Die SEO-Welt in Veränderung

Die Welt der Suchmaschinenoptimierung durchläuft gerade einen großen Veränderungsprozess. Vor einigen Tagen war das sogenannte „Penguin-Update“ aktiv. Google hat dieses Update ins Leben gerufen um überoptimierte Seiten und SEO-Spam aus dem Weg zu räumen. Matt Cutts, der Leiter des Google-Spam-Teams kündigte die Veränderungen kurze Zeit vorher an. Webmaster wurden über die Webmaster-Tools von Google informiert, wenn Sie gekaufte Links zur Steigerung der Rankings nutzten.

IT + GxP = GAMP 5

Tabletten

„Critical Finding“

So lautet die unangenehme Nachricht nach dem IT-Qualitäts-Audit im Unternehmen. Die langjährige Geschäftsbeziehung mit dem bisher besten Kunden, der das Audit durchgeführt hat, ist nun Vergangenheit. Wurde ein behördliches Audit durchgeführt, stehen womöglich wesentliche Produktentwicklungen vor dem Aus.

Das nächste Geschäft für Onlinehändler: Lebensmittel.

online lebensmittel

Das Einkaufen im Internet ist schon lange Mainstream. Steigende Nutzerzahlen, schier unbegrenzte Auswahl, günstige Preise und innovative Konzepte treiben das Wachstum an. Laut Bundesverband des Versandhandels (BVH) konnten die Internethändler im ersten Quartal 2012 ein Plus von satten 18% gegenüber dem ersten Quartal 2011 verbuchen. Eine deutliche Verlangsamung des Tempos ist nicht zu erwarten. Zumal auch eine der letzten Festungen des stationären Handels mittlerweile angegriffen wird: Lebensmittel.

Freelanced: Selbstbestimmt Leben und Arbeiten

Coffee Break von 3EyePanda via Flickr (Creative Commons 2.0)

Coffee Break von 3EyePanda via Flickr (Creative Commons 2.0)

Am Tag der Arbeit hat Sascha Lobo einen sehr interessanten Artikel auf Spiegel Online verfasst. Ein Thema ist die abhängige vernetzte Beschäftigung in der Cloud und zukünftige freie und flexible Beschäftigungsmodelle. Zitat aus dem Artikel von Sascha Lobo: “Denn die Vielen verwechseln noch immer so etwas Wunderbares wie einen Beruf mit etwas so grauenvollem wie Karriere”. Diesen Artikel habe ich daher zum Anlass genommen, den selbstbestimmten Markt der IT-Freiberufler oder der Freelancer im Allgemeinen ein wenig genauer zu beleuchten und die Chancen für die Unternehmen aufzuzählen, die sich aus der Zusammenarbeit mit zufriedenen und selbstbewussten Freelancern ergeben können.

In der Cloud: heiter bis wolkig

clouds

Tja, ganz ehrlich? Was soll man als normaler Anwender machen, wenn man seine Daten überall griffbereit haben will? Setzt man auf einen eigenen Server oder ein NAS (Network Attached Storage) in den eigenen vier Wänden? Dann ist unter Umständen einiges an Vorwissen und eine gewisse Einarbeitungszeit vonnöten. Nicht jeder hat dieses Wissen oder die nötige Zeit – oder eben die Kombination aus beidem. Und so haben sich logischerweise einige Firmen aufgemacht, dass doch bis dato relativ spärliche Angebot abzudecken.

Gefühlt würde ich sagen, dass diese Dienste seit vier bis fünf Jahren boomen, seitdem es mit der Mobilität in Sachen Smartphone nach vorne geht. Der bekannteste Anbieter von Clouddienste – oder soll ich es vielleicht doch Onlinespeicher mit Dienstanschluss nennen, denn mehr ist es momentan nicht – dürfte Dropbox sein.

Ivy Bridge – Intels neue Core i Prozessoren

ivybridge2

Die Zeiten der Gigahertz-Jagd bei den Computer-Prozessoren gehört der Vergangenheit an. Gut so. Ein guter Allround-Prozessor muss heute auf drei Gebieten punkten: Leistung, Stromverbrauch und integrierter Grafikchip. Intel hat sich das bei seiner neuesten Prozessorgeneration zu Herzen genommen und scheint mit Ivy Bridge hervorragende Alleskönner auf den Markt zu bringen.

