Stromlose Compurtechnik mit Wassertropfen
Forschern an der finnischen Aalto Universität [1] ist es gelungen, einem Wassertropfen Computerlogik beizubringen. Sie nutzen zu diesem Zweck die besonderen Eigenschaften das Wassers aus, sich auf hoch wasserabweisenden (superhydrophoben) beschichteten Oberflächen ähnlich wie Billardkugeln auf einer glatten Fläche zu verhalten. Durch diese Eigenschaft ist es sogar möglich, Signale in Form von physikalischen Stoßimpulsen zu übertragen, die stets nach dem gleichen Muster ablaufen und somit vorhersagbar sind. Ebenso können die Wassertropfen mit chemischen Stoffen benetzt werden, die mit anderen chemisch versetzten Wassertropfen eine chemische Signalkaskade oder Reaktion auslösen. weiterlesen
