern, wie sich die Cloud praktisch, sicher und vor allem sehr erfolgreich nutzen lässt. Rui Nogueira, SAP Cloud-Experte, öffnete für die Workshopteilnehmer die <a href="http://www.sap.com/germany/plattform/netweaver/index.epx">SAP NetWeaver Cloud</a> für die Teilnehmer und stand den mit Tipps, Einsichten und praktischen Handgriffen bei der Entwicklung eigener, cloud-basierter Apps im SAP-Umfeld zurSeite. Die Sprachsteuerung der nächsten Generation wurde von Telekom Evangelist Sascha Wolter vorgestellt. Mit ihm gemeinsam konnten Entwickler und Technik-Enthusiasten Telekom Tropo, die cloud-basierte Plattform für Kommunikations-anwendungen live kennen lernen, testen, diskutieren und eigene Projekte aufsetzen.</p>
<p>Das beste Zeichen für erfolgreiche Messeveranstaltungen ist, wenn sich die Diskussionen   nach der Messe fortsetzen, sich Netzwerke entwickeln und Projekte gemeinsam fortgeführt werden. In diesem Sinne war die Dev Area ein erfolgreiches Experiment und gelebte Shareconomy.</p>
<p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/03/14/shareconomy-meets-sharecommunity-ruckblick-auf-die-dev-area-der-cebit-life/">Shareconomy meets Sharecommunity: Rückblick auf die Dev Area der CeBIT life</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Die do-it-yourself Cloud von Synology</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 10:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernd Nussbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consumer Electronics & Digital Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[IT im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[App Store]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Halle 2 war schon immer meine Lieblingshalle, da es auf den Ständen von IBM und Co. immer viel anzuschauen und Neues zu entdecken gab. Nachdem es in den letzten Jahren mit den Storage-Anbietern hier etwas mau war, hatten sich in diesem Jahr doch wieder eine ganze Menge mehr Brands rund um das speichern und sichern [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/03/13/die-do-it-yourself-cloud-von-synology/">Die do-it-yourself Cloud von Synology</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11882" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><a href="http://blog.cebit.de/2013/03/13/die-do-it-yourself-cloud-von-synology/f-ds213air-right-45/" rel="attachment wp-att-11882"><img class=" wp-image-11882 " title="Synology DS213air" alt="Synology DS213air" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/03/f-DS213air-right-45-300x300.png" width="180" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Synology DS213air für den Heimanwender</p></div>
<p>Halle 2 war schon immer meine Lieblingshalle, da es auf den Ständen von IBM und Co. immer viel anzuschauen und Neues zu entdecken gab. Nachdem es in den letzten Jahren mit den Storage-Anbietern hier etwas mau war, hatten sich in diesem Jahr doch wieder eine ganze Menge mehr Brands rund um das speichern und sichern von Daten versammelt. Auf einem meiner Streifzüge bin ich über <a title="Synology Homepage" href="http://www.synology.com/index.php?lang=default" target="_blank">Synology</a> gestolpert, die laut <a href="http://hosted.verticalresponse.com/1025131/8a9dfd84d3/521784477/8820178321/" target="_blank">CONTEXT’s Western European Distribution Panel</a> Europas Nummer 1 (nach Umsätzen) in Sachen NAS sind.<span id="more-11868"></span></p>
<h2>Produktpalette für alle Bedüfnisse</h2>
<p>Schaut man sich die Produktpalette an, wird recht schnell klar warum, denn Synology hat eine beachtliche Bandbreite beim <a title="Für Zuhause" href="http://www.synology.com/dsm/dsm_for_home.php?lang=deu" target="_blank">Home-User</a> angefangen, über SMB, bis hin zu professionellen und hoch skalierbaren <a title="Für Unternehmen" href="http://www.synology.com/dsm/dsm_for_business.php?lang=deu" target="_blank">Profisystemen</a>. Auf allen Systemen läuft die identische Software, womit auch ein Umstieg auf größere Systeme leicht gemacht wird. Hier kann über eine sehr schön aufbereitete <a title="DiscStationManager DSM" href="http://www.synology.com/dsm/index.php?lang=deu" target="_blank">Benutzeroberfläche</a> des DSM (Disc Station Manager) spielend leicht das NAS eingerichtet, je nach System das RAID verwaltet und nicht zuletzt die private Cloud eingerichtet werden.</p>
<h2>Do-it-yourself Cloud mit wenigen Klicks</h2>
