Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben

Die wichtigste Funktion der Cloud, nein, der digitalen Vernetzung insgesamt ist die elektronische, schriftliche Kommunikation – tagelange Loblieder könnte ich singen. Wer weiss schon noch, was man in einem Telefonat vor 45 Tagen vereinbart hat? Aber Mails – so einfach, so schnell, so nachvollziehbar. Leider sind Mails sogar SO einfach, dass für viele schon der Hauch eines Funken einer Ahnung eines Mitteilungsbedürfnis ausreicht, eine Mail oder Privatnachricht zu schicken. Ein schlimmerer Zeitfresser als Mails wäre vermutlich nur, die täglich ca. 250 AGB, denen man per Klick zustimmt, auch wirklich zu lesen.

Zurück in den Januar 2010, als ich mehr als 800 Mails am Tag bekam und keine Chance auf Bewältigung hatte. Die vielen Mails stahlen mir im Schnitt sagenhafte zwei Stunden am Tag, zwei verlorene Stunden, in denen ich nicht aktiv herumliegen konnte. Deshalb erprobe ich seit einem Jahr Strategien der Mailminimierung, an denen ich Euch hier teilhaben lassen möchte. Denn sie haben mein durchschnittliches Mailaufkommen an Werktagen von 800 auf 40 Mails gedrückt, dabei sind sogar die zahlreichen (5 bis 10 täglich) unverlangt eingesendeten Pressemitteilungen zu neuen Wasserkochern mit WLAN eingerechnet.

Naheliegend und nicht weiter ausführenswert sind die allerersten Methoden zur Mailminimierung, die einem einfallen:
• bedinungslose Abmeldung von allen (allen!) Newslettern
• hemmungsloses Einrichten aller möglichen Mail-Filter, die dann in ein weitestgehend zu ignorierendes Mailfach geleitet werden
• abstellen aller Mail-Alerts, wenn auf irgendeiner Plattform Maria von Max in einem Posting von Michael getaggt wird o.ä.

So liess sich das Mailaufkommen um etwa drei Viertel auf rund 200 reduzieren. Das empfand ich immer noch als grauenhaft viel. Schließlich entdeckte ich zur Lösung dieses Problems den:

Zauber des Hermetischen Schreibens
Hermetisches Schreiben bedeutet, eine Mail so zu verfassen, dass die Chance auf eine Rückmail aktiv auf ein absolutes Minimum reduziert wird. Denn die langwierigen Mail-Dialoge sind es, die die Zeit fressen – und nicht die Mailinglistenmails, die man überfliegt oder gar nicht erst beachtet. Die Reduktion von 800 auf 200 Mails am Tag hat mir nicht mal eine halbe Stunde Zeit gespart. Die Reduktion von 200 auf 40 durch hermetisches Schreiben hat meine Mailbeschäftigungszeit aber auf unter eine halbe Stunde gesenkt, so dass ich wesentlich mehr Zeit aktiv verplempern kann, zum Beispiel auf Twitter.

Ein Jahr lang habe ich die verschiedensten Formulierungen getestet. Das Ergebnis ist noch nicht endgültig, sondern “in Progress”, Anregungen, Anmerkungen, eigene Feststellungen gern in die Kommentare. Ausserdem ist das alles natürlich nicht wissenschaftlich, sondern nur das Ergebnis ungeordneter, subjektiver Beobachtungen. Als Anhaltspunkte können meine Erfahrungen aber sicher auch anderen dienen, die dann ihre eigene Ausprägung des hermetischen Schreibens entwickeln. Hier ist meine:

Verständlichkeit
Je verständlicher die Mail ist, desto seltener sind logischerweise Nachfragen. Um die Verständlichkeit zu erhöhen, sollte man in kurzen, klaren Sätzen schreiben. Auch die optische Dichte des Textes gehört zur Verständlichkeit: alle zwei bis drei Sätze einen Absatz einfügen. Absätze erhöhen auch die Chance, dass der Empfänger den Text bis zu Ende liest und nicht in einer Rückmail exakt das fragt, was man in den Zeilen 26 bis 34 der vorherigen Mail beschrieben hat.

Zitation
Eine Mail wirkt um so hermetischer, je besser sie für sich allein stehen kann. Es lohnt sich daher, die Kernpunkte des Gegenüber zu zitieren und direkt darunter zu beantworten. So entsteht das Gefühl, alle Fragen seien direkt behandelt worden. Zitiert man gar nicht und nimmt nur Bezug auf Fragen und Informationen des Mailpartners, dann muss der oft in der eigenen Mail nachschauen, was genau gemeint war, daraus entsteht wiederum das Gefühl eines Dialogvorgangs, der die Wahrscheinlichkeit einer Antwort erhöht.

