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Freelanced: Selbstbestimmt Leben und Arbeiten

Coffee Break von 3EyePanda via Flickr (Creative Commons 2.0)

Coffee Break von 3EyePanda via Flickr (Creative Commons 2.0)

Am Tag der Arbeit hat Sascha Lobo einen sehr interessanten Artikel auf Spiegel Online verfasst. Ein Thema ist die abhängige vernetzte Beschäftigung in der Cloud und zukünftige freie und flexible Beschäftigungsmodelle. Zitat aus dem Artikel von Sascha Lobo: “Denn die Vielen verwechseln noch immer so etwas Wunderbares wie einen Beruf mit etwas so grauenvollem wie Karriere”. Diesen Artikel habe ich daher zum Anlass genommen, den selbstbestimmten Markt der IT-Freiberufler oder der Freelancer im Allgemeinen ein wenig genauer zu beleuchten und die Chancen für die Unternehmen aufzuzählen, die sich aus der Zusammenarbeit mit zufriedenen und selbstbewussten Freelancern ergeben können.

In der Cloud: heiter bis wolkig

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Tja, ganz ehrlich? Was soll man als normaler Anwender machen, wenn man seine Daten überall griffbereit haben will? Setzt man auf einen eigenen Server oder ein NAS (Network Attached Storage) in den eigenen vier Wänden? Dann ist unter Umständen einiges an Vorwissen und eine gewisse Einarbeitungszeit vonnöten. Nicht jeder hat dieses Wissen oder die nötige Zeit – oder eben die Kombination aus beidem. Und so haben sich logischerweise einige Firmen aufgemacht, dass doch bis dato relativ spärliche Angebot abzudecken.

Gefühlt würde ich sagen, dass diese Dienste seit vier bis fünf Jahren boomen, seitdem es mit der Mobilität in Sachen Smartphone nach vorne geht. Der bekannteste Anbieter von Clouddienste – oder soll ich es vielleicht doch Onlinespeicher mit Dienstanschluss nennen, denn mehr ist es momentan nicht – dürfte Dropbox sein.

Schöne neue Social-Werbewelt

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Glaubt man den vielen PR-Versprechungen die da täglich in unseren Mail-Postfächern landen, ist werben heute einfach wie nie. Meldungen, dass die Umsätze des einstigen Werbe-Stiefkinds Internet mittlerweile alle klassischen Medien in den Schatten stellt, werden allzugerne als Lockmittel benutzt, um auch noch die letzten bislang abstinenten Handwerker und Kneipiers ins Web zu locken.

Lange ist die Zeit vorbei, dass der Neffe der Nachbarin vom Arbeitskollegen der Frau eine “Page” bastelt, bieten doch mittlerweile fast alle Internetprovider Baukastensysteme für Internetseiten, mit vorgefertigten Layouts für den Arzt, den Hausmeisterservice oder den Computerladen um die Ecke an. Selbst rudimentäre Shops können inzwischen mit wenigen Klicks angelegt und online gestellt werden.

Wir treffen uns dann mal im Web… – Notizen einer Webcast-Produktion

CeBIT 2012 Online Press Conference

Was ist der Unterschied zwischen einem Webcast, einem Webinar und einer Webconference?

Das ist weder der Anfang eines vermeintlich lahmen Witzes noch die letzte Hürde zur Million bei Günther Jauch. Nein, vielmehr die Offenbarung einer Wissenslücke, der ich mich im Rahmen meiner Recherchen für die Durchführung einer Online Pressekonferenz zur CeBIT 2012 gegenübergestellt sah.

Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen diesen Bezeichnungen und mit welchem dieser Formate lässt sich am ehesten eine Pressekonferenz abbilden? Dies galt es zu klären.

Twitter Analytics

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Heut vor exakt sechs Jahren sendete Twittergründer Biz Stone den ersten erhaltenen Tweet ab: “just setting up my twttr“. Ja, damals waren Vokale im Web noch out, es war eine andere Zeit. Heute soll Twitter 10 Milliarden Dollar wert sein, was für ein Unternehmen ohne Geschäftsmodell, das bisher nur zaghaft Werbung verkauft, recht viel ist. Aber es gibt Hinweise auf eine weitere Professionalisierung und damit neue Umsatzkanäle bei Twitter. Schon eine ganze Weile zum Beispiel existieren die twittereigenen Analytics.

Was, wie?

Ja. Einige Twitternutzer sind natürlich gleicher als die anderen.

Zuhören lohnt sich!

Halle 4, Stand D68 salesforce.com CeBIT Social Media Command Center

Das hat uns das CeBIT Social Command Center powered by salesforce.com gezeigt. Während der gesamten CeBIT hat die Kommandozentrale in Halle 4 die “Ohren gespitzt” und im Social Web “zugehört”. Mit Hilfe der Listening Plattform Radian 6 wurden so 150 Mio öffentlich zugängliche Quellen im Internet analysiert. Mehr als 80.000 Konversationen wurden weltweit zur CeBIT geführt.

Die wichtigsten Fakten und Erkenntnisse haben wir in einer Infografik zusammengefasst.

Die Blogger gehen um … die CeBIT-Blogger-Tour

Blogger-Tour CeBIT 2012 bei der Vostellung AUDI A3

Zusammen mit Jan Christe vom t3n-Magazin und Matthias Venzke von der CeBIT gingen mehr als dreißig Blogger, darunter zwei Bloggerinnen, auf Streifzug übers Messegelände. Erster Tourstop waren die Jungs und Mädels von MyTaxi.net, die eine äußerst nützliche App auf den Markt geworfen haben.

Blogger-Tour CeBIT 2012 bei der Vostellung AUDI A3

CeBIT 2012 Blogger-Tour

Cloud Computing ist bei deutschen Unternehmen im Kommen

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Eine neue Studie zeigt, dass auch deutsche Unternehmen sich zunehmend des Themas Cloud Computing annehmen: Der „Cloud Monitor 2012“ von KPMG und Bitkom kommt zu dem Ergebnis, dass rund ein Viertel von ihnen bereits Erfahrungen mit dieser Technologie gesammelt hat.

Tasten oder Touch? Social Command Center macht globale Diskussion greifbar

CeBIT Social Command Center

Die Analyse lief vom 06. März 2012 (ab 24:00 Uhr) bis 08. März 2012 (09:30 Uhr)

Gestern Abend war es soweit und Tim Cook, CEO bei Apple, lüftete den Vorhang vor der gespannten Weltgemeinde. Die neue Generation des Apple Tablets erzeugte wie zu erwarten eine Flut an Posts, Tweets und Forenbeiträgen. Die Analysten des CeBIT Social Command Centers verwandelten die Informationswelle mithilfe von Salesforce Radian6 in greifbare Zahlen. In den vergangenen zwei Tagen drehten sich weltweit über 700.000 Social Conversations um das erwartete iPad3.

Social Media Guidelines vs. Handlungsempfehlungen

Engagierte Mitarbeiter vieler Unternehmen tun „etwas Gutes“ und legen eine Gruppe, eine Fanpage, Microblog- oder Video-Kanäle an. Und dann? Oft steckt dahinter keine Strategie. Viel zu verlockend sind die enormen Reichweiten der großen Netzwerke facebook, twitter, Google+ und Co. Viel zu einfach ist es, einen Account anzulegen. Ein paar Angaben, das Firmenlogo rein und zack – fertig. Ja, und so ist es auch bei uns gewesen. Das ist nun schon Jahre her, und mittlerweile haben wir und die meisten anderen Unternehmen erkannt, dass es mit einer Präsenz und geteilten Pressemitteilungen längst nicht getan ist.