<p>Mit wenigen Mausklicks lässt sich auch ohne tiefere Netzwerkkenntnisse die Cloud einrichten und administrieren, von der grundlegenden Netzwerkstruktur bis zur Verwaltung der Dateisynchonisierung auf mehreren Geräten, wie es auf der Webseite des Herstellers heißt. In der Demo war es dann auch wirklich so. Ob vom einfachen Dateizugriff, bis zum kompletten Geräte-Backup sind die Funktionen der DiscStations umfassend und intuitiv zu bedienen. Die private Cloud kann auch genutzt werden, um Dateien auf die mobilen Endgeräte zu pushen und für vorgenommene Veränderungen an den Dateien, bietet das System auch eine Versionierung an, mit der auch die Ursprungsdokumente wiederhergestellt werden können.</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/lJcgk8rGXDA?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Damit kann wirklich mit allen Endgeräten und von überall auf Musik, Photos, Dokumente, Videos und vieles mehr zugegriffen werden. Mit der Surveillance Erweiterung, können die DiscStations selbst als Netzwerk Videorecorder (NVR) genutzt werden. Alle <a title="Viele Softwarepakete" href="http://www.synology.com/dsm/dsm_app.php?lang=deu" target="_blank">Optionen</a> sind für alle Synology Systeme erhältlich und kostenfrei -das nenne ich mal wirklich Nutzerfreundlich!</p>
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		<title>Telekom startet Security-Portal</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 12:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Knobloch</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT im Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation und Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Laut der Deutschen Telekom gibt es täglich rund 200.000 neue Varianten von Viren, Trojanern und Würmern. Beliebte Angriffsziele? Natürlich Systeme, die ein Sicherheitsproblem haben. Geben Hersteller ein Update für ihr System heraus, dann stürzen sich gleich interessierte Schlitzohren auf alte, nicht aktualisierte Systeme, um die noch offenen Einfallstore für ihre Taten zu nutzen. Bei uns auf [...]</p><p>The post <a href="http://blog.cebit.de/2013/03/11/telekom-startet-security-portal/">Telekom startet Security-Portal</a> appeared first on <a href="http://blog.cebit.de">Das CeBIT-Blog</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der Deutschen Telekom gibt es täglich rund 200.000 neue Varianten von Viren, Trojanern und Würmern. Beliebte Angriffsziele? Natürlich Systeme, die ein Sicherheitsproblem haben. Geben Hersteller ein Update für ihr System heraus, dann stürzen sich gleich interessierte Schlitzohren auf alte, nicht aktualisierte Systeme, um die noch offenen Einfallstore für ihre Taten zu nutzen.<span id="more-11861"></span></p>
<p>Bei uns auf der CeBIT hat die Deutsche Telekom deswegen das Online-Portal <a href="http://www.sicherheitstacho.eu/" target="_blank">www.sicherheitstacho.eu</a> erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Auf der Seite werden auf einer digitalisierten Weltkarte Cyberangriffe visualisiert. Eine Echtzeit-Anzeige zeigt, welche Ziele gerade ins Visier genommen werden. Zudem zeigen Statistiken die aktuell häufigsten Angriffsarten und in welchen Staaten die aktivsten Angriffsserver stehen. Die Deutsche Telekom setzt bei ihrem Projekt übrigens auf das Projekt <a href="http://map.honeynet.org/">Honeymap</a>.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-11863" alt="Honeymap" src="http://blog.cebit.de/wp-content/uploads/2013/03/Honeymap1.jpg" width="600" height="271" /></p>
<p>Die meisten Angriffe laufen automatisiert ab, wird mitgeteilt. Bildlich gesprochen schießen die Angreifer mit einer Schrotflinte ins Netz um zu sehen, wo Systeme Schwachstellen aufweisen. Allein die Telekom verzeichnet nach eigenen Angaben bis zu 450.000 Angriffe pro Tag auf ihre Locksysteme und die Zahl steigt. Die Telekom hat weltweit mehr als 90 Sensoren als Lockvogelsysteme im Einsatz. Die sogenannten Honeypots täuschen Schwachstellen vor, um Angriffe zu provozieren und dienen damit als Frühwarnsystem. So simulieren sie beispielsweise Smartphones mit Sicherheitslücken.</p>
<p>Egal, wie sinnvoll die Seite erscheint oder welchen Mehrwert sie bietet: es zeigt eindrucksvoll, dass es immer gut ist, sein System auf dem aktuellsten Stand zu halten. Es wäre töricht, automatisierte Mechanismen von Software zu deaktivieren, die aktualisiert nach Updates schaut. Übrigens: Deutschland liegt derzeit auf Rang 3 der Länder, aus denen Angriffe kommen.</p>
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