Fragezeichenverbot
Unnötige Fragezeichen sind streng verboten. Das gilt auch für rhetorische Fragen, die im übrigen von gefühlt 65% aller Empfänger gar nicht als rhetorisch verstanden werden. Fragen intensivieren das diffuse Gefühl des Mailempfängers, von ihm würde eine Antwort verlangt, ab drei Fragezeichen in einer Mail, egal wie sinnvoll, kann man fest mit einer Antwort rechnen.

Datenpräzision
Die meisten nervigen Mailkaskaden entstehen durch Nachfragen, und die meisten Nachfragen entstehen durch ungenaue Daten. Hier darf man keine Angst vor Wiederholungen und Selbstverständlichkeiten haben, auch wenn schon 100x vom Termin in Würzburg geschrieben wurde: auch beim 101. Mal alle Daten, Datum, Uhrzeit, Ort, Teilnehmer, alles immer nochmal schreiben. Formulierungen wie “nächsten Montag” sind um jeden Preis zu vermeiden, denn obwohl die Chronomathematik Methoden entwickelt hat, vom Mailabsendedatum auf den gemeinten “nächsten Montag” zu schließen, wird fünf Wochen später praktisch jedes Mal eine Mail geschickt, welcher Montag jetzt nochmal genau gemeint war.

Absagen
Ein Gutteil der Mailkommunikation besteht aus Absagen. Sie sind grundsätzlich so bleiern, schwer und endgültig wie möglich zu formulieren, ohne allzu jammerig daherzukommen. Gründe für Absagen nicht präzise angeben, sondern nur sphärisch andeuten – und zwar auf eine Art, bei der sich die meisten Leute Nachfragen verkneifen: “aus familiären Gründen”, “aus persönlichen Gründen”. Absagen sollten am besten für die Ewigkeit formuliert sein und keinen konkreten Zeitraum (“im April leider nicht”) angeben, sonst kommt danach eine neue Mail. Vorsicht vor Wehleidigkeit oder Gesundheitsaspekten, das provoziert Rückfragen. Wenn mit dem Selbstbild vereinbar, auch nicht fremdbestimmt absagen (“schade, bin leider wegen xyz verhindert”), sondern aus nachvollziehbarem, eigenem Wunsch (“habe mir vorgenommen, mich mehr auf Familiäres zu konzentrieren”). Nichts ist so stark wie “ich will nicht”, freundlich verpackt.

Empfänger-Hygiene
Jede Mail an so wenige Adressaten schicken wie möglich. “Reply All” nur verwenden, wenn es nicht anders geht. Mit jedem Mailempfänger steigt die Wahrscheinlichkeit, eine nicht zielführende Mail zurückzubekommen. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, andere einzubeziehen, dann soviele Empfänger wie möglich in CC setzen. Mails in CC reduzieren die gefühlte Antwortverpflichtung dramatisch. Pro-Tipp: Man kann auch ALLE Empfänger in CC setzen.

Scherze vermeiden
Wer total auf täglichen Mailfun steht, wird darunter vielleicht leiden. Aber jeder Gag, wie klein und schlecht er auch sein mag (und 104% aller Mailgags sind klein und schlecht), erhöht die Chance einer (sinnlosen) Antwort enorm. Ganz schlecht sind Gags mit aktuellem Bezug in der Verabschiedungsformel (“… anbei noch ein paar geguttenbergte Dokumente”), weil zu aktuellen Themen jeder irgendwelche Gedanken hat und ärgerlich oft glaubt, sie mitteilen zu müssen.

Smileyverbot
Ja, Smilies erhöhen nicht nur das Gallensteinrisiko, sondern auch die Chance, dass Nullmails zurückgeschickt werden. Smileys sprechen den inneren Rheinländer, der in fast jedem Menschen lauert, so präzise an wie obergäriges Bier und führen zu Exzessen der kommunikativen Geselligkeit.

Kurzhalte-Gebot
Je länger die Mail, desto Antwort. Diese Regel gilt allerdings nur bis zu einer Länge von ungefähr 1500 Zeichen, danach sinkt die Chance wieder, weil der Empfänger die Mail nur anliest und sich mithilfe des untauglichsten Organisationsmittels der Neuzeit, der Mailmarkierung (“Flag”) in der Regel vergeblich vornimmt, sie später ganz durchzulesen.

Formalitätswirkung
Inoffiziell wirkende Mails werden eher sinnlos beantwortet als irgendwie offiziell daherkommende. Mail-Formalität macht sich vor allem an folgenden Punkten fest: Existenz eines Mailfooters, ausführlicher Betreff, ausführliche Anrede, normale Grußformel am Ende, korrekte Rechtschreibung. Ich bin inzwischen der Meinung, dass die Agenturen, die hundertdreissig Zeilen Disclaimer mit Anwaltstalk auf neun Sprachen an jede Mail flanschen, das nur tun, um seltener durch Rückmails genervt zu werden.