Mein Wochenende mit Zombies

Diablo III (Quelle: Blizzard Entertainment)
Diablo III (Quelle: Blizzard Entertainment)

Diablo III (Quelle: Blizzard Entertainment)

Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass uns die Unterhaltungsindustrie in jedem Jahr mit einem abgesprochenem neuen Grundthema beglückt, welches sich dann wiederum alle Jahre wiederholt. Mal ist es das Jahr der Marvel-Superhelden, dann wieder Piraten, Si-Fi oder wie im Augenblick mal wieder Zombies. Da schwappt gerade die US-Serie “The walking dead” zu uns rüber, der Dauerbrenner “Resident Evil” mit Milla Jovovich geht im September in die 5. Runde und Blizzard lässt uns in die Untoten, Skelette und allerlei weitere Monster in der lang angekündigten Fortsetzung des Spieleklassikers Diablo bekämpfen.

Nachdem mir der Andrang auf dem Blizzard Stand auf der CeBIT doch ein wenig zu groß war, habe ich gerne das Beta-Test Angebot am letzten Wochenende wahrgenommen, um mir meinen eigenen Eindruck von Version III zu machen. Nach einigen vergeblichen Versuchen am Freitagabend und Samstagvormittag, bin ich dann Samstagnachmittag endlich auf den Server gekommen und konnte loslegen.

Krankheiten in der Atemluft erkennen

atemluftanalyse.

Es ist die Angstvorstellung jedes Menschen: Bei einer ärztlichen Routineuntersuchung wird eine schwere Krankheit entdeckt. Ja, zum Beispiel Krebs, an den wir sofort denken, wenn wir so etwas hören. Führerkennung kann in diesem Fall das Überleben sichern, aber wer sich alle paar Monate durchchecken lässt gilt schnell als Hypochonder. Mit der Technik der Atemluftanalyse könnte dieses Problem in Zukunft gelöst werden.

KeePass: Passwörter sicher aufbewahren

ansicht

Die liebe Kollegin Daniela hat letztens über mobile Passwort-Manager berichtet. Sicherlich, es gibt unzählige Lösungen, Passwörter sicher zu verwahren. Gefühlte 1000 Programme und Apps buhlen um die Aufmerksamkeit des Benutzers, die Verbreitung von mobilen Plattformen macht die Auswahl sicherlich nicht einfacher. Ich selber gehe seit Jahren relativ Desktop-lastig zu Werke und setze dabei auf die Lösung KeePass, eine kostenlose Software, deren Sourcecode offen liegt.

KeePass speichert nicht nur eure Passwörter, es kann bei Bedarf auch welche generieren. Dies ist sinnvoll, bekanntlich ist es unter Umständen nicht gerade sicher, für jeden Dienst das gleiche Passwort zu nutzen – was leider viele Menschen in meinem Umfeld machen. KeePass bietet die übersichtliche Katalogisierung eurer Passwörter an, so können private, als auch arbeitstechnische Passwörter in Gruppen getrennt verwaltet werden – der Übersicht halber.

E-Paper-Armbanduhr Pebble verbindet sich mit iPhone, Android und finanziert sich über Crowdfunding

pebble

Pebble ist in vielerlei Hinsicht revolutionär. Es ist der Versuch, die erste wirklich nützliche Smartwatch (wie Smartphone, get it?) zu bauen. Ein kleiner Computer am Handgelenk soll es werden, der mit Apps personalisierbar ist. Diese Apps werden mit dem Smartphone kommunizieren können. Pebble kann am Fahrrad das GPS des Smartphones anzapfen oder daheim die Musik des an der Heimanlage angeschlossenen Smartphones steuern. Es kann Anrufe, Emails, Kalenderalarme oder Nachrichten von Facebook oder Twitter anzeigen. Möglich wird das alles über eine Bluetoothverbindung mit dem eigenen Android-Telefon oder iPhone, auf dem eine Pebble-App läuft.