Evernote: mein virtuelles Gedächtnis
Evernote ist ein Notizsammler, welchen es für fast jede Plattform gibt. So findet man Clients für Mac OS, Windows, Android, iOS, BlackBerry, Windows Phone 7 und Web OS vor, des Weiteren gibt es noch diverse Erweiterungen für alle gängigen Browser, denn Evernote dient nicht nur unterwegs als Notiz- und Wissensdatenbank, auch online nutze ich das Tool gerne zu Recherche- und Archivierungszwecken – so kann man Webseiten mit Text, Bildern und den Links erfassen.
Mit Evernote ist es nicht nur möglich, Notizen handschriftlich festzuhalten, sofern das Smartphone die Stifteingabe unterstützt, auch eine Audionotiz ist ohne weiteres möglich, alternativ lässt sich sogar Text in Sprache umwandeln. Diese erfassten Notizen habe ich nun jeder Zeit zugänglich auf allen Geräten, egal ob PC, Smartphone oder unterwegs bei Freunden – denn Notizen lassen sich auch im Browser abrufen.
Ihr seht, die Einsatzzwecke von Evernote sind gewaltig. Denn ob ich nun Notizen für meine nächsten Beiträge verwalte, oder Rezepte zu Leckereien, ist ja nun egal. Notizen lassen sich übrigens leicht finden, es gibt die Möglichkeit, Notizen nach Ort, Schlagwörtern, Inhalt oder eben nach Notizbuch zu sortieren. Von letzteren kann man mehrere haben, so kann man zum Beispiel berufliche Ideen von privaten trennen und alles schön organisieren.
Das, was sich jetzt auf den ersten Blick so furchtbar komplex anhört, ist in Wirklichkeit ganz einfach. Evernote bietet unendliche Möglichkeiten, für die meisten wird sicherlich etwas dabei sein. Einfach mal ausprobieren und entdecken. Die Evernote-Macher haben auf der Webseite viele, viele Anleitungen und Beispiele für die Nutzung von Notizbüchern. Viele Benutzer stellen auch gemeinsam erarbeite Notizbücher für andere online, zum Beispiel mit Rezepten und Co.
Evernote ist in der Basis-Version kostenlos, diese langt vielen Menschen sicherlich. Die Premium-Variante bietet mehr Upload-Kapazitäten und die Offline-Synchronisation auf die verschiedenen Mobil-Geräte. Darüber hinaus kann man PDFs durchsuchen, Bilder schneller erkennen und werbefrei arbeiten. Dann schlägt Evernote mit 5 Dollar im Monat zu Buche.
Ihr kennt Alternativen oder habt Tipps? Verratet sie doch unseren Lesern in den Kommentaren!

Springpad ist jedenfalls einen Blick wert: http://springpad.com/
Evernote ist auch ein hervorragender Aufgabenplaner.
In der Werkzeugleiste ist das Rechteck mit dem Haken drin. Dieses Kästchen kann man aktivieren oder deaktivieren. Über einen neuen Suchvorang (todo:false), den man sich speichern kann, kann man seine aktiven Aufgaben abfragen und fertig.