Uhrzeit
Tagsüber abgesendete Mails werden wesentlich häufiger beantwortet, weil das Eintreffen an sich als Kommunikationsaufforderung verstanden wird. Schickt man Mails nachts ab, dann sind sie morgens einfach da, und zwar in der Regel zusammen mit fünfzig anderen Mails, wo sich der Empfänger sehr genau überlegt, welche davon er beantwortet. Pro-Tipp: Mails per Zeitprogrammierung automatisiert zwischen 23 und 0 Uhr absenden, später in der Nacht kann die Absendeuhrzeit schon wieder lästige Nachfragen provozieren.

Keine-Keine-Antwort
Auf keinen Fall dazuschreiben, dass “keine Antwort notwendig” (oder ähnliches) ist. Es gibt kaum eine wirksamere Garantie, eine Mail mit einer leicht dämlichen Nachfrage zurückzubekommen.

Direkte Ansprache
Die direkte Ansprache ist soweit wie möglich zu vermeiden, denn das Gefühl, angesprochen zu werden, kann den Wunsch des Zurückschreibens beim Empfänger verstärken. Vgl.: “… im Anhang finden Sie die Präsentation” vs. “… angehängt ist eine Präsentation.”

Höflichkeitsfloskeln
Die meisten Höflichkeitsfloskeln sind so abgegriffen, dass sie bedenkenlos verwendet werden können, ohne dass eine Dankesmail zurückkommt. Aufpassen bei sperrigen oder direkt ansprechenden Formulierungen wie “haben Sie vielen Dank”, “bin Ihnen zu tiefstem Dank verpflichtet” oder “bitte grüßen Sie unbekannterweise auch Ihre Familie recht herzlich von mir”. Dadurch bekommt der Empfänger das Gefühl, es mit jemanden zu tun zu haben, der Wert auf Floskelquark legt und floskelt munter zurück und ruckzuck sind zwölf Mails ohne jeden Inhalt ausgetauscht mit einem Bürobedarfs-Dienstleister.

Schlussformeln
Völlig vergeblich sind allzu offensichtliche Rückmailverhinderer, zum Beispiel “nach Diktat verreist” oder sogar “Amen”. Sie verursachen Verwirrung und damit eine hohe Rückmailwahrscheinlichkeit. Die beste Antirückmail-Schlussformel ist das zart unhöfliche “MfG”, das so wirkt, wie “nach Diktat verreist” eigentlich wirken möchte, nämlich als habe der Verfasser es beim Aufstehen vom Schreibtisch noch schnell hingeschrieben und sei dann mit weltwichtigen anderen Dingen beschäftigt.

Smalltalk-Verbot
Es ist genau, wie man schon ahnt: Smalltalk ist praktisch eine Rückmailgarantie. Besonders Wetterbemerkungen führen zu völlig unnötigen Rückmails, zum Beispiel “Grüße aus dem für März ungewöhnlich sonnigen Berlin”. Selbst dahingeseierte Anmerkungen zu Familien, Kindern, Gesundheit können schlimmste Folgen haben.

Unterwegstaktik
Wann immer möglich, besonders aber bei kurzen Bestätigungsmails, bietet es sich an, eine scheinbar von unterwegs verfasste Mail zu schreiben. Jemand, der unterwegs ist, wird in der Regel nicht mit unnötigem Mailgetöse belastet. Die zeichnet sich durch durchgängige Kleinschreibung, Rechtschreibfehler, eine Grußformel wie “liebe Grüße von unterwegs” sowie eine Abschlusszeile à la “Sent by iPhone” aus. Die man auch einfach dahinschreiben kann. Sollten je technische Nachfragen der Verwunderung kommen, so antwortet man knapp “Ach so, ja, das ist wegen des VPN-Proxy beim SMTP-Server”. Das ist totaler Quatsch, wird aber als Begründung akzeptiert und nicht hinterfragt.

 

Kommentare 87

  1. Die Kunst der Mail-Minimierung – wie man so schreibt, dass man weniger Mails bekommt: http://1.ly/Hermetisch

  2. Alleine der Punkt "Zitation" verringert schon extrem die Unverständnis einer Mail. http://j.mp/dMUiCH (link via @saschalobo) Danke!

