Die “Wir-werfen-einfach-mal-Infografiken-raus”-Wochen im 01blog gehen weiter.
Die unten stehende Grafik widmet sich dem Thema “Publishing in the Digital Era” und fasst eine 2010 erstellte Studie mit dem Fokus “From the share of consumers ready to pay for content from online sources, to the impacts on the book industry” zusammen (hier als PDF-Download).
Wenn sich Kollege Marcel Weiss schon über wasserfeste iPad-Hüllen freut, damit er sein Gerät am Ostsee-Strand auspacken kann, wie heftig wird er erst kollabieren, wenn er Apples iPad2 Smart Cover sieht? weiterlesen
Das iPhone kann ja fast alles. Außer Hochdeutsch Flash. Und mit nur 35 Dollar kann der hobbyfotografierende iPhone-Besitzer jetzt auch die Fotofunktion seines Äpfelchens um einen achtfachen Zoom und ein beeindruckendes Phallussymbol erweitern. weiterlesen
In der vergangenen Woche verglich der werte Herr Lobo den monetären Wert eines registrierten Nutzers unter anderem an den Beispielen Twitter und Facebook. Ich habe soeben eine interessante Infografik entdeckt, die einen Vergleich der Twitter- und Facebooknutzer anhand ihrer demografischen Daten wie Alter, Geschlecht, Einkommen, Bildung, aber auch der Art und Weise, wie sie die jeweilige Plattform nutzen und wie sie mit kommerziellen Anbietern interagieren. weiterlesen
Die Kollegen von Mobilecrunch sind gerade in Barcelona beim Mobile World Congress und waren mit die ersten, die einen Blick auf das Tablet von HTC, das Flyer, werfen konnten – anfassen durften sie allerdings nicht selbst. weiterlesen
Google überrascht uns immer wieder mit kleinen Alltagshelfern, die einfach alles besser machen: Nie mehr Verlaufen dank Google Maps, die eigenen Freunde stalken mit Latitude, vor dem Buchen wissen in welcher Gegend das Urlaubshotel liegt durch Streetview, mit Google Books den Gang zur Bibliothek sparen und mit Google Sky den Großen Bären entdecken. weiterlesen
Es war nur wenige Minuten versehentlich online, bevor es wieder depubliziert wurde: Das offizielle Promovideo für das Android-Tablet-Betriebssystem “Honeycomb”, das auf der CES 2011 in Las Vegas (beginnt morgen), vorgestellt werden soll. Diese wenigen Minuten reichten ein paar Leuten allerdings, Kopien des Videos anzulegen. So können wir also nun schon eine halbe Nacht vorher einen exklusiven Blick auf die Oberfläche werfen, die bald dem iPad bzw. dem iOS das Fürchten lehren soll.
Allerdings ist fraglich, wie viele Tablet-Hersteller so schnell in der Lage sind, die angeblichen Hardwareanforderungen von Google zu erfüllen:
Wie zahlreiche Websites derzeit vermelden, verlangt Google angeblich für die Installation von Android 3.0 Honeycomb ein Gerät, in dem ein Dual Core Prozessor auf Basis der ARM Cortex-9 Architektur seinen Dienst verrichtet. Zudem soll die Display-Auflösung der Tablets 1.280 x 720 Pixel betragen, was noch über der Auflösung des iPad läge.
Diese Anforderungen hätten zur Folge, dass bereits existierende Tablets keine Chance haben würden, auf Honeycomb zu updaten. Mir fällt jetzt nur das hier bereits kurz vorgestellte neue Motorola-Tablet ein, das aufgrund seiner Hardware vom Start weg auf Honeycomb setzen kann. Aber lassen wir uns überraschen, was die CES 2011 noch so an Neuerungen bereithält.
Wenn der werte Herr Lobo hier zum Jahresende nochmal das Thema iPad-Bashing auf die TabletTagesordnung wuchtet, kontere ich einfach mal ganz gepflegt mit einem wunderhübschen Weihnachtsgruß vom Torchbox-Team.
Sehen Sie nun im folgenden Video jede Menge iPads, ein iPhone und viele lächelnde Gesichter, die zusammen eine kleine Winter- und Weihnachtsgeschichte auf den Bildschirm zaubern:
Diese großartige App heißt “Word Lens” und möchte der Universalübersetzer der Zukunft sein. Mithilfe der Kamera wird der zu übersetzende Text erkannt und in Echtzeit übersetzt. Bisher ist nur eine Übersetzung Englisch-Spanisch und zurück möglich, aber es sollte mit dem Teufel zugehen, wenn nicht bald neue Sprachen hinzukommen.
Die App ist kostenlos für das iPhone 3GS, iPhone 4 und iPod touch 4 mit iOS ab 4.0 erhältlich. Die Sprachpakete kosten allerdings 3,99 Euro das Stück.
Die Android-App “Google Goggles” versucht Ähnliches – mit dem Unterschied, dass dort Texte fotografiert werden, bevor die App sich an der Übersetzung versucht.
Täglich sterben ganze Wälder für Papier. Papier, mit dem überall auf der Welt sinnlos Dokumente ausgedruckt werden: Websites, E-Mails, sogar komplette Bücher. Und das, obwohl man Dokumente, statt sie zu drucken, einfach als PDF speichern könnte. Aber auch ein PDF kann man oft noch drucken. Um das unnötige Ausdrucken zu stoppen und den bewussten Umgang mit Papier zu starten, haben wir ein neues, grünes Dateiformat erfunden: das WWF. Ein Dateiformat, das man nicht ausdrucken kann. Eine simple Idee, die Bäume rettet. Machen Sie mit. Bestimmen Sie selbst, was nicht ausgedruckt werden soll, und speichern Sie es im WWF-Format.
Im Grunde ist das Format WWF nichts anderes als eine PDF, nur mit dem Unterschied, dass die Druckfunktion gesperrt wird. Öffnen kann man WWF-Dateien in jedem PDF-Programm, aber um eine Datei als WWF speichern zu können, muss man die WWF-Software installieren.
Die Software gibt es allerdings bisher nur für Mac OS X und nicht für Windows. Und ich wette, dass der handelsübliche Internetausdrucker mit einem Mac normalerweise nicht allzu viel zu tun hat.