HTC Dream vs. Magic – Android landet bei Vodafone

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Vodafone stellte heute mit dem HTC Magic das erste eigene Android-Telefon vor, das ebenso wie T-Mobiles G1 (alias HTC Dream – Erfahrungsbericht) von der taiwanischen Firma HTC gefertigt wird.

Das HTC Magic ist praktisch ein G1 ohne Hardware-Tastatur und mit Vodafone-Branding, doch besitzt es einige Details, die es attraktiver erscheinen lassen.

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Palm Pre: webOS-Einführung, Flash-Player 10, Meet-Video

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Developers, Developers, Developers – mehr denn je gilt das Schrei-Mantra auch für mobile Plattformen, deren jeweilige App Store-Abwandlungen es aktuell hektisch zu befüllen gilt. Während nämlich Apples App Store inzwischen über 20.000 iPhone-Anwendungen auffährt, erreicht Googles Android Market gerade den vierstelligen Bereich und die restlichen Anbieter stecken noch in den Startlöchern.

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i-Mo: Huaweis HSPA-Hotspot

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Übersieht man geflissentlich Huaweis euphorische Pressemeldung, die das Ende des Mitschleppens eines “sperrigen Internet-Kabels” anpreist, verspricht ‘i-Mo’ IMHO dennoch ein nützliches Gadget zu werden:
In den Abmessungen eines “kleinen Schlüsselanhängers” steckt ein HSPA-Modem, welches Downloadraten bis 7,2 MBit/s und Uploads mit einer Geschwindigkeit bis zu 5,8 MBit/s unterstützt (solange dies das jeweilige Mobilfunknetz bietet) und zugleich als Hotspot herhält und die aus dem UMTS-Netz bezogenen Daten an alle umliegenden WLAN-tauglichen Gerätschaften weiterzugeben vermag.
Ebenso lässt sich i-Mo per USB mit einem beliebigen Rechner verbinden und besitzt einen Steckplatz für MicroSD-Karten.

Zwar wird Huawei den oder das i-Mo bereits kommende Woche auf dem World Mobile Congress in Barcelona vorstellen, der Verkaufsstart des Datenmodems folgt voraussichtlich jedoch erst zwischen April und Juni 2009. Preise und Verfügbarkeit bleiben ungenannt – Huaweis Produkte werden gewöhnlich direkt von den Mobilfunkanbietern vertrieben und dazu mit Branding und seltsamer Software traktiert.

Kindle 2: Erstes offizielles Bildmaterial?

Ein Blick auf die zweite Generation von Amazons E-Book-Readers Kindle war bereits im vergangenen Oktober zu erhaschen – heute folgen die ersten, einen merklich offizielleren Eindruck hinterlassenden Bilder des Kindle 2, der am kommenden Montag in New York vorgestellt werden dürfte.

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Malware per Strafzettel


Screenshot: ISC

In einem Anflug von Unwillen mag zwar auch ein gewöhnlicher Strafzettel mitunter als “Malware” durchgehen, doch einige unlängst im US-Bundesstaat North Dakota verbreitete (vorgebliche) Strafzettel führten tatsächlich zu Schadsoftware.

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Gartner: iPhone in Europa vor BlackBerry und HTC-Smartphones

Gartner veröffentlichte heute die eigenen Zahlen zum weltweiten Smartphone-Markt im dritten Quartal 2008. Danach liegt Apple mit einem Marktanteil von knapp 13% hinter RIM und Nokia auf dem dritten Platz, ebenso wie sich das iPhone OS entsprechend hinter Symbian und BlackBerry OS einreiht.

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iPhone-App: Tiefe Einblicke mit Amazon mobile

Seit heute steht (vorerst nur) im US-App Store das iPhone-Programm ‘Amazon mobile’ für den Zugriff auf amazon.com bereit, das durch eine besondere Funktion auf sich aufmerksam macht:
Amazon Remembers ist die noch als “experimentell” klassifizierte Möglichkeit, einen beliebigen Gegenstand der eigenen Umgebung mit der iPhone-Kamera aufzunehmen und an Amazon zu übermitteln – zurück kommt (soweit vorhanden) ein passendes Produktangebot aus dem Bestand von Amazon.

Im Gegensatz zu automatisierten Systemen wie SnapTell (iTunes-Link) wird dies rein manuell durch die menschlichen “Roboter” von Amazons Mechanical Turk-Dienst erledigt.

Dies hat den Nebeneffekt, dass die hochgeladenen Bilder leicht einzusehen sind und einen mitunter skurrilen Einblick in die Konsumwünsche der iPhone-Besitzer bieten – halbnackte Selbstportraits im MacBook-Display inklusive. (via Waxy)

Nokia N97: Touchscreen-Slider mit QWERTZ-Tastatur

Mit dem N97 stellte Nokia heute in Barcelona das künftige Spitzenmodell der N-Serie vor: Dieses mischt in HTC-Manier einen 3,5-Zoll-Touchscreen (Auflösung: 640×360 Pixeln) mit einer aufzuschiebenden QWERTZ-Tastatur und enthält 32 GB integrierten Speicher, der sich per microSD-Karte um weitere 16 GB ergänzen lässt.

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Foldskool Heroes – Sentimentalität zum Falten

Die Foldskool Heroes des auf ‘one-piece papertoys’ spezialisierten Marshall Alexander erwecken mit etwas Papier, Schere, Klebstoff und rudimentären Faltkenntnissen drei Klassiker zum Leben: Commodore 64, Atari 2600 Jr. (Rev. A) und Nolan Bushnells Pong-Automat. (via)

Sommer 2009: Billige Auslands-SMS, Preissenkung beim Daten-Roaming?

Sollte das Europaparlament im kommenden Frühjahr zustimmen, wird (und darf) eine im europäischen Umland versendete SMS ab Sommer 2009 maximal 13 Cent kosten und wäre damit günstiger als eine durchschnittliche Inlands-Kurznachricht.

Darauf verständigten sich am gestrigen Donnerstag die für Telekommunikation zuständigen EU-Minister in Brüssel und folgten dem Vorschlag der Medienkommisarin Viviane Reding, die bereits die Roaming-Gebühren für Telefonate gesetzlich gesenkt hatte.

Für das Datenroaming gilt künftig voraussichtlich eine Obergrenze von einem Euro pro Megabyte, allerdings bezieht diese sich rein auf den Großhandelspreis, den die Mobilfunkanbieter untereinander abrechnen. Ob daraus unmittelbar Preissenkungen für Endkunden resultieren, bleibt dementsprechend offen.
Derzeit berechnen z.B. Vodafone und T-Mobile im europäischen Umland zwischen 2 und 4 Euro pro Megabyte an verbrauchten Daten.

Um “Rechnungs-Schocks” zu vermeiden, sollen Daten-Roaming-Nutzer ab Sommer 2009 zudem informiert werden, wenn der Datenverbrauch 50 Euro überschreitet.