  3. Wie ist eigentlich "der innere Rheinländer, der in fast jedem Menschen lauert"? (via @saschalobo) http://1.ly/Hermetisch

  4. Innere Rheinländer? Gruselige Vorstellung. Kommen die dann an Karneval raus wie die Viecher in Alien? http://bit.ly/gbLgyH

  5. RT @saschalobo: Die Kunst der Mail-Minimierung – wie man so schreibt, dass man weniger Mails bekommt: http://1.ly/Hermetisch

  6. Sehr gut: "Je länger die Mail, desto Antwort." RT @saschalobo: Die Kunst der Mail-Minimierung [...]: http://t.co/Po0rSEc

  7. RT @saschalobo: Die Kunst der Mail-Minimierung – wie man so schreibt, dass man weniger Mails bekommt: http://1.ly/Hermetisch

  8. Was hältst du von ML-Diskussionen, die einen zwar schon interessieren, wo man aber teilweise auch aktiv diskuttieren möchte. Wie hält man sich da von Trollen fern bzw von Leuten, die wenn die Diskussion gerade vorbei ist, noch einmal anfangen?

    Danke für den tollen Artikel!

  9. Protipps von Lobo: Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben http://j.mp/dEs5yy

  10. Schöne Parabel zu der Frage “Warum ist Facebook und Twitter so erfolgreich?”!
    +Smalltalk +Mobile +Smileys +Floskeln -Rechtschreibung -Verständlichkeit (zumindest für manche)

  11. Da ist leider für mich nichts Neues dabei, weil ich selber schon als Leserbriefonkel gearbeitet habe.

    Ein Punkt, der vielleicht nicht nur für mich relevant ist: geschlechterspezifisch schreiben. Bei Männern möglichst kurz, bei Frauen nicht zu kurz, weil das rau wirkt und sie sich dann ihren vielzitierten Teil denken, den sie mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit später mitteilen: mehr Mailaufkommen, um eine real vorher nonexistente Gefühlsspannung zu beseitigen.

  12. [...] Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben Sascha Lobo übersetzt: „Wie man so schreibt, dass man weniger Mails [...]

  13. @levu: Mailing-Listen! Gott im Himmel! Bist du wahnsinnig? ML sind das perfekte Rezept, wenn man (als Masochist) täglich in die tausende gehen will.

  14. kann ich uneingschränkt bestätigen.
    gruß
    ma

    sent from android

  15. Sehr geehrter Autor,

    interessanter Text! Wie kann man die Punkte “Formalitätswirkung” und “Unterwegstaktik” vereinen?

    Schöne Grüße aus dem sonnigen Münsterland :-)

    Mirko

    PS: schöne Grüse an die werte Familie!?

  16. RT @mthie: Alleine der Punkt "Zitation" verringert schon extrem die Unverständnis einer Mail. http://j.mp/dMUiCH (link via @saschalobo) …

  17. Super-Zusammenfassung der auch bei uns bereits in großen Teilen – wenn auch mehr unterbewusst – umgesetzten und bewährten Praktiken.

    Der letzte Satz ist der Knaller – den merke ich mir :-)

    Vielen Dank für den gelungenen Leitfaden.

  18. Wenn ich noch ergänzen darf:

    Lieber drei kurze Mails zu drei verschiedenen Themen mit eindeutigen Betreffs (super bei Follow-Ups) als eine lange mit allen drei Themen.

    Das hilft auch sehr – wirklich sehr – bei Projekten.

  19. @levu: Bei Mailinglisten hat man die Möglichkeit, einfach nicht zu antworten. Trolle ignoriert man am Besten einfach und Leute, die Diskussionen immer wieder aufgreifen ebenfalls. Das ist der Vorteil bei einer unpersönlichen Atmosphäre, wie man sie bei Mailinglisten eigentlich immer findet.

  20. sehr gut. vieles davon nutze ich auch.

    dem Punkt “Direkte Ansprache” möchte ich jedoch widersprechen: eine direkte Ansprache ist extenziell wichtig, um klar zu machen, dass der Empfänger gemeint ist (besonders bei vielen Empfängern). “Man” sollte dringend vermieden werden. Wenn nicht klar ist, wer gemeint ist, dann bleibt die Sache liegen und kommt später noch einmal auf. Spart vllt. etwas Mailaufkommen (oder es kommen viele Nachfragen und Diskussionen, wer nun gemeint sein sollte), aber könnte kritisch für das Projekt werden.

    Und ein paar Sachen will ich noch einfügen: Der Betreff ist das A und O: Aussagekräftige Betreffs ersparen dem Leser, ob er die Mail lesen muss, die Antwort gleich durch den Betreff gegegen ist oder ob die Mail gleich ignoriert/im virtuellen Papierkorb landen kann. Sehr gut hat sich in meiner praktischen Mailarbeit erwiesen Tags im Betreff zu nutzen: [zur Info] [Erinnerung] (beides erwartet eigentlich keine Antwort) [lesen und mailen] (wenn eine Datei angefragt wird) [bitte um Anwort] usw. Quasi um die Aufforderung direkt im Betreff zu definieren.

    E-Mail sollten grundsätzlich mit dem Inhalt der empfangenen Mail beantwortet werden (wie von dir beschrieben). Entweder deutlich zwischen der empfangenen Mail an den entsprechenden stelle. Wenn auf die gesamte Mail geantwortet wird ohne direkten Bezug zu einzelnen Textpassagen, dann bitte am ANFANG der Mail, also oberhalb der empfangenen Mail. Es spart viel Zeit, wenn man Mail(-dialoge) nicht noch nach unten scrollen muss um die Antwort lesen zu müssen.

    Und ein letzter Tipp: immer die Telefonnummer, unter der man erreichbar ist, in der Signatur angeben: so animiert man den Empfänger bei kurzen Nachfragen oder Diskussionen zum Telefonhörer zu greifen. Und ein Telefonat dauert ein Bruchteil der Zeit um eine E-Mail zu schreiben/zu lesen.

    Mozilla Thunderbird setzt alle Empfänger außer den E-Mailsender in CC und somit dürfte klar sein, wer der eigentlich Empfänger ist und wer die Mail nur zur Info bekommen soll.

    verschiedene Mailadressen anlegen um z.B. Private Mails und berufliche Mails eindeutig zu trennen und getrennt abrufen. Im Job hab ich keine Zeit um die Mail von Oma zu lesen und zu beantworten. Das kann ich in einer ruhigen Minute zu Hause machen.

    So, noch ein letzter Punkt: bei mehreren Empfänger bitte direkt die Person ansprechen mit @Paul. Am besten am Anfang des Absatzes:
    @Paul: Bitte Blumen gießen

    @Maria: Schlüssel liegt unter der Fußmatte

  21. Das Problem zu vieler Mails kenne ich inzwischen nur durch sich ständig aktualisierende blogposts…
    Einige der Vorteile des hermetischen schreibens nutze ich allerdings schon immer mehr oder weniger instinktiv…klare Ausdrucksweise und Absätze habe ich mir früh angewöhnt.

    Habe allerdings doch noch einiges dazu lernen können…mal sehen wo ich das zur Anwendung bringe!

  22. [...] Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben | webciety. Dieser Beitrag wurde unter Blogosphäre, Leben abgelegt und mit mail getaggt. Setze ein [...]

  23. RT @saschalobo: Die Kunst der Mail-Minimierung – wie man so schreibt, dass man weniger Mails bekommt: http://1.ly/Hermetisch

  24. RT @saschalobo: Die Kunst der Mail-Minimierung – wie man so schreibt, dass man weniger Mails bekommt: http://1.ly/Hermetisch

  25. großartiger Artikel: Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben http://hans.li/eeraxI via @PadLive

  26. Klasse, wird sofort umgesetzt! :)

  27. geniale zeilen!

  28. Der Artikel in Kurz: Sei ein Arschloch, und du wirst in Ruhe gelassen. Aber ist manchmal notwendig, man kann ja nicht jedes Menschen Freund sein…

  29. Einer der besten Texte, die ich seit langem gelesen habe.
    Ich bin begeistert, womit sich der Herr Lobo auseinandersetzt.
    Das Problem der ganzen neuen Zeitkiller wird viel zu oft unteschätzt.
    Ich freue mich Ober jeden neuen Text vom Herrn Lobo!

  30. “@saschalobo: Die Kunst der Mail-Minimierung – wie man so schreibt, dass man weniger Mails bekommt: http://t.co/e7TULV8”

  31. :D

  32. [...] Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben: [...]

  33. Danke für die wirklich gute Anleitung. Hier noch drei von mir:

    >> Zielgerät beachten <> Ein Anliegen – ein Email <> Kurze Signatur in Antworten <<
    Gelegentlich kommt es doch zu Antworten und Rückantworten. Dann liest sich das Ganze mit kurzen Signaturen zwischen den einzelnen Texten bedeutend besser und erspart verwirrte Rückfragen.

  34. Zweiter Versuch (hoffentlich jetzt mit nicht zerstückeltem Text)

    Danke für die wirklich gute Anleitung. Noch 3 von mir:

    Zielgerät beachten
    Das Hauptanliegen sollte direkt nach der Anrede möglichst in einem einzigen klaren knappen Satz stehen. Und genau der Satz muss in das Blackberry-Display passen. Dahinter können dann alle notwendigen Erläuterungen, Begründungen, Ausreden usw. stehen. Der Empfänger kann sofort verstehen & reagieren. Bei Bedarf kann er ja weiterlesen.

    Ein Anliegen – ein Email
    (In Verschärfung von Arne) Keine Themen zusammenmixen. Eine Aufgabe, ein Anliegen, eine Absage, eine Terminvereinbarung pro Email. Das schafft Klarheit und sollte die Antworten auf die notwendigen reduzieren.

    Kurze Signatur in Antworten
    Gelegentlich kommt es doch zu Antworten und Rückantworten. Dann liest sich das Ganze mit kurzen Signaturen zwischen den einzelnen Texten bedeutend besser und erspart verwirrte Rückfragen.

  35. [...] Eine Ausnahme macht der Beitrag, den Sascha Lobo (Ja, der!) kürzlich geschrieben hat: Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben. Sascha Lobo definiert Hermetisches Schreiben wie folgt: Hermetisches Schreiben bedeutet, eine Mail [...]

  36. Ist tatsächlich derart elementares Grundwissen schriftlicher Kommunikation heute in der Regel nicht mehr vorhanden? http://j.mp/h7lmPv

  37. Es geht noch einfacher, schneller und wirkiungsvoller:

    “• bedinungslose Abmeldung von allen (allen!) Newslettern”
    = keinerlei “Newsletter” bestellen (ich weiß nicht mal,was das ist).

    “• hemmungsloses Einrichten aller möglichen Mail-Filter, die dann in ein weitestgehend zu ignorierendes Mailfach geleitet werden”
    = Schon immer! Das wurde von mir selbstverständlich sofort nach Einrichten einer Mailadresse gemacht.

    “• abstellen aller Mail-Alerts, wenn auf irgendeiner Plattform Maria von Max in einem Posting von Michael getaggt wird o.ä.”
    = hab ich auch nicht eingerichtet (bestellt, genutzt… ich weiß nicht mal was das ist)

    “So liess sich das Mailaufkommen um etwa drei Viertel auf rund 200 reduzieren.”
    =(In welchem Zeitraum?. Ich bekam schon immer und bekomme nur 2 bis 5 Mails am Tag, und die sind wichtig.

    So einfach.
    Man muss eben nicht alles mitmachen, nur weil’s möglich ist.

    Reklame per Post bekomm ich ja auch nicht mehr, dann auch da gibt’s ein, zwei, drei Tricks und drastische MÖglichkeiten, das zu unterbinden.

    Auf meiner Website steht deshalb die Absage:
    “Nee, hier gibt’s keine bunten Knöpfchen zu twitter, flattr, facebook, rivva, tweets, MySpace, Friendster, Xing, StudVZ, usw. (…gibt’s die noch alle?)
    Oder, wie fefe sehr deutlich & zu Recht schreibt: Nein, ich will keinen Newsletter subscriben. Nein, ich will nicht an eurer Umfrage teilnehmen. Nein, ich will nicht eure einzigartigen Angebote sehen. Und ich will auch nicht euer Freund auf Facebook werden. …”. Und ich mach auch nicht bei jedem Kommentar ‘nen Link zu meiner ach-so-wichtigen-Website.

    Nochmal: Nicht jede Mode mitmachen (Ich führe auch nicht den Namen “Jack Wolfskin” spazieren, und auch keinen Rucksack mit Wasserflasche und telefonier nicht in der Öffentlichkeit), dass hat man weniger Probleme und mehr Zeit für Wichtiges.
    .

  38. (am Schluss:) dass = dann

  39. Was sagt die Chronomathematik zu “nächsten Montag”, wenn es bereits Samstag Abend ist? ;-)

  40. Find ich gut, den Artikel. Allerdings empfinde ich die Kommentarspalte einen starken Kontrast zur inhaltlichen Aussage, indem hier jeder Tweet, der auf den Artikel verweist, aufgeführt wird.

  41. [...] ist, da er ja selbst sagt, dass er von sich privates nicht im Web veröffenticht): Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben. Er listet eine Reihe von klassischen Netiquette-Regelen und persönlichen Tipps auf, mit denen er [...]

  42. Ich ergänze um einen weiteren Tipp:
    Wenn man die Korrespondenten recht allgemein für dämlich hält:
    Einfach mit diesen nicht korrespondieren und Emails unbeantwortet lassen.
    Dann spart man sich auch das beleidigende Lügen.

  43. vieles sehr wahres, Herr Lobo.

    einen noch viel effektiveren Weg, Nachfragen zu verhindern, haben Sie jedoch nicht erwähnt:
    Hörer schnappen und anrufen!

    Unfassbar, wieviel Punkte man unmisstverständlich in einem zweiminütigen Telefonat klären kann, statt 20 Minuten an hoffentlich unmissverständlichen Formulierungen zu feilen

  44. LMAO – das haben wir schon alles damals(tm) gewusst, als das Internet noch neu war. Damals, da war sicherlich auch Herr Lobo schon dabei, das unterstelle ich mal. Dass er der Generation Facebook-Twitter nun die, leider nahezu fast vergessenen, Wahrheiten und Einsichten der frühen Neunziger erneut auftischt, ist ja einerseits sehr löblich. Dass er die altbekannten Strategien, die man so auf unzähligen Webseiten finden kann, aber als “persönliche Forschungseinsichten” und als Neuerfundenes “hermetisches Schreiben” dem Rest der Welt präsentiert, ist andererseits irgendwo ziemlich armselig. Nur zu erklären durch jene subtile Art des Plagiarismus, in dem man unterbewusste Kenntnisse nicht mehr zuordnen, sondern der eigenen Krativität zuordnet. Ein einfache Google-Recherche hätte genügt.

    Quellenangaben unter jedem Absatz wären darum redlicher gewesen.

  45. Simpsons did it!

  46. Ok, ich gebe mich geschlagen. ;-)

  47. Sascha Lobo – Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben | http://bit.ly/fReY6V

  48. [...] Lobo hat sich in einem Artikel dazu ausgiebige Gedanken gemacht und gibt Tipps zur Reduzierung der E-Mailflut. Posted in Tipps & Tricks | Tagged E-Mail, Fluch, [...]

  49. Ich glaube, der innere Rheinländer lauert nicht, er ka-lauert.
    *scnr*

  50. Was ist mit BCC bei Mails? Nicht bekannt oder einfach nur im Artikel vergessen?

  51. “Ach so, ja, das ist wegen des VPN-Proxy beim SMTP-Server” … Der ist echt super. Solche Sprüche kann man auch in Mails verwenden. Am besten noch ein paar passende Fremdwörter dazu, bei denen der Gegenüber sich nicht sicher ist, ob er sich die blöse gibt, wenn er nachfragt was das bedeutet. Das Verhindert auch effektiv entsprechende Nachfragen.

  52. Bringt mir – als jemand, der ein bis vier Mails am Tag bringt – zwar keinen Nutzen, aber sollte ich mal berühmt und mailreich sein, werde ich mich bestimmt darüber freuen, diesen Artikel hier gelesen zu haben. Danke!

  53. Irgendwie widersprechen sich “Formalitätswirkung” und “Unterwegstaktik” hinsichtlich der Rechtschreibempfehlungen. Soll ich nu richtig schreiben, um offiziell zu wirken oder falsch, damit ich als beschäftigt gelte? Oder muss ich etwa zwischen Taktiken wählen entsprechend den Empfängern? Bei Kneipenkumpels also eher offiziell und bei Amazonangestellten lieber schlampig? Versteh ich nicht. Und dauert vielleicht das aktive Nachdenken und Konzipieren der Mail länger als das Aussortieren?

    (das waren zwar nicht alles rhetorische Fragen, müssen aber nicht beantwortet werden)

  54. Der einfachste Weg keine Antwort mehr zu bekommen ist gar nicht zu schreiben/antworten und zu warten bis derjenige es vergessen hat. Macht man sich keine Freunde mit, sollte also nur bei unerwünschten Gesprächspartnern angewandt werden, ist aber hoch effektiv.

    Eine Alternative dieser Taktik: Man legt sich ein web.de Freemail-Postfach an. Das gefühlte halbe MB ist nach einer Woche garantiert voll und dann wird man nicht mehr genervt und die Leute die einem schreiben, bekommen eine Mail die ihnen erklärt, warum man die Mail nicht bekommen hat und nicht antworten wird.
    Per persönlicher Kontaktaufnahme kommen dann nur wichtige Nachrichten.

  55. @Stefan W.

    Schlag das doch mal den Betreibern von Nachrichtenseiten vor: Die neuste Information immer am Ende der Seite anzeigen.

  56. Kein Dialog: Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben http://j.mp/hA8BGk

  57. RT @wpSEO: Kein Dialog: Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben http://j.mp/hA8BGk

  58. mag den autor nicht, aber das ist gut! RT @wpSEO: Kein Dialog: Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben http://j.mp/hA8BGk

  59. Haha! Das ist so fantastisch! Vorallen der letzte Punkt hat es mir angetan und mir war auch schon einmal aufgefallen dass mails von unterwegs viel strenger betrachtet werden und man hat immer die Ausrede “ach, die verdammte Autokorrektur.”

    Das ist eigentlich ein Freifahrtsschein! ICH SAGS EUCH! :D

  60. Sascha Lobo über "hermetisches Schreiben", um den Posteingang zu minimieren http://bit.ly/dMUiCH [kurz verlinkt]

  61. Die korrekte Zeile ist übrigens “Sent from my iPhone” bzw. “Gesendet von meinem iPhone”, davor gehört eine (1) Leerzeile. Wenn dann richtig.

  62. Präventives Inbox Zero http://t.co/7b7GaLj #lesenswert #email #inbox

  63. Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben http://tinyurl.com/65bxaeu

  64. RT @cpesch: Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben http://tinyurl.com/65bxaeu

  65. RT @saschalobo: Die Kunst der Mail-Minimierung – wie man so schreibt, dass man weniger Mails bekommt: http://1.ly/Hermetisch

  66. Fragen/Tops nummerieren

    Weil die “>”-Variante in der dritten Ebene GAR keinen Sinn macht.

  67. [...] Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben | webciety [...]

  68. Geniale Schreib-Strategie (von Sascha Lobo) zur Mailreduktion, einfach da dann weniger Antwort-/Rückfragemails: http://bit.ly/dMUiCH

  69. [...] Minimailbox Sascha Lobo reduziert seine Mailflut über hermetisches Schreiben [...]

  70. [...] Sascha Lobo: Die Kust der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben [...]

  71. [...] und die Blogger: Don Alphonso hört auf. Causa mspro und Reaktion von Don Alphonso. iPad 2, hermetisches E-Mail-Schreiben, NYT mit neuer Paywall. Glitzereneloops, The Event zu erklären ohne zu spoilern ist echt doof. [...]

  72. Warum sind hier Zitate der verlinkenden Seiten als Kommentare eingefügt? Die interessieren mich nicht!

  73. [...] Woznicki erklärt seine Thesen zur Erdbebenkatastrophe in Japan 24:23  Sascha Lobo verrät euch wie ihr eure Mailbox kleiner kriegt 33:28  Teresa Bücker flittert über Twitter und zeigt am 14. April auf der Republica wie’s [...]

  74. Hauptsache keine Abzocke

  75. [...] Mails haben dank Smartphone bei mir die SMS komplett abgelöst. Ein “Gesendet mit meinem iPhone” versteht jeder. Nein, wissen dann meine geschätzten Empfänger, dieser stakkato-Stil mit den diversen Rechtschreibfehler – das hat nichts mit Unfreundlichkeit zu tun. Der Heinz hat nur zu dicke Finger! Vielleicht sollte ich den Hinweis aber doch weglassen… Hermetisches Schreiben ist das Stichwort. [...]

  76. Cooler Artikel. Auf diese Tipps und Tricks, um mein E-Mail-Postfach zu verschlanken, bin ich noch nicht gekommen. Außer dass ich mich bei einigen Newslettern ausgetragen habe, was aber nicht wirklich viel gebracht hat.

    Diese Tipps sind gut als Anleitung zu gebrauchen. Ich werde ihn mir ausdrucken und die wichtigsten Punkte sozusagen auswändig lernen, damit ich auch nicht mehr soviel (unnütze) Zeit in meinen Accounts verbringen.

    Viele Grüße
    Susanne Braun

  77. [...] Den ganzen Artikel von Sasche Lobo finden Sie hier:  Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben. [...]

  78. Noch mal zufällig drauf gestoßen: Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben http://ow.ly/4FRI5 #lobo

  79. sehr geil: @zeitweise über emailnichtbeantwotung: http://t.co/td9i7uz vergleiche auch: http://t.co/iHLJLMW

  80. sehr geil: @zeitweise über emailnichtbeantwotung: http://t.co/td9i7uz vergleiche auch: http://t.co/iHLJLMW

  81. [...] Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben von @saschalobo [...]

  82. [...] Die Kunst der Mailminimierung und hermetisches Schreiben [...]

  83. [...] senken. Sascha Lobo gibt in seinem nicht mehr taufrischen, dennoch aber hochaktuellen Artikel Die Kunst der Mailminimierung – Hermetisches Schreiben viele tolle Tipps, wie der Antworts-Drang der Empfänger reduziert werden kann. Trotz der [...]

  84. [...] bounct eingehende E-Mails rigoros bei mehr als 500 Zeichen, Sascha Lobo bricht eine Lanze fürs „hermetische Schreiben“. Einen E-Mail-Client orientierten Ansatz präsentiert [...]

  85. [...] und Smilies vermeiden, offiziellen Touch geben, wenig direkte Anrede, rät beispielsweise Blogger Sascha Lobo. So kriegen Sie dann Mails so nüchtern und spröde wie ein Schreiben vom Finanzamt. Garantiert [...]

  86. [...] Lobo über die Kunst der Mailminimierung Stichwörter: email flut stoppen, emails reduzieren, hermetisches schreiben Suchen Suche [...]